Infoveranstaltung zum Gap Year


Alle zwei Jahre findet dazu an unserer Schule eine Informationsveranstaltung statt mit Herrn Landua, der bei der Evangelischen Landeskirche zuständig ist für den Bereich „Friedensdienst – Freiwilliger Ziviler Dienst – Bundesfreiwilligendienst“. Dieses Jahr kam Landua am Donnerstag, den 6. Oktober, zusammen mit einer Freiwilligen, die gerade ihr Ökologisches Jahr ableistet und von ihren negativen Erfahrungen mit kommerziellen Anbietern von „Work und Travel“ in Australien berichten konnte.

Außerdem erklärten zwei FSJler ihre Arbeit in unserer Realschule Plus. Sie wiesen darauf hin, dass auch im nächsten Schuljahr die Möglichkeit besteht, sein Freiwillges Soziales Jahr hier abzuleisten. Informationen dazu gibt es bei Herrn Hopp.

Übrigens: eine Linkliste zu dem Thema „Gap Year“
gibt es auch hier.

KLI, 10/16
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„Es ist kein GAU, nach der 10. Klasse aufzuhören“

Es ist nicht immer leicht, den Beruf zu finden, der zu einem passt und mit dem sich der Lebensunterhalt verdienen lässt. Deshalb luden die Arbeitsagentur und das Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern zu einem Elternabend für die neunten Klassen ein. Schwerpunkt war die duale Berufsausbildung.

Die Präsentation von Berufsberaterin Ulrike Traub von der Arbeitsagentur Landau hatte zum Ziel aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es auf dem Arbeitsmarkt außer Abitur und Studium noch gibt: Von der klassischen Lehre über die Fachhochschulreife oder das duale Studium bis zur betrieblichen Ausbildung. Die Leiterin der Berufsorientierung am Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum, Dr. Annette Kliewer betont: „Wenn die Schüler in der neunten Klasse einen ´Durchhänger´ haben, ist es manchmal besser, die Schule zu verlassen als sich bis zum Abi durchzuquälen. Ein Meistertitel ist auf dem Arbeitsmarkt anerkannter als ein Bachelor.“ Das Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum bietet allen Neuntklässlern ein Berufsorientierungsprogramm an, bestehend aus zwei Projekttagen und einer Berufserkundung in den Betrieben an einem freigewählten Tag. Dies ist aber nur der erste Baustein in einer Reihe von Veranstaltungen zur Berufsorientierung. Dass die Suche nach einem passenden Beruf ein langer Prozess ist, bei dem die Eltern eine wichtige Rolle spielen können, betonten einmütig die Leiterin der Arbeitsagentur Landau, Christine Groß-Herick, die Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland, Heidrun Schulz und Berufsberaterin Ulrike Traub. Man sollte sich vor allem frühzeitig mit dem Thema beschäftigen und die eigenen Stärken, Talente, aber auch Schwächen analysieren, so die Berufsberater. Dabei gibt es keineswegs nur die klassische Universität, sondern auch die Fachhochschule und die duale Hochschule. Aufgabe der Arbeitsagenturen sei es dabei, Stärken und Schwächen zu analysieren. auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten oder über finanzielle Unterstützungen zu informieren.
Weitere Informationen:
www.studienwahl.de
www.planet-beruf.de
www.arbeitsagentur.de
Anmeldung zur Berufsberatung: 0800 – 4 – 5555 00

E-Mail:  

VOL/KLI, 12/15

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1 Million Euro für Leder auf dem Armaturenbrett

„Wenn ich das Auto nur schön mache, funktioniert es nicht mehr und wenn es nur funktioniert, ist es nicht schön“, sagt Rainer Bibus, Ingenieur in der Fahrzeugentwicklung bei Daimler-Benz in Stuttgart. Der Ingenieur müsse dann gemeinsam mit  Designern einen Kompromiss finden. „Aber wie mache ich ein Auto überhaupt schön?“ fragt er die sechs Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 – ausschließlich Jungs – die vor ihm sitzen. „Zum Beispiel mit schönen Felgen“, antwortet einer. „Das ist ein sehr interessanter Punkt“ – ein typischer Satz für Rainer Bibus, der Mechatronik studiert hat und keineswegs nur redet, sondern den Schülern genau zuhört. „Früher mussten Felgen einfach nur gut aussehen“, sagt er, aber heute seien schöne Felgen wieder ein Fall, in dem der Ingenieur einen Kompromiss mit dem Designer finden müsse, denn schöne Felgen sind solche mit großen Öffnungen, „aber die haben einen entscheidenden Nachteil“, sagt Rainer Bibus und sofort sagt einer der 16-jährigen Jungs: „Da kommt es zu Luftverwirbelungen“.

Die neunte Jahrgangsstufe des Gymnasiums im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern hatte an diesem Vormittag des 20. Januar 2015 bereits Gelegenheit, eine Auswahl von insgesamt 15 Berufen und Studiengängen kennenzulernen. Medizinerinnen, Vertreter der  Bundespolizei, eine Polizistin, ein Schreiner, ein Journalist, ein Handwerker, ein Staatsanwalt,  ein Metallverarbeiter, zwei Chemikerinnen, eine Mathematikerin/Informatikerin, eine Machinenbauerin und eine Studentin der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik waren an diesem Morgen da. „Uns war besonders wichtig, auch Frauen, die naturwissenschaftliche Fächer studieren, einzuladen“, sagt die Koordinatorin der Berufsorientierung am Gymnasium, Dr. Annette Kliewer. Deshalb arbeiten sie mit dem „Ada-Lovelace-Projekt“ der Universität Kaiserslautern zusammen.

Bereits am Montag hatten sich die Schüler und Schülerinnen einen ganzen Tag lang Gedanken über ihre berufliche Zukunft gemacht. „Dabei wollen wir auch die Lebensplanung miteinbeziehen und Rollenstereotype in Frage stellen“, sagt Annette Kliewer. Auf Fragebögen müssen die Schüler zum Beispiel dazu Stellung nehmen, ob sie finden, dass auch Männer putzen und kochen sollen oder ob auch der Mann für die Kindererziehung zuhause bleiben soll. „Außerdem sollen die Schüler ihren Eltern Fragen stellen, denn die sind sehr wichtig für die Berufswahl“, sagt Annette Kliewer. Dazu wurde ein Elternabend veranstaltet und dazu sind auch die Begegnungen mit den Leuten aus der Praxis an diesem Dienstag sehr wichtig. „Die persönliche Begegnung ist entscheidend. „Ich weiß noch, als Herr Bibus vor etwa fünf  Jahren das erste Mal in der riesigen Aula stand – allein vor 14 Mädchen; aber es dauerte keine fünf Minuten, da waren Schülerinnen und Referent in ein intensives Gespräch verwickelt“, erinnert sich Elke Neumann. Dabei erfahren die Schüler viel mehr als aus Prospekten oder dem Internet“, erläutert die mittlerweile pensionierte Lehrerin, die das Konzept der Berufsorientierung vor fünf Jahren gemeinsam mit Annette Kliewer entwickelt hat. Mittlerweile werden die beiden noch von Ramona Lang unterstützt.

An diesem Vormittag fragt Rainer Bibus die Schüler immer wieder, was es aus ihrer Sicht noch an einem Auto zu verbessern gibt. „Zum Beispiel die Scheinwerfer – früher mussten die einfach nur hell machen, heute sollen die auch noch gut aussehen“, sagt der Autoingenieur. Bald werde es auch gar keine normalen Birnchen mehr geben. „Da sind dann 80-100 LEDs in den Scheinwerfern, die voll aufgedreht leuchten können wie heute das Fernlicht. Eine Kamera beobachtet den Verkehr. Kommen Autos entgegen, werden einzelne der LEDs abgeblendet“, erläutert Rainer Bibus. So brauche man das Fernlicht nicht mehr per Hand abschalten.

Dennoch bleibe das perfekte Auto eine Illusion. „Wenn ich eine Sache perfekt mache, leidet eine andere, ich muss immer einen Kompromiss finden“, erläutert der Mechatroniker – ein Studium, das bis zum Bachelor-Abschluss sechs Semester dauert. Ein Beispiel seien die Fenster. „Die Schüler wissen, wann Fenster „cool“ aussehen: wenn sie möglich schmal sind. „Aber dann siehst du irgendwann die Fußgänger nicht mehr“, sagt Rainer Bibus, der noch erzählt, dass sie dazu in Stuttgart eine eigene 3D-Brille haben, die ein Auto und auch „Normmenschen“ simuliert. Damit werde dann getestet, wie klein die Fenster werden können, bevor man ein Kleinkind auf der Straße nicht mehr sieht.

Geld sei ein weiterer wichtiger Faktor, den der Ingenieur beachten muss. „Um ein Auto 400 Kilo leichter zu machen, muss man den Preis um das Drei-bis Vierfache erhöhen“, sagt Rainer Bibus. Er erzählt auch von dem Designer, der das Armaturenbrett mit Leder verkleiden wollte. „Nur dass man dann die Instrumententafel ganz anders konstruieren muss, weil die Ledernähte hineinragen. Das kostet eine Million Euro, weil man ganz neue Werkzeuge braucht“, sagt Rainer Bibus.

Die Schüler sind hinterher genauso beeindruckt wie der Ingenieur. „Das war ein Supervortrag“ erzählt einer der Neuntklässler draußen seinen Klassenkameraden. Lars Oberhofer kann sich vorstellen, Mechatronik zu studieren. Rainer Bibus seinerseits kommt immer wieder gern in die Schule. „Es ist wichtig, dass die Jugendlichen, die noch auf dem Weg sind, mal etwas aus der Praxis hören und Wissen zu vermitteln macht mir einfach Spaß“, sagt er und ermuntert die Schüler, sich auf ein Praktikum zu bewerben. Noten seien dabei nicht das Entscheidende. „Wir bekommen Bewerbungen von Studenten, die nur Einser haben, aber es gibt Leute, die haben Zweier, aber dafür engagieren sie sich in Vereinen, haben 5000 Ideen im Kopf“, macht er den Schülern Mut.
Nach Stuttgart bringt den Daimler-Ingenieur übrigens immer noch sein alter Passat. Das sei bei 1000 Kilometern Arbeitsweg pro Woche einfach billiger.

Beruf 15 Rainer Bibus

Berufsorientierung am Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern

Diese beiden Intensivtage sind nur ein Baustein der Berufsorientierung am Gymnasium in Bad Bergzabern. Die Schüler müssen zum Beispiel alle ein Portfolio anlegen, in das sie Informationen zu den Berufen eintragen. Der nächste Schritt ist eine kurze Betriebserkundung etwa in den Osterferien, über die sie einen Bericht schreiben müssen, der im Fach Deutsch benotet wird. In Klasse 11 steht dann ein längeres Praktikum an. Daneben gibt es viele weitere Informationsveranstaltungen.

VOL, 1/15


Informationsabend zu Freiwilligendiensten

Viele waren überrascht, dass der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eine gute Überbrückung zwischen Abitur und Studium darstellen kann: Wer am 1.April anfängt, kann sechs Monate später schon mit dem Studium anfangen. In der Zwischenzeit hat sie/er viele Erfahrungen gesammelt, eventuell den Abiturschnitt um bis zu 0,3 Punkten verbessert und dafür gesorgt, dass das Kindergeld an die Eltern weiterbezahlt wird.

Ganz wichtig: Die Realschule Plus sucht für das Schuljahr 2015/2016 neue FSJ ler! Wer sich dafür interessiert, sollte sich dort an Herrn Teichmann wenden!

Eine Liste mit Links zu diesem Thema findet sich auch in der Sparte Berufsorientierung  hier auf unserer Website. 


Theoprax – Projekt der Klasse 10b

Viel Wert wird hierbei auf Teamarbeit und Organisationsfähigkeit gelegt, da dies grundlegende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft sind. Dazu werden Aufträge aus der Wirtschaft „mit Ernstcharakter“ bearbeitet. In unserer Klasse war die Auftraggeberin die Inhaberin eines Reiterhofes im Elsass. Zu den verschiedenen Aktivitäten, die der Reiterhof anbietet, wurden Flyer und Plakate entworfen, außerdem wurde eine Web-Site erstellt, alles in deutscher und französischer Sprache. Die Arbeiten, die am  meisten den Vorstellungen der Auftraggeberin entsprachen, werden weiterverwendet, und jeder Schüler wurde mit einem Zertifikat des Institutes ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu Theoprax gibt es hier: www.theoprax.de

Fabienne Möhlig, KLI 3/14


Berufsorientierungstag für die 9. Klassen

Er trägt zwar seinen Anzug, hat sich heute aber extra einen freien Tag genommen, um ihm Rahmen der Berufsorientierung an diesem 29. Januar die Schülerinnen und Schüler zu informieren. Außer Philipp Kresin von KPMG sind an diesem Vormittag noch Polizisten in Uniform zu sehen, Richter, Pfleger, Förderschullehrer, Erzieher, Journalisten, Mechatroniker, ein Vertreter der Meisterschule Kaiserslautern zum Handwerk des Steinmetz sowie Vertreterinnen der Fachbereiche Maschinenbau, Wirtschaftschemie, Informatik und Biophysik der Universität Kaiserslautern. Auch andere haben sich eigens einen freien Tag genommen. Die Schüler sind dankbar. „Ich konnte mir unter Wirtschaftsprüfer bisher nichts vorstellen, aber jetzt fühle ich mich informiert“, sagt Johanna Sommer aus der 9a. Dabei hat sie sich bisher eher für die Polizei interessiert.

Beruforientierung Philipp

Diese ausführliche Information, dieser direkte Kontakt mit den Berufsvertretern sei auch der eigentliche Sinn der Intensivtage, sagt die Verantwortliche für die Berufsorientierung am Gymnasium, Elke Neumann. Sie hat die Veranstaltung in den vergangenen 20 Jahren organisiert und tut dies in diesem Jahr trotz ihrer anstehenden Pensionierung wie immer voller Elan, gemeinsam mit ihren Kolleginnen Ramona Lang und Annette Kliewer. Frau Kliewer wird das Projekt fortführen. „Gerade in der neunten Klasse ist es wichtig, dass das Thema Berufswahl bei einigen überhaupt mal in den Blick gerät“, erklärt Elke Neumann. Dazu gibt es in diesem Schuljahr drei Veranstaltungen: Anfang Januar wurden die Eltern informiert, gestern und heute beschäftigen sich alle neunten Klassen des Gymnasiums  intensiv mit ihrer Berufswahl und im zweiten Halbjahr müssen alle Neuntklässler sich einen  Betrieb suchen, diesen erkunden und darüber im Fach Deutsch berichten. Wie wichtig das ist, weiß Elke Neumann: „Ich habe in jedem Jahr nach dem Abitur mindestens ein Gespräch, in dem ein Schüler mich fragt: Was soll ich beruflich bloß machen?“  Deshalb sollen die Schüler möglichst früh selbst aktiv werden. Den Berufswahlpass, den sie in Klasse 9 bekommen, führen sie bis zum Schulabschluss weiter. Und die Schüler haben viele Fragen zur Berufswahl. „Ich möchte mal was Praktisches machen. Bloß nicht einfach im Büro rumsitzen“, sagt zum Beispiel Sebastian Ickert aus der 9b. Sein Klassenkamerad Rafael Martinez weiß es schon genauer: „Ich will vielleicht Psychologie studieren“, erklärt er. In ihrer Klasse wüssten aber viele noch nicht, was sie mal machen wollen. Oft habe die Schüler dann die Vorstellungen von einem Beruf, die die Medien transportieren, die aber hier an den Tagen der Berufsorientierung aufgeklärt werden, zum Beispiel von der Polizei: „Die meisten denken, Polizei sei gleich Sondereinsatzkommando SEK. So wie bei Cobra 11“, erzählt zum Beispiel Silvia Dausmann von der Polizei Bad Bergzabern. „Dass die zunächst keine Morde aufklären, sondern erstmal beim Streifendienst und der Bereitschaftspolizei anfangen, erzählen wir ihnen dann“, ergänzt ihr Kollege Uwe Nagel. Und dass man als Polizist keineswegs nur sportlich sein muss. Als erste Eigenschaft, die man brauche, nennt er den Gerechtigkeitssinn, als zweite den „Mut, auf Leute zuzugehen. Man muss als Polizist viel kommunizieren und man muss Lust auf Unbekanntes haben“. Man merkt ihm an, dass es ihm Spaß macht, die Schüler zu informieren. „Die meisten Berufsvertreter kommen gern, manche sogar seit Jahren“, sagt Organisatorin Elke Neumann. „Und die Schüler hören ihnen aufmerksam zu, denn diese Leute kommen von außen“, ergänzt sie. So erfahren die Schüler an diesem Tag aus erster Hand, was man als Wirtschaftsprüfer, als Polizist, als Pflegekraft, als Mechatroniker und so weiter eigentlich macht, wieviel man als Wirtschaftsprüfer verdient – 2100 netto – und dass Philipp Kressin im Sommer die vielen Überstunden in freie Tage verwandeln kann, die sich im Winter angehäuft haben.
VOL 2/14

Informationsveranstaltung über Freiwilligendienste


Am Mittwoch, den 5.9.2012 haben Reiner Landua von der Arbeitsstelle „Frieden und Umwelt“ der Evangelischen Kirche der Pfalz und unser ehemaliger Schüler Sascha Daniel eine Einführung in die Welt der Freiwilligendienste gegeben. Viele Schülerinnen und Schüler wünschen sich nach dem Abi eine Zeit, in der sie sich über ihre eigenen Wünsche für die Zukunft Gedanken machen können, in der sie etwas Praktisches tun, eventuell auch im Ausland. Freiwilligendienste sind hier eine gute Möglichkeit, beim Bundesfreiwilligendienst kann schon die Zeit zwischen Abitur und Studium von sechs Monaten gut überbrückt werden. Herr Landua betont, dass es nach der Abschaffung des Zivildienstes jetzt darauf ankommt, dass die Freiwilligen nicht „verzweckt“ (also ausgebeutet) werden, sondern mit dem Freiwilligendienst auch eine wirkliche Bildungsmaßnahme verbunden bleiben muss. Die Veranstaltung war mit 25 Schülerinnen und Schülern gut besucht und soll in zwei Jahren wiederholt werden.

Landua

Wer sich Gedanken über ein Freiwilligenjahr macht, findet weitere Informationen in den Linklisten der Berufsberatung.

                                                                                                                                                                                           kli 09/12