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Verabschiedung von ehemaligen Referendarinnen

In einer kleinen Feierstunde wurden die ehemaligen Referendarinnen Eva Gilde und Maria Eßwein verabschiedet. Beide haben ihre Ausbildung beendet und treten zum 1. Februar eine Stelle in Mainz bzw. der näheren Umgebung an.
 
Die Schulgemeinschaft wünscht beiden viel Erfolg in ihrem Beruf und auf ihrem weiteren Lebensweg.
 
mariaeva
 
 
SCE 1/13

Bürgerpreis der Sparkasse SÜW für „Ubuhlobo“

Das Südafrika-Projekt „Ubuhlobo“ wurde zum Sieger des Bürgerpreises der Sparkasse SÜW auserkoren. Anbei der Zeitungsartikel aus der „RHEINPFALZ“.
 
Preis Ubuhlohbo kl
      aus: „Die RHEINPFALZ“, Ausgabe Südliche Weinstraße, 23.1.2013, S. 20
 
Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken
 
 
Die Schulgemeinschaft gratuliert herzlichst zu diesem Erfolg für ein herausragendes Engagement.
 
SCE, 1/13
 

 
 

FoFoTank in nächster Runde beim SchoolJam-Bandcontest

fofofoto

Die Band FoFoTank, bestehend aus fünf Schülern des Gymnasiums, trat am 10.1.2013 im Regiofinale des Schülerbandwettbewerbs SchoolJam an. Dieser fand im Frankfurter Club „Nachtleben“, direkt an der berühmten Fußgängerzone Zeil, statt. Nach erfolgreicher Einsendung einer Demoaufnahme galt es nun, gegen ebensolche Konkurrenz aus weiteren Teilen Süddeutschlands anzutreten. Dementsprechend qualitativ hochwertig war auch das Teilnehmerfeld, das durchweg nur selbstgeschriebene Songs aus allen Bereichen der Rockmusik spielte.

 

Eingeladen und angereist waren insgesamt 10 Bands, von denen jede zwei Songs vor Publikum präsentierte. Der jeweils zweite Song wurde aufgezeichnet. Aus diesen zehn wählte die Jury, bestehend aus namhaften Mitgliedern der deutschen Musikorganisationsszene, so z.B. der Veranstalter der Musikmesse Frankfurt, die zwei Sieger des Abends. Die aufgezeichnete Songs der beiden Sieger werden demnächst zusammen mit denen der Sieger der anderen Regioentscheide online gestellt werden, so dass in einem Hörervoting über die Teilnahme am Finale abgestimmt werden kann. Dieses wird auf der großen Bühne der Frankfurter Festhalle stattfinden. Als Hauptpreis winkt der Auftritt beim Southside- oder Hurricane-Festival sowie Reisen zu den Musikmessen in Frankfurt, Shanghai und Los Angeles.

 

Im privaten Gespräch begründete die Jury ihre Entscheidung damit, dass bei FoFoTank „einfach das Gesamtpaket stimme: Bühnenpräsenz, ‚handwerkliche Fähigkeiten’, Gesamtklang und Kompositionen machten Spaß!“

 

FoFoTank war bereits letztes Jahr beim regionalen Entscheid in Karlsruhe angetreten, mussten sich jedoch knapp der Band „Rune“ geschlagen geben, die dieses Jahr als Teilnehmer der TV-Show „X-Factor“ für Aufsehen sorgte. Umso größer war die Freude über das Weiterkommen in diesem Jahr.

 

Weitere Infos zu SchoolJam gibt es hier, Bilder und Infos von und zu FoFoTank auf deren eigener Homepage www.FoFoTank.de.  Zu Beginn des Onlinevotings werden wir auch an dieser Stelle natürlich darauf hinweisen, in der Hoffnung, FoFoTank ins Finale wählen zu können.

Sce 1/13

 

Die Schulgemeinschaft gratuliert zu diesem tollen Erfolg.

 

 


 

 

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Sofie Schröer im Finale von Designwettbewerb

Sofie Schröer erreicht das Finale des Designwettbewerbs „Mein Style 2012“
Aus mehr als 200 Bewerbern wurde Sofie Schröer (10a) aus Winden mit sieben weiteren Kandidaten ausgewählt, um in einem Wettbewerb des Kinder- und Jugendkanals von ARD und ZDF (KiKA) ihr designerisches Können unter Beweis zu stellen. In den vier aufeinanderfolgenden Live-Shows Ende Oktober 2012 in Erfurt zeigte die junge Modemacherin ihre selbst entworfenen und genähten Kleider.
Sofie schaffte es, mit ihren farbenfrohen und sehr gut verarbeiteten Kreationen zu punkten und wurde von den Zuschauern bis in das Finale gewählt. 
 

schröerdesignSofie und Kameramann Mark, der sie am Finaltag unentwegt begleitet hat                              Foto: Privat

 

Weitere Bilder und Informationen unter:

 

 

 http://www.kika.de/fernsehen/a_z/k/kika_live/sendung/aktionen/mein_style/finale.shtml  http://www.kika.de/fernsehen/a_z/k/kika_live/sendung/bildergalerie/mein_style/index.shtml

 

Die Schulgemeinschaft gratuliert Sofie zu ihrem Erfolg!

 


 

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RoboAlfis erneut erfolgreich

 
Senior solutions … FLL 2012 

Es war wieder spannend – mehr denn je. Nach den Wertungen Robotdesign, Forschungspräsentation und Teamaufgabe erreichten wir bereits beim ersten Vorlauf unser erstes Ziel: Die 100 Punkte-Marke beim Robot-Game zu knacken. Zwischen den Games nutzten Valentin und Nicolaus Jacobsen sowie Kevin Burg die Zeiten geschickt, um am Tisch Probeläufe zu fahren und die Programme und Werkzeuge zu optimieren. Nach den 130 Punkten im ersten Lauf steigerten sie jeweils von Game zu Game um mehr als 50 Punkte das Ergebnis, so dass phänomenale 238 Punkte beim 3. Lauf erreicht wurden und wir als zweiter von 15 ins Viertelfinale einzogen. Leider konnten wir dort die Erfolgsserie nicht fortsetzen – im Gegenteil – wir schieden, obwohl wir als Zweitplatzierte ins Viertelfinale einzogen und insgesamt am Tage den zweithöchsten Punktestand mit 238 Punkten im Game erreichten, im Viertelfinale aus.
RoboGame
Aber zwischendurch bekamen wir gesagt, dass wir mit unserer Forschungspräsentation unter den besten vier waren und diese auf der Hauptbühne abermals vorführen sollten. Wir wollten diese gerade noch einmal durchgehen, als uns die Nachricht erreichte, wir wären dran. Das Team lief bei der Präsentation in seinen Opa-stylischen Outfits – Hüte, Krawatten und schwarze T-Shirts – zu Hochform auf. Der Wechsel zwischen umgeschriebenen Liedstrophen, kommunikativem Vortrag, Szenenspiel und Präsentation der Erfindung von Nicolaus – dem Rollibett – kam beim Publikum sehr gut an. Markus Wolf ging so in seiner Rolle als Moderator auf, dass er abschließend auf der Bühne das komplette Team vorstellte. Wir bedanken uns herzlich bei unserer Seniorpartnerin Frau Koerner, die uns im Vorfeld und bei der Präsentation unterstützt hat. 
roboGruppe
Die monatelangen Vorbereitungen – Montag nachmittags und Samstag vormittags – in den letzten Wochen begleitet durch unseren zweiten Coach, Frau Bibus,  die Recherchen in der ProSeniore Residenz und im Sanitätshaus Römer, haben sich mehr als gelohnt. Wir kamen nicht nur sehr erschöpft nach ca. 10 Stunden Spannung, Anstrengung, Enttäuschung und Spaß wieder nach Hause, sondern haben insgesamt den vierten Platz und in der Rubrik Forschungspräsentation den ersten Platz – nebst Pokal – erreicht und vielleicht wird unser Rollibett ja noch entdeckt und wirklich gebaut?
Robobettklein
RoboAlfis 12/2012 

(Kevin Burg, Nicolaus Jacobsen, Valentin Jacobsen, Sebastian Körner, Jan Kuroczik, Patric Kutler, Sascha Michel, Tim Sauer, Julius Wilhelm und Markus Wolf)


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Ehrung erfolgreicher Sportlerinnen und Sportler


sportlerehrung2012
Zur Sportlerehrung in das Schloss Waldthausen bei Mainz wurden am Montag, 29.10.2012 die siegreichen Mannschaften der Wettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ und „Rhein-Main-Donau-Cup“ geladen. Unter flotter Moderation vom bekannten Sportmoderator Uli Potofski und bei gutem Essen wurde den verdienten Mannschaften ein abwechslungsreicher Nachmittag geboten, an dem sie auch die Olympiasiegerin aus London 2012 Miriam Welte kennenlernen konnten. Wir gratulieren noch einmal zu den tollen Leistungen der Sportlerinnen (Schwimmen) und Sportler (Turnen).
en 10/2012


Lernwerkstatt 2012


Gemeinsame Lernwerkstatt für Eltern und Schüler am Alfred-Grosser-Schulzentrum

Lernwerkstatt2012

Wie funktioniert unser Gehirn beim Lernen? Wie erkennt man die individuellen Lernstärken eines Kindes? Wie erlernt und nutzt man Strategien für ein effektives Lernen? Und wie können Eltern optimale Rahmenbedingungen schaffen und ihre Kinder bei Lernprozessen unterstützen?

Dies waren die Fragen, um die es bei einer Lernwerkstatt für Eltern und Schüler der 5. Klassen der Gemeinsamen Orientierungsstufe des Alfred-Grosser-Schulzentrums ging.

Rund 100 Mütter und Väter mit ihren Kindern konnte Matthias Böckel, Pädagogischer Koordinator für die Orientierungsstufe am Alfred-Grosser-Schulzentrum, begrüßen. Er äußerte  seine Freude darüber, dass sich so viele Eltern ganz bewusst die Zeit genommen hatten, zusammen mit ihren Kindern an einem Samstagmorgen zur Schule zu kommen und gemeinsam die Schulbank zu drücken.

Für Pausenkaffee, Kuchen und herzhafte Snacks sorgten Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlpflichtfach Hauswirtschaft- und Sozialwesen der Realschule plus zusammen mit ihrer Fachlehrerin Inge Seidenspinner.

Konrad Scheib, Leiter des Instituts für Lernmethodik mit den Studienhäusern St. Blasien und Landau gelang es, mit offenen, pointierten und teilweise provokativen Thesen die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu finden. „Wer Kindern verspricht, dass Lernerfolg ohne Mühe erreichbar ist, sagt die Unwahrheit“. Besonders entscheidend sei ständiges Üben. Nachhaltig ermunterte Scheib die Eltern, ihre ureigenen Aufgaben beim Lernprozess ihrer Kinder ernst zu nehmen. „Abschieben an die Schule geht nicht“, meinte er.

Seriöse Ergebnisse aus der Lernforschung zeigen nach Scheib immer wieder, dass die elterliche Begleitung des Lernweges der Kinder sehr wichtig ist. Diese Begleitung verleihe Sicherheit und stärke das Selbstbewusstsein des Kindes.
Eine besonders wichtige Aufgabe der Eltern sei die Teilnahme am Lernprozess und die Motivation ihrer Kinder. Keinesfalls aber sollten sich Eltern als Ersatznachhilfelehrer ihrer Kinder fühlen. Eine besondere Präferenz in einem erfolgreichen Lernprozess besitze das Lesen, meinte Scheib: „Ohne Lesen geht gar nichts!“ Im Hinblick auf die Fernsehgewohnheiten vieler Kinder forderte Scheib von den Eltern: „Schmeißen Sie den Fernseher aus dem Kinderzimmer, wenn Sie nachher nach Hause kommen!“

Die Veranstaltung bot den Eltern neben wesentlichen theoretischen Einsichten eine konkrete Handhabe, wie sie zu Hause die optimalen Rahmenbedingungen für das Lernen ihrer Kinder schaffen können. „Ziel sei es“, so Scheib, „ die individuellen Lernstärken zu erkennen und diese im Lernprozess zu nutzen.“

Die 85 Kinder aus den 5. Klassen wurden ivon Lehrerinnen und Lehrern aus Realschule plus und Gymnasium betreut, die sich in einer eigenen Fortbildung mit dem Referenten  vorbereitet hatten. In kleinen Gruppen erprobten die Kinder am konkreten Beispiel verschiedene Lernstrategien.

Aufgrund der positiven  Rückmeldungen werden schon jetzt organisatorische und inhaltliche Überlegungen für die Lernwerkstatt 2013 angestellt, wobei Wünsche und Anregungen der Kinder und Eltern aufgegriffen werden sollen.

boe 10/2012

Wie funktioniert unser Gehirn beim Lernen? Wie erkennt man die individuellen Lernstärken eines Kindes? Wie erlernt und nutzt man Strategien für ein effektives Lernen? Und wie können Eltern optimale Rahmenbedingungen schaffen und ihre Kinder bei Lernprozessen unterstützen?

Dies waren die Fragen, um die es bei einer Lernwerkstatt für Eltern und Schüler der 5. Klassen der Gemeinsamen Orientierungsstufe des Alfred-Grosser-Schulzentrums ging.

Rund 100 Mütter und Väter mit ihren Kindern konnte Matthias Böckel, Pädagogischer Koordinator für die Orientierungsstufe am Alfred-Grosser-Schulzentrum, begrüßen. Er äußerte  seine Freude darüber, dass sich so viele Eltern ganz bewusst die Zeit genommen hatten, zusammen mit ihren Kindern an einem Samstagmorgen zur Schule zu kommen und gemeinsam die Schulbank zu drücken.

Für Pausenkaffee, Kuchen und herzhafte Snacks sorgten Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlpflichtfach Hauswirtschaft- und Sozialwesen der Realschule plus zusammen mit ihrer Fachlehrerin Inge Seidenspinner.

Konrad Scheib, Leiter des Instituts für Lernmethodik mit den Studienhäusern St. Blasien und Landau gelang es, mit offenen, pointierten und teilweise provokativen Thesen die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu finden. „Wer Kindern verspricht, dass Lernerfolg ohne Mühe erreichbar ist, sagt die Unwahrheit“. Besonders entscheidend sei ständiges Üben. Nachhaltig ermunterte Scheib die Eltern, ihre ureigenen Aufgaben beim Lernprozess ihrer Kinder ernst zu nehmen. „Abschieben an die Schule geht nicht“, meinte er.

Seriöse Ergebnisse aus der Lernforschung zeigen nach Scheib immer wieder, dass die elterliche Begleitung des Lernweges der Kinder sehr wichtig ist. Diese Begleitung verleihe Sicherheit und stärke das Selbstbewusstsein des Kindes.
Eine besonders wichtige Aufgabe der Eltern sei die Teilnahme am Lernprozess und die Motivation ihrer Kinder. Keinesfalls aber sollten sich Eltern als Ersatznachhilfelehrer ihrer Kinder fühlen. Eine besondere Präferenz in einem erfolgreichen Lernprozess besitze das Lesen, meinte Scheib: „Ohne Lesen geht gar nichts!“ Im Hinblick auf die Fernsehgewohnheiten vieler Kinder forderte Scheib von den Eltern: „Schmeißen Sie den Fernseher aus dem Kinderzimmer, wenn Sie nachher nach Hause kommen!“

Die Veranstaltung bot den Eltern neben wesentlichen theoretischen Einsichten eine konkrete Handhabe, wie sie zu Hause die optimalen Rahmenbedingungen für das Lernen ihrer Kinder schaffen können. „Ziel sei es“, so Scheib, „ die individuellen Lernstärken zu erkennen und diese im Lernprozess zu nutzen.“

Die 85 Kinder aus den 5. Klassen wurden ivon Lehrerinnen und Lehrern aus Realschule plus und Gymnasium betreut, die sich in einer eigenen Fortbildung mit dem Referenten  vorbereitet hatten. In kleinen Gruppen erprobten die Kinder am konkreten Beispiel verschiedene Lernstrategien.

Aufgrund der positiven  Rückmeldungen werden schon jetzt organisatorische und inhaltliche Überlegungen für die Lernwerkstatt 2013 angestellt, wobei Wünsche und Anregungen der Kinder und Eltern aufgegriffen werden sollen.

Achtung: Das Sekretariat ist bis auf Weiteres nicht besetzt! Bitte den Beitrag unten beachten!

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