Studientag am Dienstag den 25.08.2026
Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
aufgrund unseres kooperativen Studientages, entfällt der Unterricht am 25.08.2026 für alle Klassen und Kurse.
Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
aufgrund unseres kooperativen Studientages, entfällt der Unterricht am 25.08.2026 für alle Klassen und Kurse.
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
aufgrund der für die laufende Woche prognostizierten hohen Temperaturen wird der Unterricht vorübergehend in Form von Kurzstunden durchgeführt.
Ab Mittwoch bis Freitag endet der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler um 11:45 Uhr.
Für das Gymnasium, die Realschule plus und die GOS entfällt der Nachmittagsunterricht. Auch die Ganztagsschule findet nicht statt.
Für Schülerinnen und Schüler, deren Betreuung nach Unterrichtsende nicht anderweitig gewährleistet werden kann, besteht die Möglichkeit einer Notbetreuung.
Eltern und Erziehungsberechtigte, die eine Notbetreuung für ihr Kind benötigen, wenden sich bitte an das Sekretariat der GOS bzw. der RS plus.
Wir bitten alle Eltern und Erziehungsberechtigten um Verständnis für diese witterungsbedingte Anpassung.
Die Regelung dient dem Schutz und Wohlbefinden unserer Schülerinnen und Schüler sowie aller am Schulleben Beteiligten.
Bitte beachten Sie auch die Informationen auf den jeweiligen Homepages zu eventuellen Veränderungen.
Mit freundlichen Grüßen
– Die Schulleitungen –
-Der Schulleiter- 10.08.2026
Ende Juni besuchten Frau Ellerwald und ich unsere Baumsetzlinge, die wir pflanzten als Zeichen in einer gemeinsamen Aktion zum Ende des Jubiläumstrubels im Spätherbst 2025. Was für eine Freude, in der Bergzaberner Wallonenstraße so viel Wachstum und Sommerfreude erleben zu dürfen. NAHRUNG brauchen die zarten Pflänzchen, Boden & Wasser; SCHUTZ ist ihr Lebenselixier; LICHT schließlich ist der Movens Vivendi. Nach der Selbstwirksamkeit und immer wieder der Begegnung, der Empathie soll nun also das Miteinander im Fokus stehen, DER SCHUTZ, Sicherheit und Prävention. Konkret heißt das – es wird zukünftig Schranken geben an den Zufahrtswegen zum Schulgelände; Aufsichten werden wir verstärken und besonders unsere Toiletten sollen sicher bleiben! Und, ganz wichtig, durch eine um- und weitsichtige Initiative unseres Schulträgers haben wir ab diesem Schuljahr dauerhaft einen Schulsozialarbeiter für uns im gymnasialen Haus: Herr Krisch wird sich bei uns ein Büro, eine Ansprechstelle einrichten! Mit allem, was ich habe, wehre ich mich gegen zu viel Kontrolle und Überwachung und Gängelung, muss aber anerkennen, dass wir ohne verstärkte Gegenmaßnahmen Fairness und Miteinander kaum gewährleisten können – UND ALLE MÜSSEN UND WERDEN MITHELFEN! Es kommt nun also auf uns an, welches Gesicht wir der anstehenden Veränderung geben, welche Tür wir aufmachen auf dem Weg nach vorn in die Veränderung: SCHUTZ und Prävention. LICHT sollen wir sein und haben und die NAHRUNG sind die Bildungsbemühungen mit aller konzertanten, konzentrierten Kraft, allem besten guten Willen in mitunter verwirrenden Zeiten. Die Herausforderungen der technischen Entwicklungen werden für uns nicht bedeuten, dass wir Detektoren installieren, unsere internen Regelungen sind da eindeutig. Wir werden konkret im zweiten Halbjahr an neuen Wegen des Unterrichtens arbeiten zusammen mit unseren Geschwistern von der RS+ im Rahmen eines gemeinsamen Studientags als Fanal und Beginn. Und schon in diesem Halbjahr geht die Arbeit los bei uns hausintern, um an unserem Selbstbild zu arbeiten. Eine „Steuerungsgruppe Schulentwicklung“ wird sich aus allen Gremien und Interessierten zusammentun. Bei allem bisher mitunter grandios Erreichten und Geschaffenen wird es ein einfaches „Weiter so“ nicht geben und ich freue mich auf den überfälligen Aufbruch nach vorn! GEBEN WIR AUFEINANDER ACHT und bleiben wir uns gewogen, stellen wir uns kritisch und froh den Herausforderungen! Euer P.A.
So begrüßen wir, begrüße ich alle im neuen Schuljahr! Unseren vielen Neu(gierig)en in zehn fünften Klassen und in den vier neuen siebten Klassen: HERZLICH WILLKOMMEN! Unser Team wird künftig verstärkt mit Frau Müller (ERDK-SP) und mit Herrn Mees (BIO-SP), wir freuen uns sehr! Zwei Vollversammlungen zum Ende eines jeden Schulhalbjahres wollen wir abhalten, die Gesamtkonferenzen der gewählten Schulgremien und des Kollegiums liegen im Oktober´26 und im April´27 – ein STEUERUNGSTEAM SCHULENTWICKLUNG wird es also geben, Einladung folgt. Bitte beachten Sie die Kommunikationsregeln im Miteinander – über den Fachlehrer und die Stufenleiterin kann es dann auch gerne zu Herrn Dr.Ditsch und mir gehen. Beurlaubungen vor- und nach den Ferien sind grundsätzlich verboten und werden nur in absoluten und begründeten Ausnahmefällen über mich genehmigt. Es wird wieder ein „Klassengeld“ eingefordert – 12€ für den Wasserspender und als „Papiergeldabgabe“ an den Kreis; der Hausaufgabenplaner, verpflichtend von 5-8 (ansonsten gerne bei der SV zu bestellen) kommt mit 6€ dazu. Es gibt eine Zahlungsmitteilung, die individualisiert jede Zahlung unserem Konto zuordnet; dies soll auch bei Fahrten, Exkursionen etc. so gemacht werden.
Erster Studientag 25.08.2026
SV-Wahl 27.08.2026
Wahlelternabend 01.09.2026
Elternsprechabend GOS 17.11.2026
Tag der offenen Türen 05.12.2026 & Ausgleichstag 07.12.2026
Bewegliche Ferientage 1+2 21.& 22.12.2026
Bewegliche Ferientage 3+4 08.& 09.02.2027
Elternsprechabend für alle 04.03.2027
Mündliches Abitur 11.&12.03.2027
Zweiter Studientag, kooperativ 18.05.2027
Bewegliche Ferientage 5+6 07.& 28.05.2027
Bleibt mir noch, uns, Euch und Ihnen allen ein frohes Schuljahr zu wünschen, ich freue mich von Herzen auf Euch und Sie alle, die Chancen, die Neugierde, den guten Streit, das Strahlen, alle Gesten der Versöhnung! Ich werde meinen Berufsoptimismus und meine Zukunftsfreude um nichts in der Welt hergeben – und verstehe doch, wie sehr wir aufeinander wirklich achten müssen, um uns im dichter und dichter werdenden Alltag nicht zu verlieren. Es sind keine Floskeln: NAHRUNG, SCHUTZ, LICHT!
Pete Allmann, Schulleiter am Gymnasium im Alfred Grosser Schulzentrum Bad Bergzabern
Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
am 10.08.2026, dem ersten Schultag nach den Sommerferien, werden wir unsere neuen Siebtklässlerinnen und Siebtklässler um 8.00 Uhr im Foyer unseres Gymnasiums begrüßen.
Die Schülerinnen und Schüler werden an ihrem ersten Schultag bis zum Ende der 6. Stunde (13.00 Uhr) von ihrem jeweiligen Klassenleiterteam begleitet. Der reguläre Unterricht nach Stundenplan beginnt dann am Dienstag, dem 11.08.2026.
Dr. Ulrike Schilling
(Stufenleitung 7 / 8)
Zu den Sommerferien 2026
Liebe Homepagebesucher, liebe Schulgemeinschaft!
Uns allen will ich herzlich einen frohen Sommer wünschen!
Heute Morgen in der traditionellen Vollversammlung zum letzten Schultag vor den Sommerferien vor der Jahreszeugnisausgabe kamen noch einmal alle zusammen – und gemeinsam ließen wir mit feierlichen Ehrungen unsere Sport- und unsere NaWi-Fachbereiche, darüber hinaus auch Deutsch und Französisch hochleben. Unsere SV sprach noch einmal zum Abschluss und die Gemeinsame Orientierungsstufe wurde in die Ferien verabschiedet. Auch feuerten wir darüber hinaus unsere Vorlesewettbewerb-Landessiegerin beim Bundesfinale an die Tage und schließlich begrüßten wir weit über 200 neue Fünfer im Foyer – Schnappschüsse anbei.
Ich konnte nicht nur zahllose hervorragende Zeugnisse unterschreiben die Tage, ich sah auch wiederum unzählige frohe und strahlende Gesichter nun begeistert, wenngleich hitzeerschöpft, in die Ferien ziehen.
Sprach ich zum Schuljahresbeginn noch von Selbstwirksamkeit als Gedanke für das beginnende Schuljahr (möge es gelungen sein, im Alltag entsprechende Impulse zu geben durch Wertschätzung & Selbstkritik jeden Tag, Eigenständigkeit & Offenheit im Denken und Resilienz & Begegnung im Miteinander – konkret war im Jahr 501 unseres Schulbestehens der Fokus sehr auf Bestandsaufnahme und Neubeginn gerichtet und zuletzt war das grundlegende Thema RESILIENZ Grundlage eines Studientages: UNSER AKTUALISIERTES SCHULPROGRAMM IST HIER AUF DER HOMEPAGE FÜR ALLE EINSEHBAR)…
…so ist nun das neue große Thema, für das kommende Jahr fokussiert, SICHERHEIT UND PRÄVENTION: wir ersticken im Alltag mitunter im Müll, am Vandalismus drohen wir zu scheitern – und der Betrug in den Überprüfungen und die ungezügelte digitale Vernetzung, beiderseits bei aller wohlmeinenden und leider dringend notwendigen Kontrolle, setzen dem Ganzen mitunter noch die Krone auf: all dies ist nun Auftrag für das mit Hochdruck geplante neue Schuljahr 2026/2027: NEUE WEGE MITEINANDER! … werden wir immer wieder skandieren in den Wochen und Monaten ins neue Schuljahr 2026/2027 hinein … wir werden Steuerungsteams einberufen zu diesen Themen mit allen Gremienvertretern … seid dabei, seien Sie dabei!
Alles auf der Basis von Begegnung und Empathie: was bin ich froh um alles Miteinander mit den uns Schutzbefohlenen, was bin ich dankbar für alles Engagement und alle Identifikation im Kollegium und darüber hinaus!
Ich melde mich hier wieder zum Schuljahresbeginn und schließe für die Zeit zusammen jetzt, immer zuversichtlich, stolz und glücklich – und wohlig erschöpft
Euer Pete Allmann, Schulleiter
Öffnungszeiten des Sekretariats in den Sommerferien (29.06.2026 – 07.08.2026)
1. Ferienwoche: Montag, 29.06.2026 bis Mittwoch, 01.07.2026
(10.00 bis 12.00 Uhr)
2. Ferienwoche: Montag, 03.08.2026 bis Freitag, 07.08.2026
(10.00 bis 12.00 Uhr)
Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,
aufgrund der immer noch sehr stark aufgeheizten Klassenräume und den Wettervorhersagen haben wir uns dazu entschlossen, in der kommenden Woche den Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler früher zu beenden.
Unterrichtszeiten:
Die Berlinfahrt der 10. Klasse 2026
Nachdem wir am Montagabend angekommen waren, machten wir einen Welcome Walk durch Berlin. Auf dem Weg sahen wir das Brandenburger Tor, den Bundestag und das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zweiten Weltkrieg. Am Dienstagmorgen hatten wir eine Führung an der East Side Gallery. Die Tourguides erklärten uns die Geschichte der Berliner Mauer und zeigten uns die Bilder der East Side Gallery. Nach etwas Freizeit machten wir eine Tour durch die Berliner Unterwelten. Abends gingen wir in die Disco Matrix. Am Mittwoch waren wir im Bundestag und hatten anschließend ein Gespräch mit Thomas Gebhardt. Unser Abendprogramm bestand aus einem Besuch des Dark Matter Museums. An unserem letzten Tag besuchten wir das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Dort wurde uns im Rahmen einer Führung die Geschichte der Stasi und des Gefängnisses erklärt. Nachmittags fuhren wir mit dem ICE wieder zurück nach Karlsruhe.
Wir haben viele neue Eindrücke gesammelt und hatten eine schöne Zeit in Berlin.
Geschrieben von Helena Würtenberger, Milena Becker und Smilla Burg
ITER: Sonnenenergie auf der Erde
Auf dem Rückweg unserer Kursfahrt vom 18.05.-23.05.2026 machte unser Physik-Leistungskurs der Klasse 12 am 22.05. einen außergewöhnlichen Halt: Wir besuchten das Forschungszentrum von ITER – dem größten Kernfusionsreaktor der Welt – im südfranzösischen Cadarache.
Ankunft und Sicherheitseinweisung
Gegen 11 Uhr trafen wir auf dem weitläufigen ITER-Gelände ein. Noch bevor wir einen Schritt auf das eigentliche Forschungsgelände setzen durften, wurden wir mit Schutzkleidung ausgestattet – Warnwesten, Helme und festes Schuhwerk. Erst nach dieser Einweisung öffneten sich die Tore zu einem der ambitioniertesten Wissenschaftsprojekte der Menschheitsgeschichte.
Schon diese ersten Minuten machten deutlich: Hier ist man nicht Tourist, sondern Gast in einem aktiven Forschungszentrum, auf dem täglich Tausende von Ingenieuren, Technikern und Wissenschaftlern aus aller Welt arbeiten.
Was ist ITER überhaupt?
In einer Präsentation erhielten wir zunächst einen kompakten Überblick über das Projekt. ITER – lateinisch für „Weg“ oder „Reise“ – ist ein internationaler Versuchsreaktor, der die Kernfusion als Energiequelle nutzbar machen soll. Die Idee dahinter: dieselbe Energie, die in der Sonne brennt, auch auf der Erde zu kontrollieren. Bei der Kernfusion verschmelzen leichte Atomkerne – im Fall von ITER Deuterium und Tritium – zu Helium. Dabei wird enorme Energie freigesetzt, ganz ohne COz-Ausstoß und ohne das Risiko einer unkontrollierten Kettenreaktion. Die Fusion stoppt automatisch, wenn die Bedingungen nicht stimmen. Damit Fusion stattfinden kann, muss das Plasma auf über 150 Millionen Grad Celsius erhitzt werden – zehnmal heißer als das Innere der Sonne. Um es von den Reaktorwänden fernzuhalten, wird es durch gigantische Magnetfelder in der Schwebe gehalten. Dieses Prinzip nennt sich Tokamak.
Busrundfahrt über das Gelände
Nach der Einführung stiegen wir in einen Bus und fuhren über das weitläufig ITER-Areal. Was uns dabei am meisten beeindruckte: die schiere Größe des Projekts.
Gebäude für Gebäude wurde uns erklärt, was dort entsteht oder bereits fertiggestellt ist – Montagehallen, Kühlsysteme, Transformatoranlagen und natürlich das zentrale Tokamak-Gebäude, in dem eines Tages der Reaktor seinen Betrieb aufnehmen wird.
Besonders beeindruckend war der Hinweis, dass ITER das größte supraleitende Magnetsystem der Welt beherbergen wird. Die Magnetspulen müssen auf etwa -269 °C gekühlt werden – also nahe dem absoluten Nullpunkt – während wenige Meter entfernt das Plasma auf über 150 Millionen Grad erhitzt wird.
An einem einzigen Ort vereinen sich damit die heißeste und eine der kältesten Umgebungen, die jemals technisch realisiert wurden.
Besuch der Assembly Hall
Der absolute Höhepunkt der Führung war der Besuch der Assembly Hall – der riesigen Montagehalle, in der die einzelnen Komponenten des Reaktors zusammengebaut werden. Dort durften wir das noch im Aufbau befindliche Vakuumgefäß mit eigenen Augen sehen.
Das Vakuumgefäß allein hat einen Außendurchmesser von 19 Metern, ist 11 Meter hoch und wiegt rund 9.000 Tonnen. Es ist das Herzstück des Reaktors: Es schützt das Plasma vor Verunreinigungen – und die Außenwelt vor dem, was darin geschieht.
In der Assembly Hall: Man erkennt die Größendimensionen an dem riesigen gebogenen Magneten rechts im Hintergrund
Was wir mitgenommen haben
Die gut zwei bis drei Stunden auf dem ITER-Gelände haben unseren Physikunterricht auf eine Art lebendig gemacht, die kein Schulbuch ersetzen kann.
Konzepte wie Plasmaphysik, supraleitende Magnete oder der Energieverstärkungsfaktor Q sind plötzlich keine abstrakten Formeln mehr, sondern Teil eines realen, laufenden Projekts – und einer Hoffnung für die Energieversorgung der Zukunft.
ITER ist kein Kraftwerk und wird nie Strom ins Netz einspeisen. Es ist ein Experiment – aber das vielleicht wichtigste Experiment unserer Zeit.
Wenn es gelingt, einen Q-Faktor von mindestens 10 zu erreichen, also zehnmal mehr Energie aus der Fusion herauszuholen als hineingesteckt wird, wäre der Weg für kommerzielle Fusionskraftwerke geebnet.
Mia Reviol