Aktuelle Veranstaltungen

Sofie und Kameramann Mark, der sie am Finaltag unentwegt begleitet hat Foto: Privat
Weitere Bilder und Informationen unter:
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Die Schulgemeinschaft gratuliert Sofie zu ihrem Erfolg!
(Kevin Burg, Nicolaus Jacobsen, Valentin Jacobsen, Sebastian Körner, Jan Kuroczik, Patric Kutler, Sascha Michel, Tim Sauer, Julius Wilhelm und Markus Wolf)
In unserer Bildergalerie finden Sie einige Impressionen vom Austausch 2012.

Gemeinsame Lernwerkstatt für Eltern und Schüler am Alfred-Grosser-Schulzentrum

Wie funktioniert unser Gehirn beim Lernen? Wie erkennt man die individuellen Lernstärken eines Kindes? Wie erlernt und nutzt man Strategien für ein effektives Lernen? Und wie können Eltern optimale Rahmenbedingungen schaffen und ihre Kinder bei Lernprozessen unterstützen?
Dies waren die Fragen, um die es bei einer Lernwerkstatt für Eltern und Schüler der 5. Klassen der Gemeinsamen Orientierungsstufe des Alfred-Grosser-Schulzentrums ging.
Rund 100 Mütter und Väter mit ihren Kindern konnte Matthias Böckel, Pädagogischer Koordinator für die Orientierungsstufe am Alfred-Grosser-Schulzentrum, begrüßen. Er äußerte seine Freude darüber, dass sich so viele Eltern ganz bewusst die Zeit genommen hatten, zusammen mit ihren Kindern an einem Samstagmorgen zur Schule zu kommen und gemeinsam die Schulbank zu drücken.
Für Pausenkaffee, Kuchen und herzhafte Snacks sorgten Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlpflichtfach Hauswirtschaft- und Sozialwesen der Realschule plus zusammen mit ihrer Fachlehrerin Inge Seidenspinner.
Konrad Scheib, Leiter des Instituts für Lernmethodik mit den Studienhäusern St. Blasien und Landau gelang es, mit offenen, pointierten und teilweise provokativen Thesen die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu finden. „Wer Kindern verspricht, dass Lernerfolg ohne Mühe erreichbar ist, sagt die Unwahrheit“. Besonders entscheidend sei ständiges Üben. Nachhaltig ermunterte Scheib die Eltern, ihre ureigenen Aufgaben beim Lernprozess ihrer Kinder ernst zu nehmen. „Abschieben an die Schule geht nicht“, meinte er.
Seriöse Ergebnisse aus der Lernforschung zeigen nach Scheib immer wieder, dass die elterliche Begleitung des Lernweges der Kinder sehr wichtig ist. Diese Begleitung verleihe Sicherheit und stärke das Selbstbewusstsein des Kindes.
Eine besonders wichtige Aufgabe der Eltern sei die Teilnahme am Lernprozess und die Motivation ihrer Kinder. Keinesfalls aber sollten sich Eltern als Ersatznachhilfelehrer ihrer Kinder fühlen. Eine besondere Präferenz in einem erfolgreichen Lernprozess besitze das Lesen, meinte Scheib: „Ohne Lesen geht gar nichts!“ Im Hinblick auf die Fernsehgewohnheiten vieler Kinder forderte Scheib von den Eltern: „Schmeißen Sie den Fernseher aus dem Kinderzimmer, wenn Sie nachher nach Hause kommen!“
Die Veranstaltung bot den Eltern neben wesentlichen theoretischen Einsichten eine konkrete Handhabe, wie sie zu Hause die optimalen Rahmenbedingungen für das Lernen ihrer Kinder schaffen können. „Ziel sei es“, so Scheib, „ die individuellen Lernstärken zu erkennen und diese im Lernprozess zu nutzen.“
Die 85 Kinder aus den 5. Klassen wurden ivon Lehrerinnen und Lehrern aus Realschule plus und Gymnasium betreut, die sich in einer eigenen Fortbildung mit dem Referenten vorbereitet hatten. In kleinen Gruppen erprobten die Kinder am konkreten Beispiel verschiedene Lernstrategien.
Aufgrund der positiven Rückmeldungen werden schon jetzt organisatorische und inhaltliche Überlegungen für die Lernwerkstatt 2013 angestellt, wobei Wünsche und Anregungen der Kinder und Eltern aufgegriffen werden sollen.

Unter viel Beifall führte der diesjährige Abiturjahrgang in der gut gefüllten Aula sein Stufenkonzert auf. Eigenständig organisiert und geplant, mit musikalischer Unterstützung durch Dr. C. Kuhn, wurde ein buntes, mehr als zweistündiges Programm geboten, in dem sich die Vielfältigkeit der musikalischen Ausbildung an unserer Schule widerspiegelte. Von klassischer Musik von Mozart bis Grieg, dargeboten durch Klavierduette, Querflöte und Streicherquartett, über Jazz- und Rockstücke von der Bläserband sowie aktuellen Hits – vorgetragen von verschiedenen Ensembles – war alles geboten.
Dazwischen gab es auch mehrere Tanzvorführungen der Schwarzlichttheatergruppe, des Schattentheaters und der Cheerleader.
Das Publikum war sich einig: es bleibt zu hoffen, dass diese im letzten Jahr begründete wundervolle Aufführung zur Tradition an unserer Schule wird.
Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.
sce 10/2012

Die beiden werden das Alfred-Grosser-Schulzentrum im nächsten Jahr als Schulsieger im Regionalentscheid in Neustadt/Weinstraße vertreten. Wir wünschen ihnen dafür viel Erfolg!

In einer Sprechperformance präsentierte das Chawwerusch-Theater Herxheim eine Auswahl von Gedichten, Prosatexten und Liedern von Brecht über Jandl bis Polt in der Aula des Gymnasiums.
Umspannendes Thema und Titel war „Eine kleine Sittenlehre“, so dass alle Texte sich um das Menschsein und das Individuum in der Gesellschaft rankten. Auch die Behandlung von Vorurteilen und Verfolgung von „Anderen“ blieb nicht außen vor.
Unter der Leitung von Felix S. Felix und Sieglinde Erhardt vom Chawwerusch-Theater wurden so die Köpfe der anwesenden Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken angeregt. Unterstützt wurde das Ensemble, in dem auch die Deutschlehrerin Anette Kliewer mitwirkte, von den vier Mitgliedern der Percussion-Gruppe „SchlagArt Pfalz“ aus Landau, die mit dem Klang verschiedenster Alltagsgegenstände die rhythmischen Vorträge unterlegten.