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Der Regen als Leitmotiv − aus dem Tagebuch eines im wahrsten Sinne einzigartigen und unvergesslichen Schüleraustausches

Freitag, 16.1.2026

Früh am Morgen machten sich 11 Schülerinnen und Schüler des Französisch-Leistungs- und Grundkurses der MSS 11 zusammen mit Frau Briem und Herrn Schächter auf den Weg nach Narbonne, das in der Region Occitanie im Südwesten Frankreichs unweit der Pyrenäen liegt. Zunächst ging es vom Bahnhof Wissembourg in Richtung Strasbourg. Wie man es oftmals kennt von der Deutschen Bahn kennt, hatten wir eine ganze Stunde Verspätung in Richtung Marseille.

Wir liesen uns nicht die Stimmung vermiesen und Laura unterhielt die Bahnhofsvorhalle bravourös mit grandiosem Gesang:
Gegen 10 Uhr ging es schließlich auf direktem Wege in Richtung Marseille weiter, wo man den Anschlusszug sowie das schöne Wetter Südfrankreichs leider nicht erreichte und schließlich erst um 20 Uhr in Narbonne ankam, wo wir von unseren Gastschülern mit freundlichen Willkommensschildern begrüßt wurden.


Samstag , 17.1.2026 :

Am Samstag trafen sich nachmittags alle französischen und deutschen Schüler gemeinsam in einem kleinen Café, in dem man sich ein wenig kennenlernte und gemeinsam eine lustige Zeit verbrachte; leider hatte uns das Wetter einen dicken Strich durch unsere geplanten Outdoor-Aktivitäten gemacht. Abends ging es dann wieder zurück zu den Gastfamilien, die allesamt sehr sympathisch waren und extrem zuvorkommend, an dieser Stelle schon einmal merci beaucoup ! für die herzliche Aufnahme.

Sonntag, 18.1.2026

Am Sonntag ging es mit den sinnflutartigen Regenfällen gnadenlos weiter. Eigentlich stand heute auf dem Plan, nach Rosas, ein schöner Strandort in Spanien, zu fahren.
Naja, Strandurlaub am Meer war eh nicht geplant, dennoch wollten wir eine schöne Stadt erkunden und son wie es Murphy’s Gesetz will, platzten uns nach ca. 5 Minuten zwei Reifen, also hieß es wieder zurück nach Narbonne. Da wir als Gruppe jedoch unbedingt etwas unternehmen wollten, entschieden wir uns Laser-Tag spielen zu gehen. Wir traten in zwei Partien gegen die französischen Schüler an – das Ergebnis würde ich nur ungern Preis geben, ich sag es mal so: Es hätte besser laufen können…

Abends klingelte dann ständig das Handy und wir erfuhren, dass der Regen so eine hohe Gefahr ausstrahlt, dass am Montag die Schulen geschlossen bleiben würden, somit fiel unser geplantes Programm unteranderem die Besichtigung Narbonnes, sprichwörtlich ins Wasser…

Montag , 19.1.2026 :

Morgens war die Freude noch relativ groß, als wir deutlich länger im Land der Träume als üblich an einem Montag verbringen konnten, dennoch sickerten durch die Nachrichten Informationen zu dem höchst selten auftretenden Hochwasser und der Flutgefahr durch. Normalerweise regnet es in der Region in 3 Jahren maximal an 5 Tagen und hier hat es 1 Woche durchgeregnet!. Die Präfektur rief die Vigilance orange, die zweithöchste Katastrophenwarnstufe aus. In den Nachrichten wurde dazu aufgerufen, sein Haus aufgrund des Hochwassers nicht zu verlassen und in Narbonne mussten die Erdgeschoss-Bewohner von 2 Stadtteilen vorsorglich evakuiert werden. Abends erhielten wir dann wieder mal die Nachricht, dass  morgen schulfrei sei; wobei aber auch sämtliche kulturelle Institutionen und Sportstätten geschlossen blieben.

Dienstag , 20.1.2026 :

Das Wetter veränderte sich jedoch nicht wirklich stark. Glücklicherweise hatten Herr Schächter und Frau Briem ein Ersatzprogramm zusammengestellt. Wir fuhren mit dem Zug in die mittelalterliche Stadt Béziers, der Geburtsstadt des französischen Widerstandskämpfers Jean Moulin und hielten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten fotographisch fest. Nach dem Besuch der in gotischem Stil erbauten Kathedrale durften wir die Stadt auf eigene Faust erkunden „aber ihr missen zu dritt säi“ schärfte uns Herr Schächter ein. Schließlich entschieden wir uns, noch eine Runde Bowling zu spielen, in den die Lehrer natürlich (nicht) geschummelt haben. Abends wurde dann in den Gastfamilien wie immer genüsslich zu Abend gegessen und der eine oder andere fieberte noch mit den französischen Teams der Fußball-Champions-League mit.

Mittwoch , 21.1.2026 :

Nun hieß es mitten in der Woche ab in die Schule , der erste Schultag dieser Woche.
Persönlich finde ich die Schule in Frankreich relativ außergewöhnlich: Vor dem Schultor wird man von einer Aufsichtsperson erwartet und muss immer seine Zugangsberechtigung vorzeigen, ohne die kein Zutritt zum Schulgelände gewährt wird. Ab Unterrichtsbeginn bleiben die Tore und die Türen geschlossen.
Nach erfolgreicher Projektarbeit sowie Präsentationen zu unserem Thema: „80 Jahre danach – 80 après: Regards croisés sur la Résistance française et le Widerstand allemand“ und einem sehr guten Kantinenessen ging es nachmittags zusammen mit den französischen Austauschpartnern mit dem Bus in die mittelalterliche Festungsstadt Carcassonne. In Carcassonne erhielten wir eine Führung –en français naturellement – durch die beindruckende mittelalterliche Festungsanlage und das Schloss. Auch wenn ein eisiger Wind durch die Altstadt fegte, war die Cité, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, auf jeden Fall einen Besuch wert !

Donnerstag , 22.1.2026 :

Am letzten Tag unseres Austausches fuhren wir programmgemäß in die Großstadt Montpellier zu fahren. Dort haben wir mit der französischen Lehrerin und unseren beiden Lehrern das Heidelberg-Haus besucht. Nun stellt sich verständlicherweise die Frage: Wieso ein Heidelberg-Haus in Montpellier?
Die Frage lässt sich schlicht und einfach beantworten : Montpellier ist die Partnerstadt von Heidelberg.
Im Inneren dieses prächtigen hôtel particulier bekamen wir von zwei jungen Praktikantinnen, die ein deutsch-französisches FSJ ableisten, Informationen zu dem Elysée-Vertrag, der just an diesem Tag vor 63 Jahren von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer unterzeichnet worden war.. Nach einer kleinen Präsentation führten wir ein kleines Quiz zu diesem besonderen Dokument durch. An dieser Stelle sagen wir vielen Dank an das Heidelberg-Haus in Montpellier für die tolle Veranstaltung.

Danach wurde in bekannten „mindestens Dreiergruppen“ Montpellier erkundet, ehe man das Musée Fabre besuchte. Dieses bereits 1828 gegründete Museum zählt zu den bedeutsamsten Kunstmuseen Frankeichs u. Das Museum beherbergt Kunstwerke aus allen Epochen und ist in zwei große Bereiche aufgeteilt, nämlich in Gemälde und Skulpturen sowie ⁠Kunsthandwerk und dekorative Künste. Es ist ein sehr schönes, großes Museum, auch hier gilt: Wer nicht da war, sollte es irgendwann einmal besuchen. Nach dem Rundgang bekamen wir nochmal Freizeit in der Innenstadt, die man sinnvoll mit letzten Einkäufen für die Rückfahrt nutzte, leider regnete es auch hier ohne Unterlass… Den Abend verbrachten wir in unseren Gastfamilien bzw. im Internat.

Freitag , 23.1.2026 :

Wir trafen uns um 7 Uhr am Bahnhof in Narbonne, um gemeinsam den Rückweg anzutreten. Nach einer überaus herzlichen Verabschiedung durch die Gastfamilien, fuhren wir dieses Mal statt über Marseille über Paris, die Stadt der Liebe (oder auch Stadt der unfreundlichen Metro-Benutzer¸ für nähere Details bitte an den Verfasser wenden). Die Zugfahrt verging wie im Fluge, obwohl der Hochgeschwindigkeitszug TGV Zug einmal mehr mit einer Stunde Verspätung in Paris eintraf, den Anschlusszug nach Strasbourg erreichten wir noch in letzter Minute und kamen schließlich pünktlich wieder in Wissembourg an −

 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ende gut, alles gut !
Obwohl  die „région du soleil“ zur „région de la pluie“ wurde, haben wir uns in diesem einwöchigen Austausch sprachlich und interkulturell weiterentwickelt und wunderschöne Städte sowie Sehenswürdigkeiten Südfrankreichs gesehen. Wir waren in den Gastfamilien super aufgehoben und freuen uns sehr über deren Angebot, jederzeit außerhalb des schulischen Rahmens wiederkommen zu dürfen.

 

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für den ERASMUS+-Zuschuss und sagen vielen lieben Dank für den tollen Austausch trotz den Umständen, die es so noch NIE gab und trotzdem gut gemeistert wurden − Monsieur Schächter, Madame Briem, châpeau !

Fabian Nagler (MSS 11)

 

Eindrücke vom direkten Gegenbesuch eine Woche später:

Abwechselnd erläuterten die deutschen SchülerInnen den französischen Schülerinnen und Schüler den Kontext der französischen Résistance und stellten drei herausragende Vertreter des französischen Widerstandes präsentiert hatten, stellten ihrerseits die französischen Schülerinnen und Schüler den deutschen Widerstand vor. In gemischten deutsch-französische Gruppen wurden Podcasts erstellt, der jeweils von einem Muttersprachler aufgenommen wurde und über zwei QR-Codes auf den Plakaten abrufbar ist. Die Plakate wurden im Foyer ausgestellt.

Gemeinsamer Besuch im Europaparlament mit Führung in französischer Sprache.

 

Preisträger des InformatikWettbewerbs

Über 260 Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen am Informatikbiberwettbewerb teil. Es erreichten über 60 Schülerinnen und Schüler einen dritten Rang. Wir freuen uns besonders, Milo Bähr (8C), Nils Bermann (8B) und Benedikt Grauer (7A) zweite Preise und Lara Butscher, Lia Smeets (beide 8B), sowie Paul Ebersoldt und Emil Schnörringer (6N) hervorragende 1. Preise überreichen zu dürfen! Herzlichen Glückwunsch!!!

Halbjahreswechsel Schuljahr 2025/2026

Liebe Schulgemeinschaft!

Zum neuen Jahr 2026 begrüße ich Sie&Euch auf das Herzlichste!
Ich hoffe sehr, alle sind gesund und froh gestartet in das Neue.

Hier wie versprochen die Updates zum Halbjahreswechsel.
Unserer MSS13 viel Kraft&Erfolg im Abitur!
Ein herzliches Willkommen zu unseren Neuanmeldungen für unsere neue GOS5!

In den Ruhestand verabschieden wir unsere langjährige Kollegin Rosa Schuppe.
Sie hat von der Ludwigshafener IGS Ernst Bloch kommend, seit 2009 unser Kollegium ergänzt und bereichert, ihre stets bescheidene und zurückhaltende Art wird uns fehlen.
Wir danken herzlich und wünschen für den nun anbrechenden Lebensabschnitt alles Gute!
Die Studienassessorinnen Frau Anstett und Frau Schmidt sowie Studienassessor Mees verabschieden wir herzlich nach erfolgreich absolvierter Referendarszeit an ihre neuen Schulen und danken sehr für die Arbeit mit und für uns. Alles Gute für den weiteren Lebensweg!
Frau Wittoesch mit einer Vertretungsstelle und Herrn Handl mit einer Planstelle begrüßen wir in unserem Kollegium – herzlich willkommen!
Die neuen Referendarinnen und Referendare sind Frau Ebel mit Biologie und Französisch, Frau Hoffmann mit Chemie und Mathematik, Frau Schock mit Englisch und Katholischer Relgion, Frau Weisse mit Französisch und Geschichte, Herr Laedke mit Deutsch und Geschichte und Herr Schneider mit Deutsch und Biologie – ein herzliches Willkommen auch hier!

Bitte beachten Sie die unterrichtsfreien Tage –
Der Ausgleichstag für den Tag der offenen Türen liegt am 20.3. – nach den unterrichtsfreien Tagen zum Mündlichen Abitur entsprechend am 18.3.&19.3..
Die beweglichen Ferientage liegen wie zum Schuljahresbeginn angekündigt vor den Osterferien am 13., 16., 17. und 18.2. sowie vor den Sommerferien am 15.5. und am 5.6..
Der zweite Studientag für das Kollegium liegt am 4.5..

Wir arbeiten in allen Gremien gerade mit Nachdruck an einer Anpassung der Hausordnung sowie an einer Aktualisierung des Schulprogramms.

Dr. Steven Ditsch hat seine Berufung in kommissarischer Bestellung zum ersten Stellvertreter hier bei uns erhalten – Glückwunsch, Dank und Anerkennung auch an dieser Stelle!
Zusammen verweisen wir auf EPOS und Homepage für stets aktuelle Kommunikation und Information.

Der Regenbogen im Bild von unserem Schulhof im letzten Dezember ist natürlich herzlich symbolisch – gehen wir froh voran zusammen, bleiben wir im Gespräch miteinander –

Euer
Pete Allmann, OStD, Schulleiter

„KlimActif” – Ensemble pour le climat

Wussten Sie, dass ein Mensch im Durchschnitt die Menge einer Kreditkarte Mikroplastik pro Woche zu sich nimmt? Oder dass künstliche Intelligenz Unmengen an Strom und Wasser verbraucht? Dass es auf den Ozeanen Plastikinseln gibt, die viermal so groß wie Deutschland sind?

Bei ihren Recherchen zum Thema Klima, Klimawandel und Nachhaltigkeit stießen die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums im Alfred Grosser Schulzentrum gemeinsam mit gleichaltrigen Jugendlichen des Lycée Teyssier aus Bitche (Lothringen) auf zahlreiche erschreckende Realitäten. Sie setzten sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels auseinander und überlegten sich grenzüberschreitende Handlungsmöglichkeiten.

„KlimActif“ – aktiv für das Klima – war somit das übergeordnete Leitziel, im Rahmen dessen sich 16 deutsche und 16 französische Schülerinnen und Schüler über drei Tage hinweg diesem wichtigen Zukunftsthema annahmen.  Unser Schülercamp wurde in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz durchgeführt und mit europäischen Fördermitteln im Rahmen des Interreg Projektes Oberrhein Très’OR sowie des Interreg-Projektes Engagement finanziert (www.tres-or.eu).

Nach einem ersten Kennenlernen stellten die Projektteilnehmer die an ihren Schulen bereits existierenden Angebote und Projekte zu den Themenfeldern Klima, Biodiversität und Bildung für nachhaltige Entwicklung vor. Sie diskutierten kritisch, welche Ansatzpunkte weiterentwickelt und/oder übernommen werden können, und bekamen einen Einblick in die Abläufe und Möglichkeiten ihrer Partnerschule.  Am Nachmittag standen Klimakompetenz und Teamgeist im Fokus. In bilingualen Gruppen setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem „Klimapuzzle“ (www.climatefresk.org) auseinander und vertieften im gemeinsamen Dialog ihr Klimawissen.  Der Workshop regte dazu an, über Ursachen und Folgen des Klimawandels zu reflektieren und zu diskutieren, um auf diese Weise wirkungsvolle Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln.

Genau dieser Aspekt wurde am Folgetag in der gemeinsamen Projektarbeit zum Klimafasten aufgegriffen. Unter dem Titel „Mehr Nachhaltigkeit in der Fastenzeit“ überlegten sich die Schülerinnen und Schüler, welche Impulse sie in ihren jeweiligen Schulgemeinschaften gemeinsam setzen können, um unser aller Bewusstsein für eine nachhaltigere Lebensweise zu schärfen und aktiv zu werden. Ab dem 23. Februar 2026 laden wir Sie ein, über unsere Homepage und die Stellwände im Foyer der Schule an unseren Aktionen teilzunehmen.

 

Am letzten Tag unseres Projekts besuchten wir die Wetterstation und den Lernort Kalmit. Für die Lerngruppe wurde von Frau Seybold-Leonhard vom Pädagogischen Landesinstitut eine digitale Schnitzeljagt (DigiBoundRLP) mit dem Titel „Expedition Kalmit & Klima“ entwickelt, das in Kooperation mit Christian Müller von Klima-Palatina, Tobias Leonhard (Jugend der deutschen Physikalischen Gesellschaft), Gerd Hegeler-Burkhart (deutsche Physikalische Gesellschaft und den Lehrkräften Jessica Boellinger und Thomas Braun vom Gymnasium im Alfred Grosser Schulzentrum, vor Ort in bilingualen Gruppen durchgeführt wurde. Das Bound wurde durch physikalische Experimente zum Thema Klima, Klimaveränderungen und Klimawandel ergänzt. Zukünftig soll dieser Bound auch anderen Lerngruppen bei ihrem Besuch der Kalmit zur Verfügung stehen und in zwei Formen (mit und ohne Experimente) angeboten werden.

Abschließend freuten wir uns, das Gewinnerteam des digitalen Bounds küren zu dürfen. Herr Dr. Kopf, der Präsident der SGD Süd, überreichte in Anwesenheit des Maikammerer Bürgermeisters Markus Sell unseren „Kalmit-Klima-Pokal 2026”.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, alle Unterstützer des Projektes und insbesondere an die beiden sehr motivierten und engagierten Schülergruppen!

J. Boellinger

 

Was sagen die Schülerinnen und Schüler dazu?

„[Durch das Klimapuzzle] habe ich eine ganz neue Sicht auf den Treibhauseffekt bekommen. Da es auf Französisch war, habe ich viele neue Wörter in diesem Bereich gelernt. Außerdem konnte ich viel mit den Franzosen reden, die mir vieles erklären konnten. Das war sehr interessant.“

„Die Aussicht [auf der Kalmit war top], die Atmosphäre oben war allgemein super.“

„Ce qui m’a plu, c’est de découvrir de nouvelles façons de penser, c’est très enrichissant.“

„[J’ai apprécié] la coopération entre Allemands et Français dans des petits groupes.“

„Das persönlich Wichtigste am Projekt war für mich, selbst Ideen zu sammeln, um aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen.“

Ein froher Festtagswunsch für Freude und Frieden an Sie und Euch alle!

Ein außergewöhnlich ereignisreiches Kalenderjahr liegt hinter uns und wir schauen froh nach vorn – das zweite Schulhalbjahr steht in den Startlöchern und zu gegebener Zeit im Januar 2026 kommen weitere Informationen.

Im aktuellen IQB-Testing wurden uns überdurchschnittliche Kompetenzen in Mathematik und in den Naturwissenschaften attestiert – und ganz besonders erfreulich ist, dass wir bei den Punkten Soziale Eingebundenheit mit 83% und Schulzufriedenheit mit 92% weit(!!!) über dem Durchschnitt liegen.

Das ermutigt und beseelt, das ist mehr als erfreulich, das ist uns Auftrag und Vision für unser 2026 mit Selbstwirksamkeit und Teamgeist im Aufbruch zusammen … im Erbe unserer großen Menschenfreunde Dr. Grosser und Dr. Hörner und rückblickend auf ein großes Jubeljahr ganz besonders.

Bis zum Wiedersehen im neuen Jahr!

Euer Pete Allmann, Schulleiter

 

Information des Sekretariates des Gymnasiums: 

Vom 20.12.2025 bis einschließlich 07.01.2026 ist das Sekretariat des Gymnasiums nicht besetzt. Wir wünschen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

ÖPNV | Änderung Busfahrpläne

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

wir bitten, die folgende Information der Busbetriebe zur Kenntnis zu nehmen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 möchten wir Sie über folgende Anpassungen informieren:

Buslinie 541:
Die Abfahrten um 13:54 Uhr sowie 15:54 Uhr in Richtung Landau Hbf (über Bahnhof Bad Bergzabern) entfallen.
Stattdessen verkehren zu diesen Zeiten neue Fahrten der Buslinie 547, die direkt zum Bahnhof Bad Bergzabern führen. Dort bestehen Anschlussmöglichkeiten an die Linien 540, 541, 543 und 544.

Hintergrund der Änderung: Da die Fahrten der Linie 541 aus Wissembourg häufig verspätet eintreffen und dadurch Anschlüsse in Bad Bergzabern und Landau nicht zuverlässig erreicht werden, erhöhen wir mit dieser Anpassung die Pünktlichkeit der Linie 541.
Die neuen Fahrten der Linie 547 beginnen direkt am Schulzentrum und das Fahrzeug hat dort eine Pause vor Fahrtbeginn, sodass die Abfahrten zuverlässig und pünktlich erfolgen können.

Buslinie 546:
Die Fahrt um 15:34 Uhr in Richtung Böllenborn entfällt aufgrund geringer Nachfrage und gleichzeitig zur Sicherstellung der Pünktlichkeit auf der Folgefahrt um 16:06 Uhr in Richtung Rohrbach. Als Alternative stehen Ihnen die Fahrten der Linie 252 zur Verfügung.

Im Anhang finden Sie die aktualisierten Abfahrtspläne.

SÜW_GS-Bad-Bergzabern_08.12.25

SÜW_SZ-Bad-Bergzabern_08.12.25

Erfolgreiche AGS-Volleys

Mädchenmannschaft gewinnt bei Jugend trainiert für Olympia

Nachdem die erste Schwierigkeit, die Enteisung unseres wunderbaren Schulbusses, erfolgreich in Teamarbeit gemeistert wurde, machten wir uns am Dienstag, den 18.11. auf den Weg nach Herxheim, ins Pamina Schulzentrum.

Die Auswahl der schönen Trikots fiel nicht schwer und es ging ans Einspielen. Nach einem eindeutigen Sieg gegen die Mannschaft aus Herxheim hatten wir spielfrei und waren als Punktrichter aktiv. Das zweite Spiel gegen das Landauer Max-Slevogt lief im ersten Satz erneut sehr erfreulich eindeutig. Der zweite Satz war anfangs eine große Herausforderung, wir lagen zum ersten Mal hinten, sogar recht deutlich. Beim Stand von 9:16 gelang uns dann aber die Wende. Wir kämpften uns heran und konnten den Satz noch gewinnen. Damit stehen wir ohne Satzverlust in der nächsten Runde, die Ende Januar in Mainz ausgetragen wird. Unser Team zeichnet neben sehr beeindruckender Spielstärke, Teamgeist und Enthusiasmus aus. Wir freuen uns sehr auf die Spiele gegen Mainz, Speyer und Edenkoben.

Die Spielerinnen, die alle zum Einsatz kamen:

Lilli Jochem, Violet Wächter, Smilla Burg, Milena Becker, Helena Würtenberger, Valeria Sapov, Emma Weber Radmila Danylenko, Emma Clinciu, Kira Danylko

 

Die Volleyball-AG trainiert am                 Dienstag, 13.15-14.45 in der VG-Halle

und nach Absprache                                     freitags in der KT 4.

 

Spanisch-Austausch mit Teneriffa 2025

Vom 08. bis 15. November 2025 nahm eine Gruppe von 13 SchülerInnen, begleitet von 2 Lehrerinnen, unserer Schule am Schüleraustausch mit der Partnerschule IES Ichasaguas auf Teneriffa teil. Die Reise bot den Teilnehmern die Möglichkeit, nicht nur die spanische Kultur kennenzulernen, sondern auch neue Freundschaften zu schließen und spannende Erfahrungen zu sammeln.

Nach der Ankunft auf Teneriffa wurden die SchülerInnen von ihren Gastfamilien herzlich empfangen. Das Wochenende verbrachten sie mit ihren Familien, die individuelles Programm gestalteten.

Am Montag um 8 Uhr trafen sich alle SchülerInnen in der Schule. Während die spanischen Schüler ihren regulären Unterricht besuchten, erhielten die deutschen SchülerInnen eine Führung durch die Schule. Besonders beeindruckend war der Besuch der Aula Enclave, in der Schüler mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen unterrichtet werden. Anschließend stellte ein Lehrer der Garten-AG die verschiedenen Pflanzen vor, die im Schulgarten angebaut werden, darunter Agaven, Süßkartoffeln, Tomaten und Bananen. Zwei SchülerInnen hatten die Möglichkeit, eine Pflanze im Schulgarten zu setzen, um den Besuch dort zu verewigen. Nach einer kurzen Pause ging es dann zum Strand, wo die Sportlehrer mit den SchülerInnen verschiedene Sportarten wie Volleyball, Fußball und Ultimate organisierten. Ein erfrischendes Bad im Meer sorgte für viel Freude und Abkühlung.

Am Dienstag stand ein aufregender Ausflug zum Whale Watching auf dem Programm. Die Gruppe fuhr mit einem Boot hinaus auf das Meer, um Grindwale zu beobachten – ein einzigartiges Erlebnis, das allen in Erinnerung bleiben wird. In einer schönen Bucht hatten die SchülerInnen anschließend die Gelegenheit, im Wasser zu schwimmen und eine köstliche Reispfanne, ähnlich einer spanischen Paella, zu genießen. Den Mittwoch verbrachten die SchülerInnen in der Schule, wo sie in Gruppen Poster zum Thema Nachhaltigkeit in Los Cristianos und den Einfluss des Tourismus auf die Umwelt auf Teneriffa erarbeiteten. Auch ein Poster über die Grindwale wurde erstellt und am Ende des Tages präsentiert.

Doch dann erreichte uns die Nachricht von einem herannahenden Sturmtief, das zur Schließung der Schulen am Donnerstag führte. Daher musste leider der Ausflug auf den Teide, den höchsten Berg Spaniens und ein Vulkan, abgesagt werden. Zum Glück blieben die starken Regenfälle auf Teneriffa aus. Die windigen Bedingungen hielten jedoch die SchülerInnen nicht ab am Donnertag nachmittags aus dem Haus und mit ihren Austauschpartnern Bowling spielen zu gehen. Am Freitag besserte sich das Wetter, und die gesamte Gruppe besuchte den Siam Park, den größten Aquapark Europas. Währenddessen feierten die Lehrerinnen mit den KollegInnen der spanischen Schule in einer kubanischen Bar, wo sie köstliches kubanisches Essen, wie Tamales und Arroz con frijoles, genossen.

Trotz stürmischer Umplanungen waren die Tage auf Teneriffa ein voller Erfolg und boten den SchülerInnen viele wertvolle Erfahrungen.

Wir hoffen, dass dieser Austausch auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden kann, sodass noch viele weitere SchülerInnen die Möglichkeit haben, diese unvergessliche Erfahrung zu machen und neue internationale Freundschaften zu schließen.