1. Platz beim Pamina Mädchen-Ball-Cup 2015 in Ettlingen

Im Rahmen dieses Turniers konnten neun Schülerinnen der Jahrgänge 2000/2001 in den Sportarten Fußball, Basketball und Volleyball, gegen die „rheinischen Nachbarn“ ihre Kräfte messen. Im Vordergrund dieser zweitägigen Veranstaltung stand neben dem Sport das gegenseitige Kennlernen, auch über Sprachbarrieren hinweg. Je eine Schülerin aus der Pfalz und eine Schülerin aus dem Elsass übernachteten bei einer Schülerin aus Baden.
In der Schulgesamtwertung belegten die Schülerinnen aus Bad Bergzabern den 1. Platz, vor dem Eichendorff-Gymnasium Ettlingen und dem Collège aus Soultz im Elsass.

Pamina Cup 2015

hinten v. li.: Lea Schürmann, Sophie Kopf, Meike Schwartz, Jessica Hoffmann, Adrianna Pyrzynska
vorne v.li.: Evita Schlender, Leonie Schwind, Lena Martin, Antonia Wilker

Die Schülerinnen aus Bad Bergzabern belegten in der Einzelwertung folgende Platzierungen:

8. Platz: Antonia Wilker 379 Punkte

10. Platz: Leonie Schwind 367 Punkte
13. Platz: Jessica Hoffmann 358 Punkte Meike Schwartz 358 Punkte
24. Platz: Lena Martin 325 Punkte
27. Platz: Adrianna Pyrzynska 321 Punkte
31. Platz: Lea Schürmann 307 Punkte
33. Platz: Evita Schlender 305 Punkte
62. Platz: Sophie Kopf 205 Punkte

Wensch, 3/15

Von Krieg, Liebe und Hoffnung

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Während sich in La fille qui rêvait d’embrasser Bonnie Parker von Isabel Gagnon eine 17-jährige Teenagerin in ein gleichaltriges Mädchen verliebt, spielt Le dernier ami de Jaurès von Tania Sollogoub während des Ersten Weltkriegs. Camp paradis  heißt das Lager in einem afrikanischen Bürgerkriegsland und der gleichnamige Roman von Jean-Paul Nozière. Ein Dutzend Jugendliche treffen sich eines Nachts in Sur le toit von Frédérique Niobey.
Während sich die Zuhörer besonders vom Jugendbuchroman begeistern ließen, der sich mit dem Thema der Homosexualität auseinandersetzte, machte das Rennen beim Schuljuryentscheid knapp Camp paradis vor La fille.

Am 19.02.2015 vertrat Dorothee Krumholz (MSS 12) unsere Schule bei der Landesjury im Institut français in Mainz. Sie berichtet an dieser Stelle vom Ablauf des Tages und ihren Eindrücken:
Es war eine sehr angenehme Stimmung. Ich hatte den Eindruck, dass jeder geschätzt wird. Dies bestätigte sich dann auch, als wir uns in den zuvor eingeteilten Gruppen zusammenfanden. Nach wenigen Minuten schon verschwand die anfängliche Unsicherheit  und wir entwickelten gemeinsam ein Konzept, das Buch Camp paradis szenisch darzustellen.“ 

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Nach der Präsentation der Bücher durch die verschiedenen Gruppen im Plenum wurde über die Bücher diskutiert. Es war eine sachliche aber auch familiäre Stimmung, bei der jeder seine Meinung äußern durfte. Im Anschluss haben wir in geheimer Wahl abgestimmt. Es gelang jedoch nicht, eine absolute Mehrheit für ein Buch zu erringen. So durfte schließlich Jerome vom Otto-Schott-Gymnasium Mainz, der von den rheinland-pfälzischen Schülervertretern zum Mitglied der Bundesjury des Prix des lycéens allemands gewählt wurde, den Sieger der Landesjury bestimmen: La fille qui rêvait d’embrasser Bonnie Parker.

Es bleibt spannend, wer in Leipzig am 13. März bei der Bundesjury gewinnen wird.

Der Literaturwettbewerb ist eine Initiative des Institut français d’Allemagne in Zusammenarbeit mit dem Klett Verlag, der es Schülern ermöglicht, sich für frankophone Literatur zu  begeistern und frankophone Schriftsteller zu treffen. Im Rahmen der Leipziger Buchmesse wird am 13. März 2015 der Preis für den Lieblingsroman verliehen.
Die Bücher sind ab sofort im CDI ausleihbar.
Dorothee Krumholz (MSS 12), Che, 3/15

Zwei Nationen, jung und alt – ein Geburtstag

 
Unsere Erwartungen waren groß, als wir das imposante „Maison Internationale“ in der „Cité Internationale Universitaire de Paris“ betraten. Die ersten Eindrücke täuschten uns nicht. Angekommen in der Miniaturausgabe des „Château Fontainebleau“ wurden wir sofort freundlich empfangen. Angesichts des „Salon Honnorat“, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, staunten wir nicht schlecht. Der Raum und auch die Kleidung der Anwesenden verdeutlichten noch einmal die Besonderheit des Anlasses.

Der Saal war gefüllt mit angesehenen Persönlichkeiten Deutschlands und Frankreichs, Studien- und Arbeitskollegen Alfred Grossers. Auch die Presse wurde unter anderem durch „Le Monde“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vertreten. Direkt wurden wir zu unseren reservierten Plätzen geführt, von wo wir nach kurzen Eröffnungsreden, u.a. durch die deutsche Botschafterin Susanne Wasum-Rainer, aufmerksam zwei Kolloquien zu verschiedenen Themen verfolgen konnten. Die Diskussionen zu Ehren von Alfred Grossers 90. Geburtstag standen unter dem Titel „L’Europe dans le monde“ bzw. „Les médias et l’Europe“, wobei Schwerpunkte auf die deutsch-französischen Verhältnisse und die kulturellen Verschiedenheiten fielen.

Interessante Debatten lieferten sich wichtige Personen wie die Europaabgeordnete Sylvie Goulard, die Dozentin und Mitarbeiterin des CIRAC Isabelle Bourgeois oder Bruno Patino, der selbst bei Alfred Grosser studierte und nun die „École de journalisme de Sciences Po“ leitet. Dadurch wurden uns neue Sichtweisen aufgezeigt und die deutsch-französischen Denkweisen dargestellt, sodass auch wir dazu angeregt wurden, uns mit den Themen auseinanderzusetzen.

Der 90. Geburtstag des Professors wurde angemessen gewürdigt. Auch durch die Glückwünsche und persönlichen Geschenke unserer Schule und der französischen Partnerschule fühlte er sich geehrt. Wir überreichten ihm unterschiedliche Andenken an die Namensgebung unserer Schule und ein selbst verfasstes Gedicht zu seinen Ehren. Anschließend blieb noch genügend Zeit für Fotos und kurze Gespräche mit Herrn Grosser, bevor der Abend mit Getränken und liebevoll zubereiteten Delikatessen ausklang. Hierbei bot sich uns die Gelegenheit, auch selbst mit den anwesenden Persönlichkeiten ins Gespräch zu kommen, sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch.

Grosser 90. Geburtstag BZA

Schließlich ging es für uns, die Schüler des Alfred-Grosser Schulzentrums aus Bad Bergzabern und der Partnerschule Lycée Victor Hugo aus Colomiers, zurück ins Hotel. Wir nutzten die letzten Abendstunden, um die Stadt Paris bei Nacht noch ein wenig kennenzulernen und waren sehr beeindruckt vom beleuchteten Eiffelturm und der Avenue des Champs-Élysées. Müde von den vielen neuen Eindrücken freuten wir uns alle auf ein gemütliches Bett.

Am nächsten Morgen machten wir uns mit frisch geschöpfter Kraft bei strahlendem Sonnenschein auf in die Stadt. Zunächst besuchten wir den „Cimetière de Montmartre“ und anschließend besichtigten wir die eindrucksvolle „Basilique du Sacré Cœur“. Bis zu unserer Rückfahrt hatten wir dann noch die Möglichkeit, die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust zu erkunden. Dann war unser Kurztrip in Frankreichs Metropole auch leider schon wieder vorbei und wir mussten uns verabschieden.
 
Dass wir an diesem besonderen Anlass teilhaben durften, haben wir dem Heinrich-Heine-Haus und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk zu verdanken, die die An- und Abreise, die Übernachtung und unseren Besuch der Festlichkeit organisiert und ermöglicht haben. Eine solche Gelegenheit bekommt man nicht sehr oft geboten und wir fühlten uns sehr geehrt, eine dieser wenigen wahrnehmen zu können.

Durch den Besuch wurde die Bindung unserer Schule zu unserem noch lebenden Namensträger noch einmal verstärkt und wir hoffen, dass wir diese auch weiterhin erhalten können.

Wir sind uns sicher, dass uns alle diese Eindrücke und Erfahrungen noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

Danke!

Mo, 2/15


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Erste Teilnahme am „Informatik-Biber“


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Der „Informatik-Biber“ wird bundesweit online und interaktiv für vier Altersstufen für Kinder und Jugendliche aus weiterführenden Schulen angeboten. „Die Aufgaben sind auch ohne Informatik-Vorkenntnisse mit strukturiertem, logischem Denken zu lösen. So erfahren junge Menschen die Informatik als einen spannenden Fachbereich mit konkretem Bezug zum Alltag.“

TAE, 1/15

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„Robo-Alfis“ beim Lego-Wettbewerb in Rheinzabern

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Die diesjährigen „Robo-Alfis“ (von links nach rechts): Nicolaus Jacobsen, Kevin Burg, Hr. Rosenkranz,
Nils Friedmann, Sascha Michel und Elias Albrecht
Seit einigen Jahren schon treffen sich Schüler der 6. und 7. Jahrgangsstufe unseres Schulzentrums regelmäßig zur Lego-AG. Hier entwickeln sie einen Roboter, der einen vorgegebenen Parcours abfahren, Hindernisse überwinden und Aufgaben lösen muss.

Dass Konstruktion und Programmierung des Roboters anspruchsvoll und nicht immer leicht zu bewerkstelligen sind, bekamen die „Robo-Alfis“ beim diesjährigen Regionalwettwerb der First Lego League am vergangenen Samstag in Rheinzabern zu spüren. Nach drei Wettbewerbsläufen kamen sie mit ihrem Roboter nicht über den 16. Platz hinaus. Dafür aber punkteten sie mit ihrer Forschungspräsentation zum Thema „World class – Klassenzimmer der Zukunft“. Im Wettstreit mit 19 weiteren Teams belegten die „Robo-Alfis“ hier, zum zweiten Mal und in Folge, den 3. Platz – ein hoch erfreuliches und anerkennenswertes Ergebnis, zu dem das Alfred-Grosser-Schulzentrum herzlich gratuliert.

Erschöpft, aber zufrieden, mit ihren Medaillen um den Hals und ihrer Platzierungsurkunde in der Hand fuhren Teammitglieder und Coach schließlich nach einem langen Wettkampftag nach Hause – motiviert, auch im kommenden Jahr an AG und Regionalausscheid teilzunehmen.

Urkunde LEGO 15

 


RKR, 1/15

Unser Gymnasium wird CertiLingua-Schule


CertiLingua Akkreditierungsurkunde

Um den Herausforderungen einer globalisierten Welt sowie eines weiter zusammenwachsenden Europas gerecht zu werden, gewinnt vielfältiges Fremdsprachenlernen in den Schulen, insbesondere der bilinguale Sachfachunterricht, zunehmend an Bedeutung.

Das Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum trägt dieser Entwicklung bereits mit seinen Französisch- und Englischklassen Rechnung. Zudem ist das deutsch-französische Abitur AbiBac seit langer Zeit ein zentrales Qualifizierungsangebot in der Oberstufe.

Mit der Akkreditierung als CertiLingua-Schule des Landes Rheinland-Pfalz erhält das Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum nun eine weitere Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler mit außerordentlicher fremdsprachlicher und interkultureller Kompetenz auszuzeichnen. Das europaweit anerkannte und einheitliche Qualitätslabel CertiLingua bestätigt den Absolventinnen und Absolventen als Zusatzzeugnis zum Abitur eine besondere Eignung für internationale Studiengänge sowie Ausbildungen in Wirtschaftsunternehmen.

CertiLingua kann von allen Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II (MSS) erworben werden, die bis zum Abitur …
  • zwei moderne Fremdsprachen (Englisch, Französisch und / oder Spanisch) fortführen und das durch den Europäischen Referenzrahmen ausgewiesene Sprachniveau B2 erreichen,
  • bilingualen Sachfachunterricht in Geschichte / histoire bzw. Erdkunde / géographie belegen und
  • erfolgreich an einem internationalen Kooperationsprojekt im Rahmen des Fremdsprachen- bzw. bilingualen Sachfachunterrichts teilnehmen.

Als CertiLingua-Schule ermöglicht das Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum seinen MSS-Jahrgängen nun zunächst bis 2018 den Erwerb dieses europäischen Zusatzzeugnisses für moderne Fremdsprachen.

RKR, 1/15

Japanische Nachlese des Besuchs des Generalkonsulats

Die deutsche Übersetzung finden Sie hier:

Das Alfred-Grosser-Gymnasium liegt im Südwesten von Frankfurt, in der Stadt Bad Bergzabern im Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Ursprünge der Schule liegen in einer 1525 gegründeten Lateinschule. Es ist eine koedukative, staatliche Schule. Aktuell sind von der 5. Klasse (entspricht 5. Klasse Grundschule in Japan) bis zur 13. Klasse (entspricht Oberschul-Abschlussklasse in Japan) 1152 SchülerInnen eingeschrieben, die von 88 LehrerInnen unterrichtet werden. In einer Klasse sind 18 bis 30 Schüler.

Die Schule liegt im Südwesten Deutschlands, der besonders für seinen Weinanbau berühmt ist, und ist nur 8 Kilometer von der Grenze zu Frankreich entfernt. Deshalb gibt es auch SchülerInnen, die in Frankreich wohnen, aber hier zur Schule gehen. Unterricht ist montags bis freitags von 7:55 Uhr bis 13:05 Uhr. In der Oberstufe gibt es auch Nachmittagsunterricht. Spätestens um 17 Uhr ist die letzte Unterrichtsstunde zu Ende. 

Unterrichtet werden u.a. die Fächer Deutsch, Mathematik, Geschichte, Geografie, Physik, Chemie, Kunst und Musik. Besonders auf den Fremdsprachenunterricht wird viel Wert gelegt. Ab der 5. Klasse lernt man als erste Fremdsprache bzw. ab der 7. Klasse als zweite Fremdsprache Englisch und Französisch. Außerdem kann man in der 9. Klasse (entspricht 3. Klasse Mittelschule in Japan) Spanisch oder Latein dazuwählen.

Die Schule trägt den Namen des Politologen Alfred Grosser, der nach dem 2. Weltkrieg einen großen Beitrag für die deutsch-französische Freundschaft geleistet hat. Dementsprechend liegt ein besonderes Merkmal der Schule darin, dass man intensiv Französisch lernen kann. Neben Sprachunterricht gibt es dabei auch die Möglichkeit, Geografie und Geschichte auf Französisch zu lernen. In der 8. und 11. Klasse gibt es außerdem einen 1-2-wöchigen Schulaustausch mit einer Schule in Frankreich. Bei den Elftklässlern ist dabei auch ein einwöchiges Betriebspraktikum vorgesehen, bei dem die Schüler z.B. im Rathaus, einer Bäckerei oder einem Radiosender Erfahrungen sammeln und gleichzeitig mit einer anderen Kultur in Kontakt kommen. Die SchülerInnen, die den Französischzweig abschließen, erhalten mit ihrem Abitur nicht nur die deutsche, sondern auch die französische Hochschulreife.

In Deutschland gehen nur wenige SchülerInnen nach der Schule noch zu einer Nachhilfeschule. Nach dem Unterricht hat man deshalb grundsätzlich frei. Die SchülerInnen hier jobben nach der Schule z.B. in einem Café oder Supermarkt oder sind in Schul-AGs aktiv. Dort betreiben sie z.B. naturwissenschaftliche Forschung, bauen und programmieren einen Lego-Roboter oder sind als Schulsanitäter im Einsatz. Es gibt auch Bläser-, Tanz- und Theatergruppen, die zusammen schon ein großes Musical aufgeführt haben.

Als Sport ist Fußball beliebt, besonders auch bei den Mädchen. Eine Schülerin hat es bereits in eine deutschlandweite Liga geschafft. Sport wird hauptsächlich in städtischen Sportvereinen und nicht in schulischen Sportclubs getrieben.

Da der Ort mitten in der Natur liegt, gibt es auch viele SchülerInnen, die in der Freizeit im Wald joggen oder Pilze sammeln oder auch mit der Familie wandern gehen. Es gibt jeweils zweiwöchige Oster-, Herbst- und Weihnachtsferien und sechswöchige Sommerferien zwischen Juli und September. Einige SchülerInnen verreisen mit ihren Familien z.B. nach Südfrankfreich, Griechenland oder Kroatien, andere gehen mit ihren Freunden campen.

Nicht wenige SchülerInnen machen sich zwar um ihre zukünftige Arbeitssituation Sorgen, aber insgesamt vermittelt die Schule einen sehr entspannten Eindruck. Beeindruckend war auch das kameradschaftliche Verhältnis zwischen SchülerInnen und Lehrkräften und der große Einsatz für den interkulturellen Austausch mit Frankreich und anderen europäischen Ländern.

Nach ihren Eindrücken zu Japan gefragt, nannten die SchülerInnen einerseits Traditionelles wie Fächer, Geisha und Teezeremonie, andererseits aber auch Bilder von verrückter japanischer Mode, die ihnen in den Social Media aufgefallen waren.

Bildunterschriften:

  •  Helles, frisch renoviertes Schulgebäude
  •  Besprechung zu einem internationalen Austauschprojekt
  • Besuch in Strasbourg
  • Bibliothek zum freien Lernen
  • Solarpanel auf dem Schuldach
Text: Isabelle Mathes, Japanisches Generalkonsulat, Frankfurt; WE, 1/15


Die Klasse 8d des Gymnasiums wünscht der Bergzaberner Tafel „Frohe Weihnachten“

Am Dienstag, dem 09.12.2014, haben wir in der Küche der Realschule Plus des Alfred-Grosser-Schulzentrums gemeinsam Plätzchen gebacken. Liebevoll verteilten wir die selbst gebackenen Plätzchen in 100 Tüten, die wir am Donnerstag, dem 11.12.2014, der Bergzaberner Tafel überreicht haben.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Seidenspinner von der Realschule Plus bedanken, die uns zum Plätzchenbacken die Küche überlassen hat. Außerdem herzlichen Dank an unsere Eltern, die uns bei der Auswahl vielfältiger Plätzchenrezepte geholfen haben sowie an unsere Klassenlehrerin, Frau Dr. Schilling, die uns bei der Vorbereitung und Umsetzung unseres Projekts unterstützt hat.

8d Tafel
8d/SCU, 12/14
Foto: Vera Allmann-Stübinger
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Anne Schwamm neue zweite Stellvertreterin des Schulleiters

Frau Schwamm, die schon seit einigen Jahren verantwortlich ist für die gesamte Organisation im Alfred-Grosser-Gymnasium, wird neben zusätzlichen Aufgaben in der Schulleitung weiterhin zuständig sein für den Stunden- und Vertretungsplan. Die neue “zweite Stellvertreterin“ gehört seit 2000 dem Kollegium an und hat in den vergangen Jahren an ganz verschiedenen Stellen in der Leitung des Gymnasiums mitgearbeitet und wertvolle Erfahrungen gesammelt. 

SWM GER 14
SL, 12/14