Mottowoche – Plastikfasten
Pro Woche isst jeder Mensch eine Kreditkarte Mikroplastik!
Das Volumen einer Kreditkarte, ist also das, was Sie pro Woche an Mikroplastik zu sich nehmen. Diese extrem kleinen Plastikteilchen, auch Mikroplastik genannt, finden wir in allen Ökosystemen auf unserer Erde. Sie werden in Nahrungsmitteln nachgewiesen und gelangen somit auch in unseren Körper.
Sind Sie bereit, Ihren Plastikkonsum zu reduzieren und weniger Mikroplastik in die Umwelt zu bringen?
Reduzieren Sie Ihren Plastikkonsum diese Woche bewusst. Wie das geht, erfahren Sie auf unseren Plakaten und Fotos.
Haben Sie genug davon Plastik zu essen? Dann handeln Sie jetzt!
Helena & Smilla
Müllsammelaktion
Engagierte Schülerinnen und Schüler haben bewiesen: Eine saubere Schulumgebung, Umwelt und Natur ist ihnen wichtig!
An einem Freitagnachmittag sammelten sie rund um unser Schulzentrum Müll. Dabei stießen sie auf die eine oder andere Kuriosität sowie auf zahlreiche Pfandflaschen und jede Menge Verpackungsmüll aus Plastik. Das zeigt, wie wichtig es ist, seinen Müll richtig zu entsorgen. Müll gehört in die Tonne und nicht in die Natur!
Wir danken allen Beteiligten für ihre Zeit und ihr Engagement!
Frau Güler & Frau Boellinger
Mottowoche – Müllfasten
Im Rahmen unserer Aktion „Klimafasten – mehr Nachhaltigkeit in der Fastenzeit“ geht es diese Woche darum, Müll richtig zu trennen, aber auch, ihn bewusst zu vermeiden:
Wusstet ihr eigentlich, dass jedes Jahr Müll in der Menge von 2 Millionen Brandenburger Toren auf unserer Erde produziert wird? Das ist eine enorme Menge Müll, die leider größtenteils falsch entsorgt wird. Die Mülltrennung ist wichtiger, als ihr denkt! Um euch dieses Thema der Umwelt zuliebe näherzubringen, haben wir in Neustadt während der Drittortbegegnung gemeinsam mit einer französischen Schülergruppe ein Plakat für euch gestaltet. Wir erklären euch genauer, warum Mülltrennung extrem wichtig ist, zeigen euch die Folgen der falschen Entsorgung, bieten Lösungsvorschläge an und erklären auch noch einmal, wie das Ganze richtig funktioniert.
Merkt euch also: „Falsch entsorgt ist für immer verloren“.
Es ist nicht schwer, den Müll zu trennen – man muss ihn nur gut genug kennen. Trennt also alle fleißig euren Müll, überlegt, wo ihr Müll reduzieren könnt und nehmt an der Verbesserung unserer Welt teil!
PS: Müll richtig entsorgen heißt auch, ihn nicht in der Natur liegenzulassen.
Lilli und Violet
PAMINA für’s Klima
Vom 5. bis 6. Februar 2026 nahmen drei Schülerinnen der MSS11 unseres Gymnasiums an der PAMINA-Jugendkonferenz in Bad Bergzabern teil. Neben Workshops zu dem Thema Biodiversität und der Vorstellung unterschiedlicher Schulprojekte rund um den Klimaschutz stand vor allem der grenzüberschreitende Austausch zu wichtigen Klimathemen im Eurodistrikt PAMINA im Fokus. Das Engagement und der Einsatz der Jugendlichen für den gemeinsamen Klimaschutz wurde von der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern, Kathrin Flory, dem Stadtbürgermeister Hermann Augsburger und den Landrat Dietmar Seefeldt gewürdigt. Gemeinsam mit acht weiteren Schulen entwickelten die Teilnehmenden Klima-Aktionen für die im März startende PAMINA-Klimachallenge.
J. Boellinger
Aktiv für das Klima, aktiv durch die Fastenzeit am Bergzaberner Gymnasium
Unter https://schulebza.de/gymnasium/schulprogramm/ steht zu lesen:
“Wir legen Wert auf Weltoffenheit, Freiheitliches Denken, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit, Friedliches Zusammenleben, Verantwortungsbewusstsein, Toleranz, Zivilcourage und Empathie (…)”
In diesem Sinne und Geiste stellen wir uns auch als Schule der Verantwortung, dem Klimawandel zu begegnen, es bei uns selbst beginnen zu lassen.
Darum sind der Grundkurs Französisch der Jahrgangsstufe 11 und eine Première aus unserer Partnerschule in Bitche (Lothringen) zusammen für das Klima aktiv geworden und haben mit der Idee des Klimafastens für ihre beiden Schulen konkrete Vorschläge und Handlungsoptionen entwickelt. Die Aktionen wurden im Rahmen des Très’OR Projektes „Klimactif“ als grenzüberschreitende Klimafastenaktion vorbereitet und werden in beiden Schulen parallel umgesetzt.
Und so ist das Ganze gedacht:
In der Fastenzeit beteiligen sich Millionen Menschen an den Fastenaktionen der katholischen und evangelischen Kirche. Es geht darum Gewohnheiten zu überdenken und Verzicht zu üben.
Auch Klimaschutz macht das Ändern von Gewohnheiten und so manchen Verzicht notwendig. Warum also nicht einmal für mehr Nachhaltigkeit und für das Klima fasten?
Wir laden die Schulgemeinschaft dazu ein sich auf den Verzicht im Sinne von mehr Nachhaltigkeit in der Fastenzeit einzulassen und dies als Chance zu sehen Routinen und Gewohnheiten zu reflektieren, zu überdenken und im Idealfall zu ändern.
Insgesamt wird es 5 Klima-Fastenaktionen in dem Zeitraum bis zu den Osterferien geben, darunter zum Beispiel eine vegetarische Woche, eine „digital clean up“ Woche, es wird um Plastik und das Auto gehen.
Wir starten am 23. Februar 2026 mit der Aktion „Falsch entsorgt ist verloren“ und sensibilisieren für eine richtige Mülltrennung, sowie das Vermeiden von unnötigem Müll.
Unser jeweiliges Fastenmotto findet sich immer montags im Foyer der Schule auf einer Stellwand und als Impuls hier auf der Schulhomepage, sodass wir nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler, sondern auch die ganz große Schulgemeinschaft aus Schülerinnen und Schülern, Eltern & Freunden anregen daran teilzunehmen.
Zum Fasten entschließen muss sich jeder selbst, aber nur gemeinsam können wir Dinge verändern und etwas erreichen.
J.B.&P.A.
Es ergeht herzliche Einladung darüber hinaus, dabei zu sein, wenn wir in diesen Tagen unser Schulprogramm nicht nur leben, sondern auch auf den Prüfstand stellen.
Der Regen als Leitmotiv − aus dem Tagebuch eines im wahrsten Sinne einzigartigen und unvergesslichen Schüleraustausches
Freitag, 16.1.2026
Früh am Morgen machten sich 11 Schülerinnen und Schüler des Französisch-Leistungs- und Grundkurses der MSS 11 zusammen mit Frau Briem und Herrn Schächter auf den Weg nach Narbonne, das in der Region Occitanie im Südwesten Frankreichs unweit der Pyrenäen liegt. Zunächst ging es vom Bahnhof Wissembourg in Richtung Strasbourg. Wie man es oftmals kennt von der Deutschen Bahn kennt, hatten wir eine ganze Stunde Verspätung in Richtung Marseille.
Wir liesen uns nicht die Stimmung vermiesen und Laura unterhielt die Bahnhofsvorhalle bravourös mit grandiosem Gesang:
Gegen 10 Uhr ging es schließlich auf direktem Wege in Richtung Marseille weiter, wo man den Anschlusszug sowie das schöne Wetter Südfrankreichs leider nicht erreichte und schließlich erst um 20 Uhr in Narbonne ankam, wo wir von unseren Gastschülern mit freundlichen Willkommensschildern begrüßt wurden.
Am Samstag trafen sich nachmittags alle französischen und deutschen Schüler gemeinsam in einem kleinen Café, in dem man sich ein wenig kennenlernte und gemeinsam eine lustige Zeit verbrachte; leider hatte uns das Wetter einen dicken Strich durch unsere geplanten Outdoor-Aktivitäten gemacht. Abends ging es dann wieder zurück zu den Gastfamilien, die allesamt sehr sympathisch waren und extrem zuvorkommend, an dieser Stelle schon einmal merci beaucoup ! für die herzliche Aufnahme.
Sonntag, 18.1.2026
Am Sonntag ging es mit den sinnflutartigen Regenfällen gnadenlos weiter. Eigentlich stand heute auf dem Plan, nach Rosas, ein schöner Strandort in Spanien, zu fahren.
Naja, Strandurlaub am Meer war eh nicht geplant, dennoch wollten wir eine schöne Stadt erkunden und son wie es Murphy’s Gesetz will, platzten uns nach ca. 5 Minuten zwei Reifen, also hieß es wieder zurück nach Narbonne. Da wir als Gruppe jedoch unbedingt etwas unternehmen wollten, entschieden wir uns Laser-Tag spielen zu gehen. Wir traten in zwei Partien gegen die französischen Schüler an – das Ergebnis würde ich nur ungern Preis geben, ich sag es mal so: Es hätte besser laufen können…
Abends klingelte dann ständig das Handy und wir erfuhren, dass der Regen so eine hohe Gefahr ausstrahlt, dass am Montag die Schulen geschlossen bleiben würden, somit fiel unser geplantes Programm unteranderem die Besichtigung Narbonnes, sprichwörtlich ins Wasser…
Montag , 19.1.2026 :
Morgens war die Freude noch relativ groß, als wir deutlich länger im Land der Träume als üblich an einem Montag verbringen konnten, dennoch sickerten durch die Nachrichten Informationen zu dem höchst selten auftretenden Hochwasser und der Flutgefahr durch. Normalerweise regnet es in der Region in 3 Jahren maximal an 5 Tagen und hier hat es 1 Woche durchgeregnet!. Die Präfektur rief die Vigilance orange, die zweithöchste Katastrophenwarnstufe aus. In den Nachrichten wurde dazu aufgerufen, sein Haus aufgrund des Hochwassers nicht zu verlassen und in Narbonne mussten die Erdgeschoss-Bewohner von 2 Stadtteilen vorsorglich evakuiert werden. Abends erhielten wir dann wieder mal die Nachricht, dass morgen schulfrei sei; wobei aber auch sämtliche kulturelle Institutionen und Sportstätten geschlossen blieben.
Dienstag , 20.1.2026 :
Das Wetter veränderte sich jedoch nicht wirklich stark. Glücklicherweise hatten Herr Schächter und Frau Briem ein Ersatzprogramm zusammengestellt. Wir fuhren mit dem Zug in die mittelalterliche Stadt Béziers, der Geburtsstadt des französischen Widerstandskämpfers Jean Moulin und hielten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten fotographisch fest. Nach dem Besuch der in gotischem Stil erbauten Kathedrale durften wir die Stadt auf eigene Faust erkunden „aber ihr missen zu dritt säi“ schärfte uns Herr Schächter ein. Schließlich entschieden wir uns, noch eine Runde Bowling zu spielen, in den die Lehrer natürlich (nicht) geschummelt haben. Abends wurde dann in den Gastfamilien wie immer genüsslich zu Abend gegessen und der eine oder andere fieberte noch mit den französischen Teams der Fußball-Champions-League mit.
Mittwoch , 21.1.2026 :
Nun hieß es mitten in der Woche ab in die Schule , der erste Schultag dieser Woche.
Persönlich finde ich die Schule in Frankreich relativ außergewöhnlich: Vor dem Schultor wird man von einer Aufsichtsperson erwartet und muss immer seine Zugangsberechtigung vorzeigen, ohne die kein Zutritt zum Schulgelände gewährt wird. Ab Unterrichtsbeginn bleiben die Tore und die Türen geschlossen.
Nach erfolgreicher Projektarbeit sowie Präsentationen zu unserem Thema: „80 Jahre danach – 80 après: Regards croisés sur la Résistance française et le Widerstand allemand“ und einem sehr guten Kantinenessen ging es nachmittags zusammen mit den französischen Austauschpartnern mit dem Bus in die mittelalterliche Festungsstadt Carcassonne. In Carcassonne erhielten wir eine Führung –en français naturellement – durch die beindruckende mittelalterliche Festungsanlage und das Schloss. Auch wenn ein eisiger Wind durch die Altstadt fegte, war die Cité, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, auf jeden Fall einen Besuch wert !
Donnerstag , 22.1.2026 :
Am letzten Tag unseres Austausches fuhren wir programmgemäß in die Großstadt Montpellier zu fahren. Dort haben wir mit der französischen Lehrerin und unseren beiden Lehrern das Heidelberg-Haus besucht. Nun stellt sich verständlicherweise die Frage: Wieso ein Heidelberg-Haus in Montpellier?
Die Frage lässt sich schlicht und einfach beantworten : Montpellier ist die Partnerstadt von Heidelberg.
Im Inneren dieses prächtigen hôtel particulier bekamen wir von zwei jungen Praktikantinnen, die ein deutsch-französisches FSJ ableisten, Informationen zu dem Elysée-Vertrag, der just an diesem Tag vor 63 Jahren von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer unterzeichnet worden war.. Nach einer kleinen Präsentation führten wir ein kleines Quiz zu diesem besonderen Dokument durch. An dieser Stelle sagen wir vielen Dank an das Heidelberg-Haus in Montpellier für die tolle Veranstaltung.
Danach wurde in bekannten „mindestens Dreiergruppen“ Montpellier erkundet, ehe man das Musée Fabre besuchte. Dieses bereits 1828 gegründete Museum zählt zu den bedeutsamsten Kunstmuseen Frankeichs u. Das Museum beherbergt Kunstwerke aus allen Epochen und ist in zwei große Bereiche aufgeteilt, nämlich in Gemälde und Skulpturen sowie Kunsthandwerk und dekorative Künste. Es ist ein sehr schönes, großes Museum, auch hier gilt: Wer nicht da war, sollte es irgendwann einmal besuchen. Nach dem Rundgang bekamen wir nochmal Freizeit in der Innenstadt, die man sinnvoll mit letzten Einkäufen für die Rückfahrt nutzte, leider regnete es auch hier ohne Unterlass… Den Abend verbrachten wir in unseren Gastfamilien bzw. im Internat.
Freitag , 23.1.2026 :
Wir trafen uns um 7 Uhr am Bahnhof in Narbonne, um gemeinsam den Rückweg anzutreten. Nach einer überaus herzlichen Verabschiedung durch die Gastfamilien, fuhren wir dieses Mal statt über Marseille über Paris, die Stadt der Liebe (oder auch Stadt der unfreundlichen Metro-Benutzer¸ für nähere Details bitte an den Verfasser wenden). Die Zugfahrt verging wie im Fluge, obwohl der Hochgeschwindigkeitszug TGV Zug einmal mehr mit einer Stunde Verspätung in Paris eintraf, den Anschlusszug nach Strasbourg erreichten wir noch in letzter Minute und kamen schließlich pünktlich wieder in Wissembourg an −
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ende gut, alles gut !
Obwohl die „région du soleil“ zur „région de la pluie“ wurde, haben wir uns in diesem einwöchigen Austausch sprachlich und interkulturell weiterentwickelt und wunderschöne Städte sowie Sehenswürdigkeiten Südfrankreichs gesehen. Wir waren in den Gastfamilien super aufgehoben und freuen uns sehr über deren Angebot, jederzeit außerhalb des schulischen Rahmens wiederkommen zu dürfen.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für den ERASMUS+-Zuschuss und sagen vielen lieben Dank für den tollen Austausch trotz den Umständen, die es so noch NIE gab und trotzdem gut gemeistert wurden − Monsieur Schächter, Madame Briem, chapeau !
Fabian Nagler (MSS 11)
Eindrücke vom direkten Gegenbesuch eine Woche später:
Abwechselnd erläuterten die deutschen SchülerInnen den französischen Schülerinnen und Schüler den Kontext der französischen Résistance und stellten drei herausragende Vertreter des französischen Widerstandes präsentiert hatten, stellten ihrerseits die französischen Schülerinnen und Schüler den deutschen Widerstand vor. In gemischten deutsch-französische Gruppen wurden Podcasts erstellt, der jeweils von einem Muttersprachler aufgenommen wurde und über zwei QR-Codes auf den Plakaten abrufbar ist. Die Plakate wurden im Foyer ausgestellt.
Gemeinsamer Besuch im Europaparlament mit Führung in französischer Sprache.
Preisträger des InformatikWettbewerbs
Über 260 Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen am Informatikbiberwettbewerb teil. Es erreichten über 60 Schülerinnen und Schüler einen dritten Rang. Wir freuen uns besonders, Milo Bähr (8C), Nils Bermann (8B) und Benedikt Grauer (7A) zweite Preise und Lara Butscher, Lia Smeets (beide 8B), sowie Paul Ebersoldt und Emil Schnörringer (6N) hervorragende 1. Preise überreichen zu dürfen! Herzlichen Glückwunsch!!!
Halbjahreswechsel Schuljahr 2025/2026
Zum neuen Jahr 2026 begrüße ich Sie&Euch auf das Herzlichste!
Ich hoffe sehr, alle sind gesund und froh gestartet in das Neue.
Hier wie versprochen die Updates zum Halbjahreswechsel.
Unserer MSS13 viel Kraft&Erfolg im Abitur!
Ein herzliches Willkommen zu unseren Neuanmeldungen für unsere neue GOS5!
In den Ruhestand verabschieden wir unsere langjährige Kollegin Rosa Schuppe.
Sie hat von der Ludwigshafener IGS Ernst Bloch kommend, seit 2009 unser Kollegium ergänzt und bereichert, ihre stets bescheidene und zurückhaltende Art wird uns fehlen.
Wir danken herzlich und wünschen für den nun anbrechenden Lebensabschnitt alles Gute!
Die Studienassessorinnen Frau Anstett und Frau Schmidt sowie Studienassessor Mees verabschieden wir herzlich nach erfolgreich absolvierter Referendarszeit an ihre neuen Schulen und danken sehr für die Arbeit mit und für uns. Alles Gute für den weiteren Lebensweg!
Frau Wittoesch mit einer Vertretungsstelle und Herrn Handl mit einer Planstelle begrüßen wir in unserem Kollegium – herzlich willkommen!
Die neuen Referendarinnen und Referendare sind Frau Ebel mit Biologie und Französisch, Frau Hoffmann mit Chemie und Mathematik, Frau Schock mit Englisch und Katholischer Relgion, Frau Weisse mit Französisch und Geschichte, Herr Laedke mit Deutsch und Geschichte und Herr Schneider mit Deutsch und Biologie – ein herzliches Willkommen auch hier!
Bitte beachten Sie die unterrichtsfreien Tage –
Der Ausgleichstag für den Tag der offenen Türen liegt am 20.3. – nach den unterrichtsfreien Tagen zum Mündlichen Abitur entsprechend am 18.3.&19.3..
Die beweglichen Ferientage liegen wie zum Schuljahresbeginn angekündigt vor den Osterferien am 13., 16., 17. und 18.2. sowie vor den Sommerferien am 15.5. und am 5.6..
Der zweite Studientag für das Kollegium liegt am 4.5..
Wir arbeiten in allen Gremien gerade mit Nachdruck an einer Anpassung der Hausordnung sowie an einer Aktualisierung des Schulprogramms.
Dr. Steven Ditsch hat seine Berufung in kommissarischer Bestellung zum ersten Stellvertreter hier bei uns erhalten – Glückwunsch, Dank und Anerkennung auch an dieser Stelle!
Zusammen verweisen wir auf EPOS und Homepage für stets aktuelle Kommunikation und Information.
Der Regenbogen im Bild von unserem Schulhof im letzten Dezember ist natürlich herzlich symbolisch – gehen wir froh voran zusammen, bleiben wir im Gespräch miteinander –
Euer
Pete Allmann, OStD, Schulleiter
ÖPNV | Zusätzliche Fahrten zur Zeugnisausgabe
Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,
anbei Informationen der Verkehrsbetriebe zu zusätzlichen Busfahrten am kommenden Freitag (Zeugnisausgabe) mit der Bitte um Kenntnisnahme:
































