27.11.-28.11.24 Erreichbarkeit eMail/Telefon – Erweiterungsarbeiten
Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
am 27.11. und 28.11.2024 wird die Schule aufgrund von technischen Umstellungen und Netzwerkarbeiten sowohl telefonisch als auch per eMail oder WebUntis nicht erreichbar sein. Die Arbeiten beginnen bereits am 26.11.; Ausfälle könnten bereits an diesem Tag auftreten.
Wir bitten um Verständnis.
Exkursion der 10. Klassen in das Konzentrationslager Natzweiler-Struthof
In weiteren Quellentexten bekamen wir zu hören, mit welch abscheulichem Empfang die Menschen „begrüßt“ wurden. Sie sollten sich ihrer Kleidung entledigen, rasieren und sonstige Gegenstände bis auf Brillen abgeben. Auch die Haare wurden ihnen abgeschoren. Die Häftlingsbekleidung bestand aus zu großen und kleinen Fetzen und unförmigen Holzschuhen. Auf dem, was eine Jacke darstellen sollte, war eine Markierung genäht. Anhand dieser konnte man direkt erkennen, weshalb eine Person da war. Um das gesamte Gelände zu erkunden, waren wir in Kleingruppen eingeteilt. Wir kamen an sämtlichen Stationen vorbei, an welchen wir die grausamen Ereignisse erfuhren, die dort stattgefunden hatten. Stundenlanges Exerzieren am Appellplatz, begleitet von Gebrüll, Schlägen und Tritten waren an der Tagesordnung. In den Baracken, dem Schlafplatz der Häftlinge, waren doppelt so viele von ihnen untergebracht wie vorgesehen. Durch die mangelnde Hygiene und das enge Aufeinanderleben, brachen unzählige Krankheiten aus, die die Menschen dort schwächten oder sogar töteten. Auch die Möglichkeiten, Menschen zu töten, wurden uns nicht vorenthalten. Vom Erhängen, Erschießen und bis zum zu Tode prügeln war alles Erdenkliche dabei. Um den Lebenswillen der Menschen komplett zu brechen, gab es winzige Folterkammern, in denen sie weder stehen, liegen noch sitzen konnten, dort mussten sie mehrere Tage ausharren. Die toten Körper wurden entweder für Versuche den SS-Ärzten zur Verfügung gestellt oder sie wurden im Krematorium verbrannt, welches wir uns auch anschauten. Unsere letzte Station war die Gaskammer. Auch an diesem Ort verloren viele Menschen ihr Leben. Gegen 14.15 Uhr haben wir uns auf den Weg in Richtung Bus gemacht. Auf der Rückfahrt mussten wir den Ausflug erst mal sacken lassen. Über 22.000 Menschen verloren im Konzentrationslager Natzweiler-Struthof ihr Leben, wurden hier zu Tode gequält. Alle von ihnen wurden auf die grausamste Weise entwürdigt. Vielleicht hat man schon mal von den schlimmen Ereignissen in Konzentrationslagern gehört. Doch selbst an dem Ort zu sein, wo diese grausamen Sachen passiert sind, war nochmal etwas anderes. Besonders in den Gebäuden war die Stimmung sehr bedrückend und man konnte spüren, dass dort schlimme Dinge passiert sind. Diese Ereignisse sind so unfassbar, dass man nicht verstehen und realisieren kann, wie man so etwas Menschen antun konnte. So schlimm dieser Ort auch ist, ist es wichtig, ihn zu erhalten, um aufzuzeigen, was damals alles geschah. Es ist somit von großer Bedeutung, über dieses Thema aufgeklärt zu werden, da wir als Deutsche eine gewisse Verantwortung dafür tragen. Natürlich sind wir nicht an dem Holocaust schuld, doch wir müssen sicherstellen, dass so etwas Schreckliches nie mehr passiert. Deshalb müssen wir immer daran denken, Dinge kritisch zu hinterfragen. So lassen sich Fehler aus der Vergangenheit besser analysieren, Lehren daraus ziehen und es lässt sich besser verhindern, dass sich ähnliche Ideologien und Gräueltaten wiederholen.
Josefa H. und Teresa W.
Exkursion der 10a in die Vogesen mit Phalsbourg
Am Mittwoch, den 25.09 sammelte uns der Reisebus ein, in dem bereits die französischen Schüler saßen. Drei unserer Schüler*innen, konnten aufgrund von Krankheit leider nicht teilnehmen, dennoch haben wir sie stets auf dem Laufenden gehalten. Nachdem wir uns im Bus verteilt hatten, ging es nach Pechelbronn, zu einer Führung beim Musée du Pétrole. Auf dem Weg dorthin wurden alle sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch von unseren Lehrern begrüßt und uns wurden dann anschließend alle Informationen für die kommenden Tage in Form von einem Stapel Blättern, die auch als Arbeitsauftrag dienten, überreicht.
In Pechelbronn angekommen, wurden die deutschen und französischen Schüler*innen aufgeteilt und bekamen Informationen zur Geschichte der Erdölindustrie in den Vogesen ab dem 15. Jahrhundert und technische Einblicke, insbesondere zu Pechelbronn, der ersten Erdölförderstelle weltweit. Dazu gehörten jeweils eine Doku und eine Führung durch das kleine Museum. Nach dem fast zweistündigen Aufenthalt waren alle Bäuche leer. Wir stärkten uns bei einem Picknick auf einem nahegelegenen Spielplatz.
Weiter ging’s nach Rittershoffen zu einer geführten Besichtigung des Geothermiekraftwerkes. Auch dort bekamen wir nach Sprachen getrennt eine Führung von Rentnern, die früher für Energieanbieter gearbeitet haben und nun die Führungen übernehmen, um die Arbeitskräfte vor Ort zu entlasten. Im Wechsel gab es eine Präsentation des Geothermiekraftwerks und dessen Funktionsweise, sowie eine Werksführung, bei der Sicherheitshelme verpflichtend waren. Diese sorgten für einige Lacher (siehe Foto). Zum Abschied erhielten wir alle noch ein Stück elsässische Seife in einem Plastikbecher der Geothermieanlage.
Nach einer einstündigen Fahrt in Richtung Saverne, erreichten wir den letzten Programmpunkt des heutigen Tages: Den geologischen Pfad des Bastberges. In deutsch-französisch gemischten Gruppen von 4-6 Personen, wanderten wir über einen Berggipfel auf der Suche nach Infotafeln über verschiedene Gesteine, mit deren Hilfe wir – wie bei allen Programmpunkten – Fragen des Arbeitsmaterials beantworten konnten.
Im Anschluss brachte der Bus uns nach Saverne, wo wir Schüler aus Bad Bergzabern an der Jugendherberge abgesetzt wurden. Die erste Nacht verbrachten die Schüler aus Phalsbourg zu Hause, da Saverne nicht weit weg liegt. Wir stand vor einem riesigen Gebäude, das uns an den Bundestag erinnerte, dessen Eingang erstmal gefunden werden wollte. Nach erfolglosem Klingeln und mehreren Anrufen in der Jugendherberge, wurde uns die Tür geöffnet und wir mussten den steilen Aufstieg über etwa sechs Etagen per Treppe bewältigen. Oben angekommen wurden uns die Zimmer zugeteilt. Diese waren für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig. Wir machten das Beste daraus und hatten dennoch Spaß.
Im Anschluss hieß es, auf eigene Faust in Kleingruppen die Stadt erkunden und uns eigenständig ein Abendessen zu organisieren. Spätestens um 22 Uhr mussten wir alle auf unseren Zimmern sein: Zimmerkontrolle. Erschöpft vom Tag, fielen viele direkt in den Schlaf.
Frühstück gab es am nächsten Morgen bereits um 6 Uhr 15. Wir mussten selbst einplanen, wann wir aufstehen, um uns fertig zu machen. Mit neuen Kräften und unserem Gepäck liefen wir runter zur Bushaltestelle, wo wir uns mit den französischen Schüler*innen auf den Weg nach Sasbach am Kaiserstuhl machten. Unterwegs ein kurzer Zwischenstopp an einem Supermarkt zwecks Organisation von Verpflegung für den Tag. Dort erwartete uns bereits unser alter Bio und Erdkunde Lehrer, Herr Weiser. Wir waren alle froh ihn wieder zu sehen und ihn für den Tag mit dabei zu haben. Nach 20 Minuten ging es weiter. Am Kaiserstuhl angekommen, wurden wir vom Wind ordentlich durchgepustet. Auf dem Weg auf den alten Vulkan, wurde es immer windiger. Hier gab es Infos zum weiteren Tagesverlauf und Informationen über den alten Vulkan, dessen Entstehung und die Rheinbegradigung. Mit einer schönen Aussicht über den Alt-Rhein und die Vogesen.
Danach fuhren wir etwa 15 Minuten weiter zu einem kurzen Stopp in Bickensohl an, wo wir die Lössablagerungen am Dorfausgang besichtigt haben. Leider bestätigte sich hier die schlechte Wettervorhersage: Starker Regen vermieste einen längeren Aufenthalt und stellte die Kleiderwahl auf die Probe. So machten wir uns nach kurzer Zeit mehr oder weniger plitsch-nass auf nach Freiburg im Breisgau.
Um 13:15 Uhr kamen wir im Quartier Vauban an und bekamen erste einmal Zeit unser Essen zu verzehren. Leider fanden wir wegen des Regens, kaum einen trockenen Platz, um in Ruhe zu essen. Wir suchten unter Überdachungen Schutz vor dem Regen. 30 Minuten später, ging es mit zwei Guides, etwa 2 Stunden durch das Quartier Vauban. Unter Dauerregen wurde uns die Raumplanung des Viertels erklärt. Die Gruppe aus Frankreich hatte es besser erwischt und erschloss sich spielerisch selbst das Viertel, während wir mit einem zwar hoch motivierten aber leider etwas schülerfernen Guide einen bisweilen unfreiwillig komischen Vortrag „genießen“ durften.
Im Anschluss ging es mit dem Bus weiter nach Neuf-Brisach zum letzten Programmpunkt eines vollen Tages. Wieder in zwei Gruppen erhielten wir auf Deutsch, bzw. Französisch eine Führung durch Vaubans Meisterstück: Eine bis heute erhaltene mittelalterliche Festungsstadt, umgeben von sternförmigen Festungsmauern und Gräben. Unsere Guides schlüpften jeweils in verschiedene historische Rollen mitsamt Kostüm. Bisweilen etwas komisch, haben sie uns die Funktion der Festungsstadt sehr gut nähergebracht.
Nun vollends durchweicht ging es für alle zur Jugendherberge in Gérardmer: Zimmer beziehen und auf zum Abendessen. – Für ein paar Schüler hieß es zunächst allerdings noch Bus aufräumen und hinterlassenen Müll entsorgen. Nach dem Abendessen hieß es für viele noch geselliges Beisammensein im Aufenthaltsraum, bei Tischtennis, Kartenspiel … oder auch Arbeit für einige der französischen Gruppe. Die beiden Gruppen sind sich an dem Abend auch etwas nähergekommen. Schließlich war Schlafenszeit und wir gingen alle ins Bett. Diesmal etwas stärker kontrolliert, da unsere Begleiter in der letzten Nacht ein paar Leute fern des eigenen Zimmers erwischt hatten.
An unserem letzten Tag konnten wir etwas länger schlafen und mussten uns erst um 7 Uhr 30 zu einem gemeinsamen Frühstück. Danach ging es wieder in den Reisebus, die abends bei unserer Ankunft gesprungene Seitenscheibe notdürftig mit Panzertape geflickt. So ging es durch glazial geprägte Landschaften zum Torfmoor von Lispach. Mit zwei Experten ging es in zwei Gruppen zunächst in die Höhe – zwecks Übersicht – und dann durchs Moor, wo Frau Himpel oftmals als Übersetzerin für die Schüler*innen unserer Klasse einsprang. Holzstege und Wege führten uns ums Moor, wo wir sehr viel interessantes über das Moor, heimische Tierarten bis hin zum Fund einer Moorleiche, die allerdings nicht hier, sondern in Schweden gefunden wurde. Zum Schluss durften wir sogar in einen stabileren Bereich des Moores aus Moss und Flechten, wo uns u.a. die dort vorkommenden fleischfressenden Pflanzenarten gezeigt wurden, die jedoch nur etwa 5-10 cm groß waren. Hier sind wohl auch die letzten noch trockenen Füße nass geworden.
Zurück am Parkplatz: Der Bus wurde inzwischen getauscht – gegen einen Linienbus. Auf zum letzten Programmpunkt vor der Heimfahrt. Geplant war der Aufstieg auf den Rothenbachkopf. Der Bus hielt überraschend mitten im Nebel auf einem Berg. Wir konnten kaum etwas sehen, der Wind fuhr in wenigen Sekunden in die letzte Ritze der Kleidung und der Regen kam von der Seite, so dass wir den Weg zum Centre d’Initiation à la Nature et à l’Environnement, einer Hütte mit Ausstellung und Aktivitäten zu Natur und Umwelt kaum erkennen konnten. In der Hütte jedoch konnten wir uns aufwärmen und unsere Lunchpakete essen. Wir saßen neben dem Kamin und lachten gemeinsam. Nachdem klar war, dass ein Aufstieg bei diesem Wetter keinerlei Sinn machen würde, gab es als letzte Aufgabe, eine Art Puzzle über die Entstehung des Moores, das wir in kleinen Gruppen lösen mussten. Außerdem mussten wir mit der Energie haushalten, da die hauseigene solargespeisten Akkus aufgrund des Wetters der letzten Tage ziemlich leer waren. So ging auf der Toilette kein Licht mehr. Zurück durch den Sturm zum Bus! – Randnotiz: Wie zum Hohn kam nach 2 ½ Tagen Dauerregens ungefähr 10 Minuten nach Abfahrt die Sonne raus.
Auf der Rückfahrt haben wir die Franzosen an ihrer Schule abgesetzt, bevor es weiter nach Hause geht. Während der Exkursion haben wir einiges über das französische Schulsystem und generell über „die Franzosen“ erfahren. Wir haben zusammen Musik gehört und Spiele gespielt und sind gut miteinander ausgekommen. Am Abend nahmen uns unsere Eltern müde, nass und um ein paar Erfahrungen reicher in Empfang.
(Text: Maria Székely und Raul Serban; Fotos: Hannah Himpel, Raul Serban, Bertrand Rebmann; Überarbeitung: Hannah Himpel)
Artikel über die Exkursion erschienen am 8.10.2024 im Républicain Lorrain:
H e r b s t g r u ß im Winterhalbjahr 2024/2025
Ich grüße Sie und Euch alle herzlich im Winterhalbjahr und wünsche Gesundheit und Zuversicht.
BRÜCKEN BAUEN wird mein Leitwort sein für die kommenden Wintermonate.
Anbei zwei Schnappschüsse aus diesen Tagen – zum einen vom proppenvollen Foyer beim Infoabend für die Grundschulen, und zum andern mit einer Impression aus unserem Eingangsbereich, wo wir in diesen geschichtsträchtigen Tagen an unsere Geschichte erinnern.
Um aus ihr zu lernen, um sie gegenwärtig zu halten, um -eben- Brücken zu bauen.
In eine unruhige, trostsuchende Zeit.
In gerade jetzt bewegende Tage.
In mitunter Verunsicherung und in viele Fragen hinein …
… geben wir Antworten.
Ruhe und Trost mit aller Kraft.
Leuchtturm und Insel in der Brandung.
Sicherheit wie wir im Schulrahmen sie geben können –
und stete Zuversicht.
Diese Homepageseiten hier erzählen davon – Ihr seid, Sie sind immer willkommen.
Auf die Zukunft – Euer Schulleiter Pete Allmann
Spanisch-Austausch nach Los Cristianos, Teneriffa (28.09.2024-05.10.2024)
Martha Saalfeld-Tag

Am 10.10.2024 fand der 8. Martha-Saalfeld-Tag an unserer Schule statt. Nach einer kurzen Einführung in das Leben und Werk der Dichterin und ihres Mannes, dem Grafiker Werner vom Scheidt, folgte ein Stadtrundgang zum ehemaligen Wohnhaus des Ehepaars und zum Gedenkstein im Kurpark. Im Anschluss arbeiteten die Schüler/innen kreativ in Gruppen zum Leben und Werk des Künstlerpaars. Die Jury kürte abschließend die Sieger/innen.

SV Wahlen 2024/2025
Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass die Wahlen für die Schülersprechervertretung erfolgreich abgeschlossen wurden. Das Team mit der Schülersprecherin Laura Oerther, Innenreferentin Elisabeth Elia und Außenreferent Len Czerwinski hat die Wahl gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch an die neuen Vertreter! Wir sind gespannt auf ihre Ideen und Projekte, die sie in ihrer Amtszeit umsetzen werden. Ein großer Dank geht auch an alle, die sich an den Wahlen beteiligt haben. Euer Engagement ist wichtig für unsere Schulgemeinschaft!
Das Alfred Grosser Schulzentrum informiert
Liebe Freunde und Wegbegleiter unserer Schule, liebe Schulfamilie!
Im kommenden Jahr ist es nun endlich nach allen Vorbereitungen bislang soweit –
das große Jubiläum steht an; das Alfred Grosser Schulzentrum feiert „500 Jahre“!!!
Schirmherr ist unser Landesvater, Ministerpräsident Alexander Schweitzer und zusammen mit unserem Schulträger, dem Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, Dietmar Seefeldt, laden wir herzlich ein, dabei zu sein und mitzuhelfen, mitzufeiern und mitzuwirken.
Im Juni 2025 nach Fronleichnam findet im Schulzentrum eine vorbereitende Projektwoche statt in Schul- und Klassen-übergreifenden Gruppen für die Festwoche im August. Eingerahmt ist diese von zwei Musikwochenenden der Superlative – am 21. + 22. Juni 2025 kommt es am Abend zu einem klassischen Konzert der Schulgemeinschaft mit vielen Ehemaligen, zuerst in der Kirche Saint-Pierre-et-Paul in Wissembourg und dann in der Marktkirche in Bad Bergzabern unter der Leitung von Wolfram Müller. Am 28. Juni 2025 schließlich feiert unsere Jazzcombo 25-Jähriges am Abend im Haus des Gastes unter der Leitung von Theodor Schmidt.
Ende August 2025 dann feiern wir in einer Festwoche das große Schuljubiläum.
*Am Abend des 29. August 2025 laden wir zusammen mit der Stadt und der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern ein zum Festakt im Haus des Gastes
*Am Morgen/Mittag des 30. August 2025 freuen wir uns auf Sie und Euch alle beim großen Jubiläums-Schulfest auf dem Schulgelände
* Und am 31. August 2025 schließlich laden wir zur Ehemaligenmatinee in unsere Aula, es wird bereits fleißig geprobt und gleich 2 Ehemaligenbands werden aufspielen – es empfiehlt sich an dieser Stelle, die im kommenden Jahr eh geplanten Ehemaligentreffen auf dieses Wochenende zu legen; für die Matinee selbst bitten wir um Rücksprache und Voranmeldung,
Danke!
Abschließend laden die RS+ und die Gemeinsame Orientierungsstufe ein zu einem Musicalwochenende unter der Leitung von Patrick Himpel am 04., 05. + 06. September 2025.
Parallel läuft eine große Baumpflanzaktion der Schulgemeinschaft.
im Oktober 2024
gez. die Schulleitungen, Kerstin Ellerwald und Pete Allmann


























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