Herbstzeit ist Apfelzeit

Ein Höhepunkt im Streuobstjahr ist die Apfelernte. Unterstützt durch ihre Lehrkräfte Frau Waßmer und Herr Vollstedt füllten die Kinder stolz einen Eimer nach dem anderen und holten so etwa 40 kg Äpfel von den Bäumen. Gestärkt mit Streuobstwiesen-Apfelmuffins endete der „beste letzte Schultag vor den Ferien“. Für die Ernte ging es mit weiteren Apfelspenden am nächsten Morgen ins Kelterhaus nach Busenberg, wo der frisch gepresste Saft goldgelb leuchtend in den Flaschen landete.
Wir danken unseren Erntehelfern Frau Waßmer und Herr Vollstedt, Frau Baier für ihre Apfelspende, dem Gartenamt dafür, dass sie uns die Streuobstwiese zur Verfügung stellt sowie dem Obst- und Gartenbauverein Busenberg für den kurzfristigen Keltertermin.
GRF, 10/17

weiterlesen

Brennnesseln zum Nachtisch?


Auf der Klassenfahrt nach Otterberg hat die Nawiklasse 5m das Ökosystem Wald näher kennen gelernt. Neben Ameisenhügeln, Bienenvölkern und Käfern wurde der Boden als Lebensraum des Maulwurfs und des Regenwurms untersucht. Am Lagerfeuer probierten wir Brennnesselcrêpes und versuchten uns anschließend als Tipibauer und Pizzabäcker.

5m Otterberg

Beim Beladen und beim Transport der Bollerwagen war Teamarbeit gefragt, die 5m meisterte die Aufgaben aber souverän. Mit selbst gebauten Insektenhotels im Gepäck ging es nach drei ereignisreichen Tagen zurück nach Bad Bergzabern.
STS, 5/17

weiterlesen

Ich werde immer Autorin sein

„Ich bin eine Prinzessin oder ein grammatischer Fehler. Mein Haus ist blau mit gepunkteten Streifen. Als die Mutter eine komische Entdeckung machte, hat sie eine kleine Fledermaus nicht gesehen. Sie flog zur Tür und öffnete sie, weil sie einkaufen war. Sie ist heute strubbelig aus dem Bett gekommen, deswegen ist sie wütend auf sich selbst. Die Prinzessin hatte einen Schaden am Hintern.“ Was es nun im Wesentlichen mit der kuriosen Prinzessin oder dem grammatischen Fehler auf sich hat, nun, das weiß niemand so genau. Grundsätzlich halten wir wohl am besten einfach an dem guten alten Sprichwort „nichts ist unmöglich“ fest, vor allem, wenn eine Gruppe von 26 Fünftklässlern des Alfred-Grosser-Schulzentrums gemeinsam eine Geschichte spinnt, zu der jeder der Reihe nach nur ein Wort beiträgt. Das taten sie am 2. Dezember 2016 bei ihrer Lesenacht, mit der den Schülerinnen und Schülern der Gemeinsamen Orientierungsstufe das Lesen als Zeitvertreib und Hobby nähergebracht wurde. Zu diesem Zweck reiste sogar eine erst 18-jährige Jugendbuchautorin, Vivien Verley, an, um hier eine Kurzgeschichte und einen Auszug ihres neuesten Romans „Alexis Goldfire“ vorzulesen.

Sie weckte das Interesse der Kinder, indem sie nach deren Erwartungen fragte. Die Schülerinnen und Schüler stellten auch viele Fragen zu ihrem Leben als Autorin: „Wie lange möchtest du noch Autorin sein?“, fragte ein Mädchen neugierig, woraufhin ein amüsiertes Lächeln über Viviens Gesicht huschte. „Weißt du“, begann sie. „Das ist das Tolle am Schriftstellersein. Ich habe schon Bücher geschrieben und bin und bleibe damit Autorin, auch wenn ich irgendwann nichts mehr schreiben sollte. Ich werde immer Autorin sein“, sagte die 1998 geborene Schülerin.

Wie Hagelkörner prasselten die Fragen auf die junge Schreiberin ein, doch sie beantwortete jede einzelne ruhig und geduldig. Zuletzt fragte sie sich, was denn nun eigentlich das Tolle am Schreiben sei, doch auch hierauf hatte sie eine persönliche Antwort. Eine weitere unheimlich große Leidenschaft ihrerseits wäre das Theaterspiel, erzählte sie. In ihren Geschichten habe sie die Chance sich in jede einzelne ihrer Rollen versetzen zu können, um deren mögliche Denkweise nachzuvollziehen und realistischer zu gestalten. Sei es nun ein Detektiv, ein Engel oder ein Psychopath.

Die Schülervertretung des Gymnasiums, die die Lesenacht organisiert hatte, begann nun den spielerischen Teil des Programms. Ob es nun darum ging, ein Buchcover seines Geschmacks zu wählen, als Gestrandeter auf einer Insel voll Kannibalen herumzuirren, sich in der Evolution von einer Amöbe über einen Bären zu einem weisen alten Mann weiterzuentwickeln oder eben der Mutter eines grammatischen Fehlers schlechte Laune zu bereiten, die Kinder waren mit Freude und Energie bei allem dabei. Schließlich war es spät und es wurde Zeit sich bettfertig zu machen. Nachdem das abenteuerliche Mattenlager in einem Saal des Gymnasiums im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern aufgeschlagen war, hörten alle noch die Geschichte eines der betreuenden Schüler, Timo Muth, die den Titel „Karvis Frost“ trug. Seine Mitschülerin Ella Heravi las aus Cornelia Funkes „Hinter verzauberten Fenstern“. So wurde der Abend in weihnachtlicher Stimmung abgeschlossen. Die dritte Schülerin, die die Lesenacht Mitorganisieren hatte, war Jasmina von Fragstein, ebenfalls aus der Oberstufe des Gymnasiums. Die betreuende Lehrerin, Lena Braun, sagte, dass die Fünftklässler es regelrecht genossen haben, dass ihnen vorgelesen wurde. „Sehr beeindruckend war auch die noch sehr junge Autorin“, so Deutsch- und Biologielehrerin Lena Braun. Sie selbst habe sich sofort bereiterklärt, mitzumachen, weil sie es schön fand, dass Schüler sich für Schüler engagieren. Die Einführung in die Lesenacht bestritten der Leiter der Gemeinsamen Orientierungsstufe im Alfred-Grosser-Schulzentrum, Christoph Mohr.

Bei der Feedbackrunde beim Frühstück sagte tatsächlich jeder, dass er Spaß an dem kleinen Event gefunden habe. Und was wäre so ein krönender Abschluss ohne handsignierte Lesezeichen für alle?

Jasmina von Fragstein, VOL, 12/16



Jannis Pfaffmann (6x) gewinnt Vorlesewettbewerb am Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern


Der Schulsieger des Vorlesewettbewerbs am Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern heißt in diesem Jahr Jannis Pfaffmann aus der Klasse 6x. Er hatte eine Stelle aus „Die Knickerbockerbande: 13 blaue Katzen“ vorgelesen und wird das Schulzentrum Anfang kommenden Jahres im Kreisentscheid vertreten. Nach diesem werden die Landes- und die Bundessieger gekürt. Gemeinsam mit Jannis Pfaffmann kam Sina Christmann aus der Klasse 6y in die Endrunde. Sie las „Winston – Agent auf leisen Pfoten“. Die dritte in der Endrunde war Elisa Heller aus der 6z. Sie las aus „Dusty in Gefahr“.

In diesem Schulentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs waren die besten Vorleserinnen und Vorleser aller sechsten Klassen des Alfred-Grosser-Schulzentrums angetreten: Oskar Michels (6a), Phil Schowalter (6b), Johanna Hünerfauth (6c), Nico Lambrix (6d), Finn Czerwinski (6n) und Pia de Robertis (6v).

Juroren waren die Schülerinnen Mara Gnägy und Kira Dörrie neben Lehrerin Lena Wingerter, dem Leiter der Gemeinsamen Orientierungsstufe Christoph Mohr und der Bibliothekarin des Schulzentrum Bethina Maier. Zugeschaut haben die Klassen 5b und 5c.

Vorlese 16

Im vergangenen Jahr nahmen bundesweit rund 600 000 Kinder und Jugendliche am Vorlesewettbewerb der Stiftung Lesen teil. Jeder der Schülerinnen und Schüler las zunächst drei Minuten aus einem Buch vor, das zuhause vorbereitet werden konnte. Wer es in die zweite Runde schaffte, der musste außerdem noch aus einem fremden Text lesen. Bewertet wurden unter anderem die Lesetechnik und die angemessene Interpretation des Textes.

Foto: Christoph Mohr, Nicole Bellaire, Text: Christoph Mohr / Markus Vollstedt
weiterlesen

Schüler hämmern, bohren und sägen für kleine Vögel

„Unser Haus ist komplett aus Abfällen!“, sagte Jannis aus der Klasse 6x des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bad Bergzabern. Er zeigte auf ein Vogelhaus aus Holz, das rund einen halben Meter groß ist und eine kleine runde Öffnung hat. „Die ist für Blaumeisen und Sumpfmeisen“, erklärte Mitschülerin Karolina. Währenddessen schraubten und hämmerten im Werkraum des Schulzentrums die anderen der 20 Schülerinnen und Schüler der 6x an ihrem Beitrag zum Umwelttag des Schulzentrums an diesem letzten Dienstag im September.

„Wir haben alle im Team gearbeitet. Fabian ist zum Beispiel gut im Schrauben, Laureen gut im Zusammenhalten und André kann gut Nägel reinhämmern“, sagte Karolina. „Alle sind voll bei der Sache, auch Schüler, die im Unterricht nicht so motiviert sind“, erläuterte Sport-, Biologie- und Naturwissenschaftslehrer Gerd Dietrich. Gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Gräf vom Gymnasium hat der Realschullehrer den Umwelttag im vergangenen Jahr ins Leben gerufen. „Wir wollen den Schülern Umweltbewusstsein näherbringen. Außerdem sollen sie die einheimische Natur näher kennenlernen“, sagte Katharina Gräf. Das Nistkastenprojekt der Klasse 6x ist nur eines von insgesamt sieben Aktionen der sechsten Klassen. Die Klassen 6a, 6b, 6c und 6y besuchten den Baumwipfelpfad Fischbach und das dortige Naturerlebniszentrum. Die 6z veranstaltete in Bad Bergzabern die Aktion „Sauberer Bahnhof“ und die Klasse 6d untersuchte Wetter, Natur und Jahreszeiten. „Dadurch, dass man den Schülern mehr Kenntnisse über die Natur vermittelt, hofft man, dass sie auch eher achten und schützen, was sie umgibt“, erläutert Katharina Gräf. Ihr Kollege Gerd Dietrich will mit seinen Nistkästen kleinen Vögeln helfen, die oft von den großen verdrängt werden. „Die Kästen sind Naturschutz, den die Schüler mit nach Hause nehmen können“, sagte er. „Außerdem schlagen wir damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir tun was für die Natur und der Erlös aus dem Verkauf der Nistkästen kommt der Klassenkasse zugute“, so Gerd Dietrich.

Außerdem sind die Projekte des Umwelttages oft nachhaltig, erläuterte der Leiter der Realschule plus im Alfred-Grosser-Schulzentrum, Ludwin Michels. „Im vergangenen Jahr hat Herr Dietrich mit Schülern einen Lebensbaum gebaut“, sagt er und zeigt aus seinem Büro auf einen gut drei Meter hohen Holzturm, der mit Laub und Holz gefüllt ist und an dessen Fuß eine Trockenmauer Tieren Unterschlupf bietet. „In diesem Jahr deckt eine neunte Klasse den Turm mit einem richtigen Dach. Die bekommen von einer örtlichen Dachdeckerfirma sogar ein echtes Gerüst gestellt“, so Ludwin Michels.

Im Werkraum legte Fabian nochmal mit dem Akkuschrauber los. Mathe-, Sport- und Wahlpflichtfach-Glück-Lehrerin Anna Schultz unterstützte ihn beim Schrauben und bohrte die Löcher vor. „Und wenn wir heute nach gut fünf Stunden fertig sind, dann verkaufen wir unsere Vogelhäuser ´Made in Germany´“, sagte Karolina und lachte.

VOL, 10/16

Theater ohne Grenzen


Am Mittwoch, den 20.4.2016 fuhren 56 Kinder der Klassen 5a (Kliewer) und 6d (Andres), begleitet von 15 arabischsprachigen Kindern aus den Klassen 3 bis 8 zusammen ins Theater. „König Hahmed und das furchtlose Mädchen“ heißt das Stück, das das Kinder- und Jugendtheater „Schnawwl“ in Mannheim in einer deutsch-arabischen Fassung zusammen mit einem Theater in Ägypten erarbeitet hat. Gemeinsam beschäftigte man sich mit dem Thema „Freiheit und Widerstand“. Grundlage des deutschen Stücks wurde das arabische Märchen von Prinzessin Sharifa, die sich als Prinz Sherif verkleidet und in das Land von König Hahmed geht. Dieser hatte nämlich allen Frauen verboten, sein Land zu betreten, weil seine eigene Frau ihn betrogen hatte. Was ist, wenn er sich trotzdem in diesen „Prinzen“ verliebt? Durch verschiedene Proben versucht er herauszufinden, ob der wirklich ein Mann ist. Prinzessin Sharifa ist listig und täuscht den Tyrannen. Und wie die Geschichte ausgeht, kann man in dem zweisprachigen Bilderbuch „Prinzession Sharifa und der mutige Walter“ (Verlag Baobab 2015) lesen. Dieses Buch kannten die Schüler der Klasse 5a schon und waren gespannt, wie man die Ideen als Theaterstück umsetzen kann.

Vor dem Theater standen zwei Workshops: Während für die meisten das klanglich-rhythmische Erleben in den Mittelpunkt stand, ging es für die Klasse 5a zunächst um kleine szenische Spiele und dann um das Stück selbst: Wie bewegen sich typische Jungen, wie Mädchen? Wie würde ein Land ohne Frauen aussehen? Wie kann man das Märchen gut im Theater umsetzen?

Überrascht waren dann aber doch alle, dass es nur zwei Schauspieler, einen Musiker und einen Erzähler gab. Wo war Prinzessin Sharifa? Mit blauen Tüchern wurde alles angedeutet: Turbane, Schleier, Kleider, Schärpen. Da musste man schon ein bisschen mitdenken, um zu wissen, wer gerade wer war (Frau oder Mann?). Die arabisch-sprachigen Schüler bekamen in kurzen Zusammenfassungen des ägyptischen Erzählers noch einmal erklärt, was sie vielleicht im Deutschen nicht ganz verstanden hatten. Besonders beeindruckt waren viele von der eindrücklichen Trommelbegleitung, die der Aufführung unterlegt war.
Theater ohne Grenzen

Organisiert wurde der Ausflug von Frau Kliewer und von Frau Schreieck vom „Haus der Familie“ und finanzierbar wurde er durch eine Spende, die die Theatergruppe der Realschule unter der Leitung von Judith Hafner in ihren Aufführungen vor Weihnachten erwirtschaftet hatte.
Vielen Dank dafür
!

KLI, 4/16

weiterlesen

Luisa Scheib (Klasse 6b) belegt den zweiten Platz beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs

„Ich habe mit meiner Deutschlehrerin Frau Diernbach genau markiert, was ich betonen und was ich lauter vorlesen muss“, erklärte Luisa Scheib. Sie las aus „Armans Geheimnis“ von Tinka Edel. Der fremde Text, aus dem Anfang Februar in der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße alle sechs Teilnehmerinnen vorlesen mussten, war „Allein unter Dieben. Meine Verbrecherfamilie und ich“ von Frank Schmeißer. „Die Entscheidung war ganz knapp“, sagte eine der Jurorinnen, Bethina Maier, die auch Bibliothekarin des Schulzentrums in Bad Bergzabern ist. Besonders intensiv hat sich Luisa Scheib auf den Text vorbereitet, den sie selbst auvsewählt hat: „Es geht um fünf Jugendliche, die alle Probleme haben und um einen Fluch. Das ist alles sehr verzwickt.“ Luisa kann aber immer noch alle Details der komplizierten Handlung nacherzählen. Insgesamt hatte sie sich zwei Wochen auf den Vorlesewettbewerb vorbereitet. Als Gewinn erhielt sie einen Buchgutschein.

Luisa Scheib Vorlesewettbewerb 1

VOL, 2/16

Luisa Scheib (Klasse 6b) gewinnt Vorlesewettbewerb am Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern

Die Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs am Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern heißt in diesem Jahr Luisa Scheib aus der Klasse 6b. Sie hatte eine Stelle aus „Der Clan der Wölfe, Teil IV“ vorgestellt und wird das Schulzentrum Anfang kommenden Jahres im Kreisentscheid vertreten. Anschließend werden die Landes- und die Bundessieger gekürt. Gemeinsam mit Luisa Scheib kamen Mara Banspach (Klasse 6z) und Silas Seutemann (6c) in die zweite Runde. In der ersten Runde waren die besten Vorleser aller sechsten Klassen angetreten: Leslie Konz (6a), Maximilian Selbach (6d), Salomé Becker (6v), Björn Henrich (6x) und Claudius Beer (6y). Alisha Richter aus der Klasse 6e konnte wegen einer Erkrankung nicht teilnehmen.

Vorlesewettbewerb 15

Im vergangenen Jahr nahmen bundesweit rund 600 000 Kinder und Jugendliche am Vorlesewettbewerb der Stiftung Lesen teil. Jeder der Schülerinnen und Schüler las zunächst drei Minuten aus einem Buch vor, das zuhause vorbereitet werden konnte. Wer es in die zweite Runde schaffte, der musste außerdem noch aus einem fremden Text lesen. Die Jury bestand aus drei Lehrerinnen und Lehrern, zwei Schülerinnen sowie der Bibliothekarin des Alfred-Grosser-Schulzentrums. Bewertet wurden unter anderem die Lesetechnik und die angemessene Interpretation des Textes.
VOL 12/15
weiterlesen

Walderlebnistag der 5b 2013

So schön kann Schule sein!

Am Dienstag, den 25.06.2013 verbrachte die Klasse 5b zusammen mit Herrn Traudt, Frau Wingerter und Frau Klein einen Tag im Wald. Der Ausflug fand im Rahmen des Themenfeldes 4 „Pflanzen – Tiere – Lebensräume“ des NAWI-Unterrichtes statt.
Nachdem alle ihre Rucksäcke gepackt hatten, brach die Klasse auf in das Waldgebiet „Am Hörnchen“ in Bad Bergzabern. Im Wald angekommen begannen die ersten Gemeinschaftsspiele, die sowohl kognitive, affektive, psychomotorische als auch soziale Lernziele beinhalteten.
Walderlebnis 2013 1
Vertrauen ist angesagt!

Walderlebnis 2013 2
Teamwork beim groeßen Eierfall

Walderlebnis 2013 3

Frühstückspause im selbstgebauten Tipi

Gegen 12:30 Uhr kehrte die Klasse vom Walderlebnistag zurück in die Schule – erschöpft und etwas nass, aber glücklich! Das war ein toller Ausflug!

Klein 6/13


 

Stefanie Acker (6z) gewinnt Kreisentscheid beim Vorlesewettbewerb

 
lesewett12
 
 

Mit einem spannenden Vortrag eines Abschnittes aus Cornelia Funkes „Tintenherz“ erzeugte Stefanie am Mittwochnachmittag in der Kreisverwaltung knisternde Spannung: Da war nicht nur die Titelheldin Meggie gespannt und starr, als draußen im prasselnden Regen ein eigentümlicher, unheimlicher Fremder auftaucht, der unbewegt und unbeeindruckt von dem Regen zu ihr hinüberstarrte.
Für die siebenköpfige Jury war es nicht ganz einfach aus den sechs verschiedenen Siegern der Schulen Herxheim, Annweiler, Edenkoben und Bad Bergzabern die Siegerin zu ermitteln.
In einem ersten Durchgang sollten die fünf Schülerinnen und ein Schüler aus ihren mitgebrachten Büchern vorbereitete Textpassagen vorlesen. Der zweite Durchgang bestand aus dem Vorlesen eines Abschnittes aus einem unbekannten Buch, das die Bibliothekarin unseres Schulzentrums, Frau Maier, die ebenfalls in der Jury saß, mitgebracht wurde.
Stefanie überzeugte vor allem durch ihre Fähigkeit mit ihrer Stimme ganz natürlich Spannung zu erzeugen, sodass man am liebsten noch ein Weilchen da gesessen hätte, um das Vorlesen zu genießen.

ho 02/2012

 

 


 

weiterlesen