Berufsorientierung

Corona | Aktuelle Informationen zur Berufsorientierung
Individuelle Berufsberatung

Da die Angebote der Arbeitsagentur zurzeit nicht mehr stattfinden können, gibt es eine spezielle Sammelnummer für individuelle Berufsorientierungsgespräche:
06341/958903
Mo. – Do.: 8 Uhr bis 16 Uhr Fr. : 8 Uhr bis 13 Uhr

Wer lieber weiter mit Frau Traub sprechen möchte, kann sich an folgende Nummer wenden: 06341/958169 Mi. und Do. : 8 Uhr bis 16 Uhr Fr.: 8 Uhr bis 13 Uhr

Außerdem gibt es folgende Mailadresse an die ihr euch wenden könnt:
Vielleicht ist jetzt gerade ein guter Zeitpunkt, um sich um die Fragen eurer beruflichen Zukunft Gedanken zu machen! Benutzt dazu auch das Selbsterkundungstool der Arbeitsagentur, die Ergebnisse könnt ihr dann im Gespräch gleich einfließen lassen:
https://www.arbeitsagentur.de/bildung/studium/welches-studium-passt

Ihr könnt euch aber auch mit Fragen an mich wenden:

Unsere Schule hat schon lange vor der Einführung der Vorgaben des Ministeriums für Bildung im Programm „Zukunft läuft“ ein weitreichendes Angebot zur Studien- und Berufswahl ausgearbeitet, das in Klasse 7/8 beginnt und in den Klassen 9 und 12 seine Schwerpunkte hat.

– Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 und 8 können freiwillig am „„  im März teilnehmen.

– Alle Schülerinnen und Schüler können nach der 9. Klasse die Schule verlassen, es sollte eine bewusste Entscheidung sein, wenn sie dies nicht tun. Für Schülerinnen und Schüler der Klasse  9 bieten wir deshalb ein besonderes Programm an (, , ).

Schülerinnen und Schüler der 10. bis 12. Klasse können im September am  teilnehmen und zu der Berufsmesse  fahren. Als grenznahe Schule fördern wir besonders die Orientierung nach Frankreich,  interessierte LehrerInnen nehmen z.B. mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse am  teil.

In der 11. Klasse führen wir unser  in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) durch. Alle zwei Jahre findet für SchülerInnen der Oberstufe im Oktober eine Veranstaltung in Kooperation mit der Evangelischen Kirche der Pfalz zum Thema „Gap Year“ statt. Kurz vor den Sommerferien legen wir für die SchülerInnen der 11. Klasse einen besonderen Akzent durch einen .

– Der zweite Schwerpunkt unserer Maßnahmen zur Berufs- und Studienwahl liegt selbstverständlich in der 12. Klasse: Hier bieten wir die Veranstaltung „„, eine Fahrt zum , die Teilnahme am  sowie einen . Außerdem verweisen wir interessierte Schülerinnen und Schüler auf die Möglichkeiten der  und bieten ein  an.

– Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die Schülerinnen und Schülern der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel  an.

Die Eltern der Oberstufe können sich bei einem  informieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen  individuellen Beratungstermin auszumachen.

Wir bemühen uns, begabte SchülerInnen über die  Juniorakademie oder die  Schülerakademie zu fördern, sollten sie Migrationshintergrund haben, auch über die START-Stiftung . Begabte AbiturientInnen werden für  Stipendien vorgeschlagen.

Termine zur Berufsorientierung in der Nähe

Für SchülerInnen der MSS:

 ➡ Moodle-Kurs zur Berufsorientierung

 

Links zur Berufsorientierung

Für jüngere SchülerInnen (ab Klasse 9)
http://www.planet-beruf.de
Hier bietet die Arbeitsagentur viele Informationen zur Berufsorientierung sowie zahlreiche Bewerbertipps.

https://portal.berufe-universum.de/
Berufe Universum ab Klasse 10

dann die ausgewählten Berufe ansehen auf Check-U:
https://www.arbeitsagentur.de/bildung/welche-ausbildung-welches-studium-passt
dort Ausbildungsberufe, aber auch mögliche Studiengänge

Auch für SchülerInnen der Oberstufe

http://www.abi.de
Im abi-Portal der Bundesagentur für Arbeit findet man täglich aktuelle Reportagen und Informationen rund um Studium, Ausbildung und Beruf. Sechsmal im Jahr erscheint außerdem das gedruckte Heft, jeweils mit einem Themenschwerpunkt. Dieses wird an der Schule verteilt.

http://www.berufenet.arbeitsagentur.de
Das Netzwerk für Berufe der Bundesagentur für Arbiet mit über 3000 ausführlichen Berufsbeschreibungen in Text und Bild.

http://www.studienwahl.de
Infoportal der Bundesländer in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit. Über den den Finder, die Suchmaschine für Studiengänge kann man herausfinden, welche Studiengänge an welchen Hochschulen angeboten werden.

http://www.berufe.tv
Hier finden sich Filme über verschiedene Ausbildungs- und Studienberufe.

Ähnliches gibt es auch für die Studienwahl:
http://www.unischnuppern.de/
http://www.youtube.com/user/Studienberater

Mit Videoclips durch den Fächer-Dschungel

http://www.abi.biz-medien.de
Beim BIZ (Berufsinformationszentrum) der Arbeitsagentur (Johannes-Kopp-Str. 2, 76829 Landau in der Pfalz, Tel: 0800 4 5555 00) finden sich Infomappen zu allen Studienberufen. Sie liefern Informationen, welche beruflichen Möglichkeiten in einem Berufsfeld sich nach dem Studium bieten. Die aus 27 Mappen bestehende Medienreihe „abi>>Infomappen Studienberufe“ stehen im BIZ ohne Terminvereinbarung zur Verfügung.

www.regional.abi.de
Hier finden sich Infos über Studiengänge und Hochschulen speziell auf unsere Region bezogen, weiterführende Adressen und Links sowie regionale Ansprechpartner.

www.arbeitsagentur.de
Die nächste Dienststelle ist in Landau (Johannes-Kopp-Str. 2, 76829 Landau in der Pfalz, Tel: 0800 4 5555 00).
Dort können BeraterInnen für Akademische Berufe kontaktiert werden. Ein Beratungstermin kann unter der kostenfreien Rufnummer 0800 455 55 00 vereinbar werden oder über das BA-Kontaktformular, das sich über den Link „Berufsberatung“ in der Fußzeile des abi>>Portals aufrufen lässt.

Es finden aber auch einmal im Monat Sprechtage durch die Arbeitsagentur an unserer Schule statt. Anmeldungen an der Tür des Elternsprechzimmers (rechts neben dem Lehrerzimmer)

http://www.bibb.de
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) informiert über verschiedene Berufsbilder und stellt umfangreiche Statistiken rund um das Thema Ausbildung zur Verfügung.

Studienortwahl

www.studieren.de
Das führende Portal zur Studienorientierung und zur Studienortwahl mit einfach handhabbarer Suchmaschine

www.hochschulkompass.de/
Hochschulranking

www.oneweekexperience.de/
Studentische Initiative, die es SchülerInnen erlaubt, ein paar Tage mit einem Studenten/einer Studentin mitzugehen, um ein Fach vor Ort auszuprobieren.

Universitäten der Region

www.kit.edu/index.php
Universität Karlsruhe: Karlsruher Institut für Technologie KIT

http://www.uni-koblenz-landau.de/landau
Universität Koblenz-Landau – Campus Landau

www.uni-kl.de
Universität Kaiserslautern

www.uni-mannheim.de
Universität Mannheim

www.uni-heidelberg.de
Universität Heidelberg

www.uni-mainz.de
Universität Mainz

Online-Berufs- und Studienwahltests (schon ab Klasse 9)

http://portal.berufe-universum.de/
Wichtigste Testseite der Arbeitsagentur

https://www.geva-institut.de/leistungen/diagnostik-berufs-und-studienorientierung/geva-test-fuer-schulabgaenger/geva-test-studium-beruf-privatkunden
Eignungstest vom geva-Institut
Ausführlicher, kostenpflichtiger Berufswahltest (38 Euro). Teilnehmer erhalten bei der Auswertung u.a. 13 konkrete Berufsvorschläge.

https://www.einstieg.com/kein-plan/berufswahltest.html
Kostenlos, schnell, aber auch ziemlich oberflächlich

Online-Berufs- und Studienwahltests (ab Klasse 11)

Das unabhängige Vergleichsportal
für Online Self Assessments zur Studienorientierung

https://www.osa-portal.de/

In den vergangenen Jahren haben die deutschsprachigen Hochschulen zahlreiche Online-Studienberatungstests, sogenannte Online-Self-Assessments (OSA) entwickelt. Es gibt inzwischen so viele Tests, dass der Überblick leicht verloren geht. Daher wurde dieses Übersichtsportal für Studieninteressierte und für Fachkundige aus Wissenschaft und Beratungspraxis entwickelt.

Chek-U: Das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit

https://www.arbeitsagentur.de/bildung/studium/welches-studium-passt

Du bist auf der Suche nach einer passenden Ausbildung oder einem passenden Studium? Check-U  – das Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit hilft dir, deinen beruflichen Weg zu finden – Selbsterkundungstool ab Klasse 12, der umfassendste und beste Test, von der Arbeitsagentur neu entwickelt

https://www.arbeitsagentur.de/bildung/studium/welches-studium-passt
Selbsterkundungstool ab Klasse 12, der umfassendste und beste Test, von der Arbeitsagentur neu entwickelt

http://www.was-studiere-ich.de/

Dieser Studierfähigkeitstest ist Pflicht für alle Studiengänge in Baden-Württemberg
Der Test ist kostenlos und alle Testteilnehmer/innen bekommen direkt im Anschluss an die Testdurchführung eine ausführliche Auswertung: eine Analyse der berufsbezogenen Interessen, der Stärken im kognitiven Bereich und – ganz wichtig – eine Liste mit Berufs- und Studienfach-Empfehlungen!

www.hochschulkompass.de/studium-interessentest.html
Studium-Interessentest von Hochschulrektorenkonferenz und ZEIT-Online zu Interessen, Neigungen, Talente, erstellt Interessenprofil und gleicht mit Studiengängen aller deutschen Hochschulen ab

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/lehrerbildung/lehrerorientierungstest-fuer-studieninteressierte/

Dieser Test ist Pflicht für alle, die in Baden-Württemberg ein Lehramt studieren möchten.

http://www.studieren-studium.com/
Österreichische Seite, sehr ausführlich, dauert lange (bis 2 Stunden), ist dann aber auch ziemlich genau im Angebot von Studienrichtungen

http://www.explorix.de/
Kostenpflichtiger wissenschaftlich entwickelter Berufswahltest (12,50 Euro) mit ausfürlichem persönlichem Ergebnis-Report. Dauer: ca. 20 Minuten.

http://www.berufsinteressentest.at/bkakooe3/anleitung.php
Kostenloser Berufsinteressentest der Arbeitskammer Oberösterreich. Dauer: ca. 10 Minuten.

http://www.ruhr-uni-bochum.de/borakel
BORAKEL – Beratungstool für Studieninteressierte
Ruhr-Universität Bochum: Interessen – und Fähigkeiten-Tests

www.study-finder.de
Study-Finder
Universtät des Saarlandes: Interessentest und Erwartungscheck

Fachspezifische Self-Assessments

– Studienfeldbezogene Beratungstests
durchgeführt vom Berufspsychologischen Dienst der Agentur für Arbeit, Anmeldung über Arbeitsagentur, über Arbeitsagentur / Frau Traub durchzuführen!

– Die Universitäten (s.o.) bieten auf ihren Seiten auch fachspezifische Tests an

CCT- Career Counselling for Teachers
http://cct.rlp.de/gehezu/startseite.html
Für Interessenten am Lehramtsstudium

https://precore.net/

Deine Starthilfe ins kreative Studium: Finde deine zukünftige Hochschule    Lasse dich zu deiner Mappe inspirieren    Bereite dich auf die Prüfung vor    Tausche dich mit anderen aus

http://www.test.de/Onlinetests-zur-Selbsteinschaetzung-Eignungspruefung-im-Netz-1493119-1498383/

Bewertung der verschiedenen Tests im Verbraucherüberblick

Übersicht deutschsprachiger Online-Self-Assessments zur Studienorientierung
www.osa-portal.de

Studieren in Frankreich

www.dfh-ufa.org

Seite der „Deutsch-französischen Hochschule“, zeigt das Netzwerk der kooperierenden Universitäten an, die an integrierten Studiengängen beteiligt sind. Eine Information zur DFH wird an unserer Schule regelmäßig im Dezember durchgeführt.

www.onisep.fr
DIE französische Seite zur Berufsorientierung für Jugendliche

www.declic.onisep.fr
Berufe in Videos präsentiert

https://www.dfjw.org/ressourcen.html?category=10
deutsch-französische Wörterlisten zu Berufen

www.letudiant.fr
vor allem für (angehende ) Studenten interessant.

Stipendiensuche

http://www.stipendienlotse.de/
Offizielle Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

http://www.mystipendium.de/
Studentische Seite

http://www.stipendiumplus.de/startseite.html

http://www.e-fellows.net/STUDIUM/Stipendien/Stipendien-Datenbank/Stipendium-suchen-finden
E-Fellows ist ein Online-Stipendium und Karrierenetzwerk

http://www.arbeiterkind.de/
Für alle, die als erste in ihrer Familie ein Studium beginnen wollen

http://www.bafoeg-rechner.de/Rechner/
Kriege ich BAFÖG und wieviel?

Und wenn ich noch gar nicht studieren will?

Weiterführende Links zu Freiwilligendiensten etc.
Vorschläge für ein Gap-Year zwischen Schule und Studium:
Friedensdienst, Bundesfreiwilligendienst, FSJ, Freiwilliges Ökologisches Jahr, EFD, Weltwärts, Work and Travel, Au Pair…

Folgende Seiten bieten eine gute Übersicht über ein Gap year nach dem Abitur

http://www.studieren-im-netz.org/vor-dem-studium/orientieren/regenerieren-nach-dem-abi
– Überblicksseite über verschiedene Freiwilligendienste im Ausland: http://www.ausland.org/de/f/weltwaerts.html
– Überblickseite zu verschiedenen Auslandsaufenthalten: http://www.weltweiser.de/auslandsaufenthalte.htm
(hier gibt es auch das Handbuch Weltentdecker. Der Ratgeber für Auslandsaufenthalte. Mit übersichtlichen Service-Tabellen für Au-Pair, Freiwilligendienste, Gastfamilie werden, Homestay, Jobs, Praktika, Schüleraustausch, Sprachreisen, Studium, Work and Travel)
– Kritischer Artikel zu Voluntourismus mit Hinweisen, wie man gute Anbieter erkennt: http://www.tourism-watch.de/content/voluntourismus-reisen-und-helfen
– Forum zum Austausch über Auslandsaufenthalte: http://www.ausland.org/forum/

Verschiedene Freiwilligendienste

– Seite des Bundesfamilienministeriums: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Freiwilliges-Engagement/fsj-foej.html
– Bundesfreiwilligendienst (BFD): http://www.bundesfreiwilligendienst.de
– Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ): http://www.pro-fsj.de
– Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ):
http://www.foej.de
http://www.freiwillige-im-naturschutz.de
http://www.oeko-bundesfreiwilligendienst.de
– Europäischer Freiwilligendienst (EFD):
http://www.career-contact.de/themeninfos/eu-programme/efd.php
http://go4wurope.de
• EU_boerse: Datenbank mit Freiwilligenorganisationen in der EU
– Deutsch-französisches Programm: http://www.volo_df.de
– Internationaler kultureller Freiwilligendienst „kulturweit“: http://www.kulturweit.de
– Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD): http://www.internationaler-jugend-freiwilligendienst.de/ijfd/
– Entwicklungshilfedienst: http://www.weltwaerts.de/
– Friedensdienst: http://www.friedensdienst.de

Praktikum

http://www.berufsstart.stepstone.de
– Arbeitsagentur

Work and travel

http://www.travelworks.de/
http://www.auslandsjobs.de
http://www.wwoof.de (auf Bauernhöfen)

Au Pair

– Bundesverband für Au-Pair Agenturen, Gastfamilien und Au-Pairs in Deutschland: http://au-pair-society.org/
– Liste zertifizierter Agenturen: http://www.agenturen_au-pair

Für den „Girls Day“/ „Boys Day“  im März gibt es einige Angebote im Internet in Bergzabern, in Klingenmünster, vor allem aber in Landau.  Genaueres ist auf der Seite http://www.girls-day.de/Girls_Day-Radar bzw. http://www.boys-day.de/Boys_Day-Radar  zu finden. Die SchülerInnen können aber auch eigene Betriebe finden. Sollten sich Schülerinnen oder Schüler entscheiden, an diesem Tag teilzunehmen, sollen sie sich an Frau Kliewer wenden.

Im  Berufswahlordner sammeln die SchülerInnen für die weitere Schulzeit alle Unterlagen, die man für eine Bewerbung oder einen Studienstart braucht (Zeugnisse, alle Unterlagen zum Thema Berufsorientierung aus allen Fächern, Bestätigungen für besondere Aktivitäten, Beurteilungen bei Jobs oder Ehrenämtern,…).

Ende Januar werden zwei Projekttage, angeleitet vom Klassenleiter, durchgeführt. Am ersten Tag wird es zunächst um die Erstellung einer Potenzialanalyse gehen: „Was kann ich, wie bin ich, was interessiert mich?“ Danach werden Fragen der Lebensplanung angesprochen (z.B. „Wie verbinde ich Familie und Beruf?“). Am zweiten Tag nehmen die SchülerInnen in kleinen Gruppen an Gesprächen mit BerufsvertreterInnen teil, die teilweise aus der Elternschaft kommen. Sie lernen hier verschiedene Berufe kennen und finden ihre Wunschberufe finden. Diese Erfahrung wird in einer letzten Stunde noch einmal von Ihnen im Klassenverband aufgearbeitet.

Das Betriebspraktikum findet in der Woche vor den Osterferien (mit Verlängerunsmöglichkeit in den Osterferien) statt und wird durch eine benotete Arbeit im Fach Deutsch reflektiert (Klassenarbeit oder zusätzliche Arbeit, Reportage, Bericht, Präsentation,…). Welche Form gewählt wird, entscheidet die/der Deutschlehrer/in. Diese/r nimmt auch im Deutschunterricht zeitnah zu den Projekttagen durch, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf schreibt.

Bei dem GEVA-Test handelt sich um einen dreistündigen Eignungs- und Interessentest mit einer ausführlichen Rückmeldung über mögliche Berufsfelder, der helfen kann, sich über seine eigenen Kompetenzen und Interessen klar zu werden. Dies kann besonders sinnvoll sein für SchülerInnen, die sich noch unsicher sind, ob sie auch wirklich für eine Laufbahn bis zum Abitur geeignet sind oder die sich völlig unklar über ihre Interessen und Fähigkeiten für eine Studienwahl sind. Der Test ist kostenpflichtig, zurzeit sind es ca. 25 Euro (statt 38 Euro auf dem freien Markt).

SchülerInnen der 10. bis 12. Klasse sind eingeladen, bei der Berufsmesse „Einstieg“ mitzufahren, die im Oktober in Karlsruhe stattfindet. Die Hinfahrt ist kostenlos und selbst zu organisieren, Interessierte geben bis zum 14. September eine Anmeldung ab. (Weitere Informationen gibt es hier: http://www.einstieg.com/messen/karlsruhe.html)

Interessierte LehrerInnen fahren mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse im Rahmen des Deutsch-französischen Entdeckertags zu einem Betrieb, der erfolgreich die deutsch-französische Kooperation umsetzt. Diese Fahrt wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk organisatorisch und finanziell unterstützt. Den SchülerInnen wird so deutlich, welche besonderen Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Bereich das Erlernen der französischen Sprache bwz. das Ablegen des Abibacs bietet.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Interessierte LehrerInnen fahren mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse im Rahmen des Deutsch-französischen Entdeckertags zu einem Betrieb, der erfolgreich die deutsch-französische Kooperation umsetzt. Diese Fahrt wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk organisatorisch und finanziell unterstützt. Den SchülerInnen wird so deutlich, welche besonderen Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Bereich das Erlernen der französischen Sprache bwz. das Ablegen des Abibacs bietet.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 10. bis 12. Klasse sind eingeladen, bei der Berufsmesse „Einstieg“ mitzufahren, die im Oktober in Karlsruhe stattfindet. Die Hinfahrt ist kostenlos und selbst zu organisieren, Interessierte geben bis zum 14. September eine Anmeldung ab. (Weitere Informationen gibt es hier: http://www.einstieg.com/messen/karlsruhe.html)

Interessierte LehrerInnen fahren mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse im Rahmen des Deutsch-französischen Entdeckertags zu einem Betrieb, der erfolgreich die deutsch-französische Kooperation umsetzt. Diese Fahrt wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk organisatorisch und finanziell unterstützt. Den SchülerInnen wird so deutlich, welche besonderen Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Bereich das Erlernen der französischen Sprache bwz. das Ablegen des Abibacs bietet.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Bei dem GEVA-Test handelt sich um einen dreistündigen Eignungs- und Interessentest mit einer ausführlichen Rückmeldung über mögliche Berufsfelder, der helfen kann, sich über seine eigenen Kompetenzen und Interessen klar zu werden. Dies kann besonders sinnvoll sein für SchülerInnen, die sich noch unsicher sind, ob sie auch wirklich für eine Laufbahn bis zum Abitur geeignet sind oder die sich völlig unklar über ihre Interessen und Fähigkeiten für eine Studienwahl sind. Der Test ist kostenpflichtig, zurzeit sind es ca. 25 Euro (statt 38 Euro auf dem freien Markt).

SchülerInnen der 10. bis 12. Klasse sind eingeladen, bei der Berufsmesse „Einstieg“ mitzufahren, die im Oktober in Karlsruhe stattfindet. Die Hinfahrt ist kostenlos und selbst zu organisieren, Interessierte geben bis zum 14. September eine Anmeldung ab. (Weitere Informationen gibt es hier: http://www.einstieg.com/messen/karlsruhe.html)

Interessierte LehrerInnen fahren mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse im Rahmen des Deutsch-französischen Entdeckertags zu einem Betrieb, der erfolgreich die deutsch-französische Kooperation umsetzt. Diese Fahrt wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk organisatorisch und finanziell unterstützt. Den SchülerInnen wird so deutlich, welche besonderen Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Bereich das Erlernen der französischen Sprache bwz. das Ablegen des Abibacs bietet.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Das Betriebspraktikum findet in der Woche vor den Osterferien (mit Verlängerunsmöglichkeit in den Osterferien) statt und wird durch eine benotete Arbeit im Fach Deutsch reflektiert (Klassenarbeit oder zusätzliche Arbeit, Reportage, Bericht, Präsentation,…). Welche Form gewählt wird, entscheidet die/der Deutschlehrer/in. Diese/r nimmt auch im Deutschunterricht zeitnah zu den Projekttagen durch, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf schreibt.

Bei dem GEVA-Test handelt sich um einen dreistündigen Eignungs- und Interessentest mit einer ausführlichen Rückmeldung über mögliche Berufsfelder, der helfen kann, sich über seine eigenen Kompetenzen und Interessen klar zu werden. Dies kann besonders sinnvoll sein für SchülerInnen, die sich noch unsicher sind, ob sie auch wirklich für eine Laufbahn bis zum Abitur geeignet sind oder die sich völlig unklar über ihre Interessen und Fähigkeiten für eine Studienwahl sind. Der Test ist kostenpflichtig, zurzeit sind es ca. 25 Euro (statt 38 Euro auf dem freien Markt).

SchülerInnen der 10. bis 12. Klasse sind eingeladen, bei der Berufsmesse „Einstieg“ mitzufahren, die im Oktober in Karlsruhe stattfindet. Die Hinfahrt ist kostenlos und selbst zu organisieren, Interessierte geben bis zum 14. September eine Anmeldung ab. (Weitere Informationen gibt es hier: http://www.einstieg.com/messen/karlsruhe.html)

Interessierte LehrerInnen fahren mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse im Rahmen des Deutsch-französischen Entdeckertags zu einem Betrieb, der erfolgreich die deutsch-französische Kooperation umsetzt. Diese Fahrt wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk organisatorisch und finanziell unterstützt. Den SchülerInnen wird so deutlich, welche besonderen Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Bereich das Erlernen der französischen Sprache bwz. das Ablegen des Abibacs bietet.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Ende Januar werden zwei Projekttage, angeleitet vom Klassenleiter, durchgeführt. Am ersten Tag wird es zunächst um die Erstellung einer Potenzialanalyse gehen: „Was kann ich, wie bin ich, was interessiert mich?“ Danach werden Fragen der Lebensplanung angesprochen (z.B. „Wie verbinde ich Familie und Beruf?“). Am zweiten Tag nehmen die SchülerInnen in kleinen Gruppen an Gesprächen mit BerufsvertreterInnen teil, die teilweise aus der Elternschaft kommen. Sie lernen hier verschiedene Berufe kennen und finden ihre Wunschberufe finden. Diese Erfahrung wird in einer letzten Stunde noch einmal von Ihnen im Klassenverband aufgearbeitet.

Das Betriebspraktikum findet in der Woche vor den Osterferien (mit Verlängerunsmöglichkeit in den Osterferien) statt und wird durch eine benotete Arbeit im Fach Deutsch reflektiert (Klassenarbeit oder zusätzliche Arbeit, Reportage, Bericht, Präsentation,…). Welche Form gewählt wird, entscheidet die/der Deutschlehrer/in. Diese/r nimmt auch im Deutschunterricht zeitnah zu den Projekttagen durch, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf schreibt.

Bei dem GEVA-Test handelt sich um einen dreistündigen Eignungs- und Interessentest mit einer ausführlichen Rückmeldung über mögliche Berufsfelder, der helfen kann, sich über seine eigenen Kompetenzen und Interessen klar zu werden. Dies kann besonders sinnvoll sein für SchülerInnen, die sich noch unsicher sind, ob sie auch wirklich für eine Laufbahn bis zum Abitur geeignet sind oder die sich völlig unklar über ihre Interessen und Fähigkeiten für eine Studienwahl sind. Der Test ist kostenpflichtig, zurzeit sind es ca. 25 Euro (statt 38 Euro auf dem freien Markt).

SchülerInnen der 10. bis 12. Klasse sind eingeladen, bei der Berufsmesse „Einstieg“ mitzufahren, die im Oktober in Karlsruhe stattfindet. Die Hinfahrt ist kostenlos und selbst zu organisieren, Interessierte geben bis zum 14. September eine Anmeldung ab. (Weitere Informationen gibt es hier: http://www.einstieg.com/messen/karlsruhe.html)

Interessierte LehrerInnen fahren mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse im Rahmen des Deutsch-französischen Entdeckertags zu einem Betrieb, der erfolgreich die deutsch-französische Kooperation umsetzt. Diese Fahrt wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk organisatorisch und finanziell unterstützt. Den SchülerInnen wird so deutlich, welche besonderen Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Bereich das Erlernen der französischen Sprache bwz. das Ablegen des Abibacs bietet.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

Im  Berufswahlordner sammeln die SchülerInnen für die weitere Schulzeit alle Unterlagen, die man für eine Bewerbung oder einen Studienstart braucht (Zeugnisse, alle Unterlagen zum Thema Berufsorientierung aus allen Fächern, Bestätigungen für besondere Aktivitäten, Beurteilungen bei Jobs oder Ehrenämtern,…).

Ende Januar werden zwei Projekttage, angeleitet vom Klassenleiter, durchgeführt. Am ersten Tag wird es zunächst um die Erstellung einer Potenzialanalyse gehen: „Was kann ich, wie bin ich, was interessiert mich?“ Danach werden Fragen der Lebensplanung angesprochen (z.B. „Wie verbinde ich Familie und Beruf?“). Am zweiten Tag nehmen die SchülerInnen in kleinen Gruppen an Gesprächen mit BerufsvertreterInnen teil, die teilweise aus der Elternschaft kommen. Sie lernen hier verschiedene Berufe kennen und finden ihre Wunschberufe finden. Diese Erfahrung wird in einer letzten Stunde noch einmal von Ihnen im Klassenverband aufgearbeitet.

Das Betriebspraktikum findet in der Woche vor den Osterferien (mit Verlängerunsmöglichkeit in den Osterferien) statt und wird durch eine benotete Arbeit im Fach Deutsch reflektiert (Klassenarbeit oder zusätzliche Arbeit, Reportage, Bericht, Präsentation,…). Welche Form gewählt wird, entscheidet die/der Deutschlehrer/in. Diese/r nimmt auch im Deutschunterricht zeitnah zu den Projekttagen durch, wie man eine Bewerbung und einen Lebenslauf schreibt.

Bei dem GEVA-Test handelt sich um einen dreistündigen Eignungs- und Interessentest mit einer ausführlichen Rückmeldung über mögliche Berufsfelder, der helfen kann, sich über seine eigenen Kompetenzen und Interessen klar zu werden. Dies kann besonders sinnvoll sein für SchülerInnen, die sich noch unsicher sind, ob sie auch wirklich für eine Laufbahn bis zum Abitur geeignet sind oder die sich völlig unklar über ihre Interessen und Fähigkeiten für eine Studienwahl sind. Der Test ist kostenpflichtig, zurzeit sind es ca. 25 Euro (statt 38 Euro auf dem freien Markt).

SchülerInnen der 10. bis 12. Klasse sind eingeladen, bei der Berufsmesse „Einstieg“ mitzufahren, die im Oktober in Karlsruhe stattfindet. Die Hinfahrt ist kostenlos und selbst zu organisieren, Interessierte geben bis zum 14. September eine Anmeldung ab. (Weitere Informationen gibt es hier: http://www.einstieg.com/messen/karlsruhe.html)

Interessierte LehrerInnen fahren mit ihren SchülerInnen der 10. bis 13. Klasse im Rahmen des Deutsch-französischen Entdeckertags zu einem Betrieb, der erfolgreich die deutsch-französische Kooperation umsetzt. Diese Fahrt wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk organisatorisch und finanziell unterstützt. Den SchülerInnen wird so deutlich, welche besonderen Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Bereich das Erlernen der französischen Sprache bwz. das Ablegen des Abibacs bietet.

Das Betriebspraktikum  findet in der 11. Klasse in der Woche vor den Sommerferien (mit Verlängerungsmöglichkeit in den Sommerferien) statt. Zu Beginn des Schuljahrs erhalten die Schüler ein besonderes Anschreiben. Das Praktikum wird durch Lehrer der 11. Klasse betreut, ein Praktikumsbericht wird von ihnen benotet. Diese Note geht in das Fach Gemeinschaftskunde ein.

Am MINT-Tag wollen wir die Schüler darauf aufmerksam machen, dass im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) aktuell besonders viele Fachkräfte gesucht werden. Viele SchülerInnen wählen Leistungskurse aus diesem Bereich, wir wollen sie dazu motivieren, auch beruflich in diese Richtung zu gehen, denn dann haben sie besonders gute Berufsaussichten. Deshalb laden wir an diesem Tag VertreterInnen der großen Firmen BASF, Siemens, SAP und Daimler ein, damit sie Berufsperspektiven in ihren Betrieben vorstellen.

Bis Ende Januar bieten die Stammkurslehrer „Orientierung im Studienwahl-Dschungel“ in jeweils zwei Unterrichtstunden. Hier wird das aufgegriffen, was die SchülerInnen in der 9. Klasse in den Berufsorientierungstagen begonnen haben: Sie sollen sich selbst befragen, wo ihre Kompetenzen, Eigenschaften und Interessen liegen und wie sie sich für bestimmte Berufe entscheiden können.

Ende Januar fährt der gesamte Jahrgang zum „Tag der Offenen Tür“ zur Universität Mainz. Diese Schulveranstaltung wird durch eine Informationsveranstaltung vorbereitet.

SchülerInnen der 12. Klasse nehmen zusammen mit den NeuntklässlerInnen erneut an dem „Tag der Berufsvertreter“ Ende Januar teil. Dazu wählen sie sich ihre Gesprächspartner aus einer Liste aus, die im Foyer aushängt.

Frau Traub von der Arbeitsagentur und Herr Damm von der Handwerkskammer stellen im April in einem Vortrag der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer zu dem Thema „Was kommt nach dem Abi“ mögliche Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Den gleichen Vortrag präsentiert Frau Traub schon im September den Eltern, um ihnen zu erklären, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.

SchülerInnen der 12. und 13. Klasse, die noch Französisch im Grund-oder Leistungskurs lernen, sind im Dezember eingeladen zu einem Vortrag zu der Institution „Deutsch-französische Hochschule“ (http://www.dfh-ufa.org/). Diese bietet integrierte Studiengänge zu (fast) allen Fächern an, die in Deutschland und Frankreich studiert werden können.

Interessierte SchülerInnen der 12. Klasse können freiwillig kurz vor den Sommerferien an einem Bewerbertraining teilnehmen, das der Personalchef der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Zentrale in Landau durchführt.

Kurz nach dem schriftlichen Abitur bieten die ReferendarInnen für die SchülerInnen der 13. Klasse eine zweistündige Veranstaltung mit dem Titel „Raus von Zuhaus“ an. Diese soll sich vor allem mit praktischen Themen des neuen Lebens alleine fern vom Elternhaus beschäftigen, also mit Fragen der Finanzierung, der rechtlichen Situation der Studierenden etc.

Auch die Eltern der Oberstufe können sich bei einem Elternabend im September  zum Thema „Was kommt nach dem Abitur?“ – durchgeführt durch Frau Traub von der Arbeitsagentur Landau – darüber informieren, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl behilflich sein können.