{"id":4162,"date":"2014-11-17T09:09:24","date_gmt":"2014-11-17T08:09:24","guid":{"rendered":"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/2014\/11\/17\/das-brunnenbohren-und-maedchenschulenbauen-ist-eine-legende\/"},"modified":"2014-11-17T09:09:24","modified_gmt":"2014-11-17T08:09:24","slug":"das-brunnenbohren-und-maedchenschulenbauen-ist-eine-legende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/2014\/11\/17\/das-brunnenbohren-und-maedchenschulenbauen-ist-eine-legende\/","title":{"rendered":"\u201eDas Brunnenbohren und M\u00e4dchenschulenbauen ist eine Legende\u201c"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\"><br \/>\u201eMeine Generation hat nie Bombeneinschl\u00e4ge gesehen; Krieg ist f\u00fcr uns keine Realit\u00e4t, aber Berichte aus modernen Kriegen, so wie der hier, sind das, was zu uns durchdringt, nicht Berichte aus dem Geschichtsbuch\u201c, sagt die angehende Abiturientin Romy Hoffart. Damit macht sie dem Afghanistan-Veteranen Johannes Clair an diesem Freitagabend, den 14.11.2014, in der Aula des Alfred-Grosser-Schulzentrums eine Freude. Er hat das Buch \u201eVier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan\u201c geschrieben, nachdem er von seinem Einsatz zur\u00fcckkam. Er will, dass in Deutschland \u00fcber die Eins\u00e4tze der Bundeswehr gesprochen wird. \u201eIch bin nach Afghanistan gegangen, weil ich verstehen wollte, was da passiert, denn hier wurde nie dar\u00fcber gesprochen. Das ist gef\u00e4hrlich f\u00fcr eine Demokratie\u201c, sagt Johannes Clair. Er sitzt gemeinsam mit Romy Hoffart und drei weiteren G\u00e4sten auf der B\u00fchne der Aula, wo er im SWR1-\u201eLeute spezial\u201cunter der Leitung von Moderatorin Claudia Deeg \u00fcber das Thema \u201eNie wieder Krieg? Wird der Ausnahmezustand zum Normalfall?\u201c diskutiert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4158\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_25.jpg\" alt=\"SWR1 Leute spezial 20141114 25\" width=\"600\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_25.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_25-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_25-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_25-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_25-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><br \/><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 8pt; line-height: normal;\"> Podium von links: Roland Blach, Deutsche Friedensgesellschaft, Johannes Clair, Afghanistan-Veteran, SWR1-Moderatorin Claudia Deeg, angehende Abiturientin Romy Hoffart, Fotograf und Gr\u00fcnder der Hilfsorganisation Feed the hungry Jean-Pierre Rummens und der Jugendoffizier der Bundeswehr, Christoph Lammel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\"><strong>\u201eWir z\u00fcchten da die n\u00e4chste Generation von Terroristen\u201c<\/strong><\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Roland Blach von der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG), der neben Johannes Clair sitzt, kritisiert den Afghanistankrieg. \u201eWarum gab es 2001 einen Automatismus, mit dem die Bundeswehr den USA in den Krieg gefolgt ist?\u201c, fragt er. Er kritisiert auch, dass der Einsatz nicht nachhaltig sei: \u201eWir z\u00fcchten da die n\u00e4chste Generation von Terroristen.\u201c<\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Sch\u00fctzenhilfe bekommt Blach sp\u00e4ter aus dem Publikum von Albrecht M\u00fcller, Betreiber der Nachdenkseiten, fr\u00fcherer Wahlkampfmanager von Willy Brandt (SPD) und Leiter des Planungsb\u00fcros des Kanzleramts unter Helmut Schmidt (SPD): \u201eMacht es Sinn, den Schutz vor dem Krieg im Milit\u00e4reinsatz zu suchen? Ich finde, dass das ganze Podium einem klarmacht, dass der Afghanistan-Einsatz ein Schuss in den Ofen war. Die fr\u00fchere deutsche Politik des Versuchs der Verst\u00e4ndigung sollte wiederholt werden.\u201c Dem entgegnet der Jugendoffizier der Bundeswehr, Christoph Lammel, was passiere, wenn alle friedlichem Mittel nicht mehr helfen. \u201eDer Milit\u00e4reinsatz ist dann das letzte Mittel, die ultima ratio.\u201c Und er f\u00fcgt hinzu, er finde es verlogen, zu sagen: Ab einem bestimmten Punkt muss man Milit\u00e4r einsetzen, aber nicht unseres.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4159\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_13.jpg\" alt=\"SWR1 Leute spezial 20141114 13\" width=\"600\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_13.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_13-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_13-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_13-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_13-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14px; line-height: normal;\"><br \/><span style=\"font-size: 8pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Publikum mit (2. v. links): Albrecht M\u00fcller, Betreiber der Nachdenkseiten und fr\u00fcherer Wahlkampfmanager Willy Brandts (SPD) sowie Leiter des Planungsb\u00fcros des Kanzleramtes unter Helmut Schmidt (SPD)<\/span><\/span><\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Roland Blach von der Deutschen Friedensgesellschaft kann Krieg als ultima ratio auch als Pazifist zumindest nachvollziehen; \u201eaber es sind halt im Moment nicht alle Mittel zur friedlichen L\u00f6sung ausgesch\u00f6pft worden\u201c, wirft er der Politik vor. Er fordert, dass die UNO gest\u00e4rkt werden m\u00fcsse.\u201c<\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Dabei ist es an diesem Abend nicht so, dass zwei Seiten unvers\u00f6hnlich aufeinandertreffen. Auch Christoph Lammel, der 2012\/13 selbst f\u00fcr ein gutes halbes Jahr in Kundus war, sagt, dass im Afghanistan Einsatz ab 2009 nur noch Schadensbegrenzung und Gesichtswahrung betrieben worden sei, um das zu retten, was vorher schiefgegangen sei. Auf die Frage von Abiturientin Steffi M\u00fcller, ob es \u00fcberhaupt einen erfolgreichen Bundeswehreinsatz gegeben habe, antwortet er, dass es z.B. in Afghanistan oder in Bosnien-Herzegowina heute zumindest etwas besser sei, als vor den Eins\u00e4tzen unter anderem der Bundeswehr.<\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Allerdings k\u00f6nnten Soldaten keinen Frieden schaffen, sagt Johannes Clair, der Afghanistan-R\u00fcckkehrer. \u201eSoldaten k\u00f6nnen nur Zeit verschaffen f\u00fcr Verhandlungen\u201c, erkl\u00e4rt er, kritisiert aber, dass genau das in Afghanistan nicht erfolgt sei. Allerdings k\u00f6nne er den Beruf des Soldaten grunds\u00e4tzlich empfehlen. Soldaten seien n\u00f6tig, um Konfliktparteien zu trennen \u2013 \u201ewie eine Pausenaufsicht\u201c, erkl\u00e4rt er. Er habe seine Berufswahl nie bereut, obwohl er bis heute mit den psychischen Folgen des Einsatzes zu k\u00e4mpfen habe. Die deutsche \u00d6ffentlichkeit m\u00fcsse sich aber st\u00e4rker mit dem Einsatz der Bundeswehr im Ausland besch\u00e4ftigen und eine bewusste Entscheidung f\u00fcr oder gegen das Eingreifen treffen. Au\u00dferdem m\u00fcsse man immer fragen, wessen Interessen in einem Krieg verfolgt werden, so Johannes Clair. Auftraggeber der Bundeswehr sei in einer Demokratie letztlich das Volk. \u201eIm Prinzip tun wir alle hier doch alles, damit die Verh\u00e4ltnisse erhalten bleiben, zum Beispiel, wenn wir Kleidung kaufen, die mit Sklavenarbeit hergestellt wurde\u201c, mahnt der Afghanistan-Veteran.<\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\"><strong>Keine Strategie? Das ist typisch deutsch<\/strong><\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Romy Hoffart aus der Jahrgangsstufe 13 hat nicht das Gef\u00fchl, dass der sogenannte \u201eStabilisierungseinsatz\u201c in Afghanistan irgendetwas stabilisiert habe. Entsprechend bem\u00e4ngeln mehrere Teilnehmer auf dem Podium, es habe in Afghanistan keine Strategie gegeben. Jean-Pierre Rummens, Kriegsfotograf und Gr\u00fcnder der Hilfsorganisation \u201efeed the hungry\u201c mahnt daraufhin, dass die Forderung nach einer Strategie typisch deutsch sei. \u201eAber ein Einsatz ist Afghanistan ist nicht wie eine Fahrt von Rheinland-Pfalz nach Hessen. Man sei mit Herausforderungen konfrontiert, die man daheim nicht planen kann. Ich empfehle Barmherzigkeit mit den Soldaten. \u201eDie M\u00e4nner da halten ihren Kopf hin\u201c, mahnt er. Dabei sei er gegen Krieg, sei auch nie bei der Bundeswehr gewesen, aber er sei bei seiner Hilfsarbeit doch oft dankbar f\u00fcr den Einsatz der Soldaten gewesen, sagt Jean-Pierre Rummens.<\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Johannes Clair macht der Politik den Vorwurf, es sei \u00fcber den Einsatz gelogen worden. Christoph Lammel gesteht zu: Die Bundeswehr ist nicht das THW in Uniform. Das Brunnenbohren und M\u00e4dchenschulenbauen ist eine Legende. Das habe die Bundeswehr zwar auch gemacht, das sei aber nie ihre Hauptaufgabe gewesen.<\/p>\n<p> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Roland Blach bleibt die ganze Veranstaltung \u00fcber bei seiner Meinung, dass Kampfeins\u00e4tze m\u00f6glichst vermieden werden sollten. Man m\u00fcsse in den Schulen mit der Friedenserziehung anfangen, z.B. mit Streitschlichterseminaren, dann wachse von unten hoch, dass man Krieg nicht mehr brauche. Dem entgegnet Jugendoffizier Lammel: \u201eIch bin absolut bei Ihnen, aber was tun wir, wenn der andere da nicht mitmachen will?\u201c Auch Soldat Johannes Clair zweifelt: \u201eIch glaube, dass der Mensch so nicht funktioniert. Wer von uns ist wirklich bereit, im Alltag friedlich auf die anderen zuzugehen?\u201c<\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Jean-Pierre Rummens meint: \u201eErst muss der Mensch sich \u00e4ndern, bevor es Frieden geben wird.\u201c Dazu passten die Beitr\u00e4ge der Theater-AG des Gymnasiums im Alfred-Grosser-Schulzentrum, mit denen die Veranstaltung eingeleitet wurde: \u201eAlle Stra\u00dfen m\u00fcnden in Verwesung\u201c zitieren sie Grodek von Georg Trakl. Ein Leichnam wird von Mutter Courage \u00fcber die B\u00fchne gezogen. Dann ruft ein Darsteller: \u201eIhr seht nur diese Rache und denkt nicht daran, dass ihr sie dszu angetrieben habt.\u201c Es gebe keinen sch\u00f6nen individuellen Tod mehr, nur noch anonymes, kaltes Sterben. Diese und andere S\u00e4tze zum Thema Krieg zitieren die Darsteller aus Bertolt Brechts \u201eMutter Courage\u201c und aus Peter Weiss \u201eDie Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade\u201c. Die Darsteller unter Leitung von Berthold Blaes waren Larissa Rohde, Roman Schulte, Sarah Forbat, Lara Abele, Jan Kuroczik und Jorit Hopp.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">Am Ende gibt Romy Hoffart, die im kommenden Fr\u00fchjahr ihr Abitur macht, zu bedenken, dass die Frage, ob Krieg sinnvoll ist auch nach Jahrhunderten der Erfahrung mit Gewalt immer wieder eine individuelle sei.&nbsp;<\/p>\n<p>Auf den Seiten von <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/swr1\/rp\/programm\/swr1-leute-spezial-nie-wieder-krieg\/-\/id=446640\/nid=446640\/did=11031250\/wbof3r\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SWR1 Leute spezial <\/a>finden Sie weitere Informationen und Bilder!<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\"><br \/><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4160\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_02.jpg\" alt=\"SWR1 Leute spezial 20141114 02\" width=\"600\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_02.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_02-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_02-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_02-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_02-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 8pt; line-height: normal;\"><br \/>Theater-AG des Gymnasiums: Lara Abele, Sarah Forbat, Jorit Hopp<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4161\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_06.jpg\" alt=\"SWR1 Leute spezial 20141114 06\" width=\"600\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_06.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_06-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_06-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_06-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/SWR1_Leute_spezial_20141114_06-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><br \/><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 8pt; line-height: normal;\">Theater-AG des Gymnasiums: Roman Schule, Janine Kuroczik<\/span><\/p>\n<p><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 8pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\"><span style=\"font-size: 8pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\">VOL 11\/14, Fotos: BI<br \/><\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; line-height: 107%; font-family: Arial;\"><br \/><\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">\u201eDie Bundeswehr ist kein THW in Uniform\u201c, sagte der Jugendoffizier der Bundeswehr Christoph Lammel am Freitagabend in der Aula des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bad Bergzabern bei SWR1 \u201eLeute spezial\u201c zum Thema \u201eNie wieder Krieg? Wird der Ausnahmezustand zum Normalfall?\u201c<\/span><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[656],"tags":[],"class_list":["post-4162","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-656"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4162","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4162"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4162\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}