{"id":4140,"date":"2014-09-30T11:43:42","date_gmt":"2014-09-30T09:43:42","guid":{"rendered":"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/2014\/09\/30\/erst-ab-minus-31-grad-mussten-wir-nicht-mehr-raus\/"},"modified":"2014-09-30T11:43:42","modified_gmt":"2014-09-30T09:43:42","slug":"erst-ab-minus-31-grad-mussten-wir-nicht-mehr-raus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/2014\/09\/30\/erst-ab-minus-31-grad-mussten-wir-nicht-mehr-raus\/","title":{"rendered":"\u201eErst ab minus 31 Grad mussten wir nicht mehr raus\u201c"},"content":{"rendered":"<p>218 Seiten stark ist der Interviewband mit 36 Zeitzeugen, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Gymnasiums im Alfred-Grosser-Schulzentrum seit 2013 zum Ende des Zweiten Weltkriegs und zur Wende 1989 befragten. Au\u00dferdem stellten sie am Dienstag, dem 24.9., im Schloss Bad Bergzabern Kunstprojekte zu diesen Themen vor. Die Arbeit ist Teil eines europ\u00e4ischen Comeniusprojekts, an dem auch Sch\u00fcler aus Litauen, Polen (Umbruch 1989), Frankreich (1945 und Algerienkrieg) sowie Norwegen (Immigrationsgeschichte und Attentat von 2011) teilnehmen.&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eErst bei unter minus 30 Grad mussten wir nicht mehr drau\u00dfen arbeiten\u201d, sagt der heute 91-j\u00e4hrige Gustav Eck aus Dierbach. Er war nach drei Jahren an der Ostfront von 1945 bis 1949 in russischer Kriegsgefangenschaft. Die sei schlimmer als der Krieg selbst gewesen: \u201eHunger, K\u00e4lte, Misshandlungen, Gef\u00e4ngnis, Verh\u00f6re\u201d habe er dort erlebt. Gustav Eck ist einer der 36 Zeitzeugen, die von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern des Gymnasiums im Alfred-Grosser-Schulzentrum im Rahmen eines europ\u00e4ischen Comenius-Projekts befragt wurden. An diesem Dienstagnachmittag pr\u00e4sentieren sie das Ergebnis: Einen 218 Seiten starken Reader mit den Interviews sowie Kunstwerke, die in der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit entstanden sind.<\/p>\n<p> Professor Alfred Grosser,&nbsp; Namensgeber des Schulzentrums Bad Bergzabern, hat sich sein Leben lang f\u00fcr die europ\u00e4ische Verst\u00e4ndigung eingesetzt. \u201eK\u00f6nnen nicht zuerst die Sch\u00fcler was sagen?\u201d ist seine erste \u00c4u\u00dferung; \u201eich spreche in einem von Frankreich zerst\u00f6rten Geb\u00e4ude\u201d, sagt der 89-J\u00e4hrige dann \u00fcber das Bergzaberner Schloss. Er selbst floh mit seiner Familie 1933 aus Frankfurt und ist seitdem auch Franzose. Anschlie\u00dfend erz\u00e4hlt er sowohl vom franz\u00f6sischen Algerienkrieg als auch davon, dass junge Deutsche oft \u201eunwissend zur Hitlerjugend\u201d kamen. So wirbt er f\u00fcr europ\u00e4ische Verst\u00e4ndigung. Dazu passe auch der Reader der Sch\u00fcler. \u201eSie m\u00fcssen es lesen, um zu sehen, wie heute Jugendliche sehen, was Jugendliche damals erlebt haben\u201d, fordert Alfred Grosser die zahlreichen Zuh\u00f6rer im B\u00fcrgerb\u00fcro des Schlosses Bad Bergzabern auf.<\/p>\n<p> \u201eJedes Trauma, das man nicht in Worte fasst, kommt eines Tages wieder zur\u00fcck und kann verheerende Folgen haben\u201d, habe einer der Zeitzeugen gesagt, erz\u00e4hlt eine der betreuenden Lehrerinnen, Annette Kliewer vom Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum. Deshalb h\u00e4tten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Bad Bergzabern gemeinsam mit Norwegern, Litauern, Polen und Franzosen erforscht, wie die Nationen mit ihrer Vergangenheit umgehen. In jedem Land haben eigene Themen im Mittelpunkt gestanden. In Litauen und Polen die Wende 1989, in Frankreich 1945 und der Algerienkrieg, in Norwegen die Immigrationsgeschichte und das Attentat von 2011 und in Deutschland die Wende 1989. Bei der Veranstaltung im Schloss teilten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \u201eihren\u201c Zeitzeugen den Reader mit den Interviews aus. Verbandsgemeindeb\u00fcrgermeister Hermann Bohrer (SPD) begr\u00fc\u00dfte als Gastgeber die Sch\u00fcler, Zeitzeugen aus dem Elsass und der S\u00fcdpfalz und die Lehrer sowie Professor Grosser. Er freue sich, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sich mit zwei einschneidenden Ereignissen im vergangenen Jahrhundert besch\u00e4ftigt haben, indem sie Menschen befragten, die dabei waren, so Hermann Bohrer. Seit 2013 haben alle Beteiligten lange Gespr\u00e4che mit den Zeitzeugen gef\u00fchrt und in m\u00fchseliger Kleinarbeit aufgeschrieben. Danach erstellten sie aus Kernszenen und -themen der Interviews k\u00fcnstlerische Umsetzungen. Hier waren sie einf\u00fchlsam und kreativ, etwa, wenn eine Decke \u00fcber die traumatisierenden Erinnerungen eines Zeitzeugen geh\u00e4ngt wurde, wenn f\u00fcr eine 93-j\u00e4hrige Zeitzeugin eine Facebook-Seite ge\u00f6ffnet wird, wenn eine Collage von Familienfotos f\u00fcr das bewegte Leben einer Els\u00e4sserin steht. Auf k\u00fcnstlerischem Weg wurde so das Gespr\u00e4ch zwischen den Generationen fortgef\u00fchrt.<\/p>\n<p> Die Erkenntnis, dass das Schweigen zwischen den Generationen \u00fcberwunden werden kann, war f\u00fcr Projektleiterin Dr. Annette Kliewer der wichtigste Ausgangspunkt daf\u00fcr, das Projekt zu initiieren: \u201eDas Schweigen \u00fcber das Vergangene verletzt. Es verletzt einzelne Menschen, die nicht wahrgenommen werden, deren Schicksal vergessen wird. Und es verletzt die anderen, die die Vergangenheit \u00fcbergehen und nicht aus ihr lernen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p> \u201eIch bin froh, dass sich die jungen Leute daf\u00fcr interessieren\u201c, so Gustav Eck, der ehemalige russische Kriegsgefangene. Seine Enkelin Julia Steegm\u00fcller aus Landau kennt die Geschichten auch und sagt, ihr Gro\u00dfvater sei damals im gleichen Alter gewesen wie die Sch\u00fcler heute. \u201eGegen seine Erlebnisse haben wir heute nur Luxusprobleme\u201c, sagt die Lehramtsstudentin aus Landau. Ihr Gro\u00dfvater schmunzelt. \u201eWenn ich an unseren Hunger denke, das kann man kaum vermitteln, wie das war\u201c, sagt er. An medizinischer Ausr\u00fcstung f\u00fcr die unterern\u00e4hrten, von Wanzen maltr\u00e4tierten, durchgefrorenen Gefangenen habe es nur ein Fieberthermometer gegeben. \u201eViele sind verstorben\u201c, sagt Gustav Eck. Ihn habe sein Glauben am Leben erhalten. Seit er wieder nach Hause kam, gebe es keine Beschwerden mehr: \u201eWenn Sie keinen Stacheldraht mehr um sich haben, wenn sie frei laufen k\u00f6nnen, ohne an andere Gefangene angekettet zu sein, ist jeder Tag ein Geschenk\u201c. Nur auf einer Sache bestehe er, sagt Gustav Ecks Enkelin: \u201eBeim Opa wird nix weggeschmissen &#8211; selbst abgelaufene Lebensmittel.\u201c&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.3em;\">Bei anderen hat der Krieg sogar f\u00fcr eine Vers\u00f6hnung mit dem ehemaligen \u201eFeind\u201c gesorgt: Anna Bingler aus Bad Bergzabern, eine der Sch\u00fclerinnen, die bei dem Projekt mitgemacht haben, erz\u00e4hlt, dass \u201eihr\u201c Zeitzeuge&nbsp; &#8211; der Franzose&nbsp; Josef Ehrmann (geboren 1937 im Elsass) &#8211; sich seit Kriegsende f\u00fcr die deutsch-franz\u00f6sische Freundschaft einsetzt. \u201eEr ist nach dem Abitur durch Deutschland getrampt und habe gemerkt, dass es auch vern\u00fcnftige Deutsche gebe\u201c, erz\u00e4hlt Anna Bingler fasziniert. Er habe sogar eine Deutsche geheiratet. Josef Ehrmann steht daneben und schmunzelt. Er habe dann unter anderem Deutsch studiert, um zu unterrichten. \u201eBeim Studium in Marburg habe ich dann meine deutsche Frau kennengelernt &#8211; das fand mein franz\u00f6sischer Vater allerdings gar nicht gut\u201c, erz\u00e4hlt Josef Ehrmann weiter. Seine Frau, die lange Lehrerin am Gymnasium in Bad Bergzabern war, l\u00e4chelt.&nbsp;<\/span> <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4135\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_1.jpg\" alt=\"COMENIUS 1\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_1.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_1-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_1-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_1-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">(Fotograf Lars Oberhofer, Sch\u00fcler der Foto-AG): von links: Stefanie M\u00fcller (Sch\u00fcler), Max Berger (Sch\u00fcler), Alfred Grosser, Larissa Rohde (Sch\u00fcler), Jana Hitziger (Sch\u00fcler), Benedikt Gubisch (Sch\u00fcler), Johanna Ginzer (Sch\u00fcler), Josef Ehrmann und Gattin (Zeitzeugen)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4136\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_2.jpg\" alt=\"COMENIUS 2\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_2.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_2-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_2-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_2-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_2-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">(Fotograf Stefan Bingler, Lehrer Gymnasium): Von links: Verbandsgemeindeb\u00fcrgermeister Hermann Bohrer, Alfred Grosser, Mme Grosser, Schulleiter des Gymnasium Philipp Gerlach, Annette Kliewer, eine der Leiterinnen des Projekts<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4137\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_3.jpg\" alt=\"COMENIUS 3\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_3.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_3-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_3-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_3-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_3-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\">(Foto Stefan Bingler): Eleonore Beinghaus, eine der Lehrerinnen, die das Projekt betreut, mit Zeitzeuge Gustav Eck, Jahrgang 1925, der den Sch\u00fclern von seiner Kriegsgefangenschaft in Russland erz\u00e4hlte<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4138\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_4.jpg\" alt=\"COMENIUS 4\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_4.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_4-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_4-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_4-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_4-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><br \/>(Foto: Stefan Bingler): von links: Stefanie M\u00fcller, Max Berger, Alfred Grosser, Jana Hitziger, Johanna Ginzer sowie das Ehepaar Ehrmann (Zeitzeugen f\u00fcr die deutsch-franz\u00f6sische Verst\u00e4ndigung)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-4139\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_5.jpg\" alt=\"COMENIUS 5\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_5.jpg 640w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_5-300x200.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_5-570x380.jpg 570w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_5-380x254.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/COMENIUS_5-285x190.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><br \/>(Stefan Bingler): von links: Frau Ehrmann und Josef Ehrmann (Jahrgang 1937, Els\u00e4sser, heiratete eine Deutsche und setzte sich als Franzose f\u00fcr die dt.-frz. Verst\u00e4ndigung ein<\/p>\n<p><\/div>\n<p> <strong>Das Comenius-Projekt<\/strong><\/p>\n<p> Im Comenius-Projekt \u201eEurop\u00e4ische Erinnerungskulturen. Umbr\u00fcche und Aufbr\u00fcche in Gesellschaften und Biographien\u201c besch\u00e4ftigen sich Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Wadowice (Polen), Vilnius (Litauen), Lillesand (Norwegen), Dijon (Frankreich) und Bad Bergzabern damit, wie eine Gesellschaft mit den f\u00fcr sie wichtigen Erfahrungen umgeht. Die Bergzaberner Sch\u00fcler haben zum&nbsp; Beispiel Zeitzeugen zu den Umbr\u00fcchen 1945 und 1989 interviewt und die Ergebnisse in einem Buch zusammengestellt. In Frankreich geht es um 1945 und um den Algerienkrieg, in Norwegen um Immigrationsgeschichte und das Attentat von 2011 und in Litauen und Polen um den Umbruch 1989. Die Sch\u00fcler setzen sich nun schreibend, theaterspielend, filmend und k\u00fcnstlerisch damit auseinander, wo in der Geschichte ihres Landes Br\u00fcche waren und wie ihre jeweiligen Kulturen sich daran erinnern. Das Projekt l\u00e4uft seit 2013 und endet mit einer Abschlusswoche mit allen Partnern ab 13. April 2015. Es wird von der Europ\u00e4ischen Union bezahlt. Folgende Lehrer und Lehrerinnen des Gymnasiums Bad Bergzabern sind beteiligt: Annette Kliewer, Eleonore Beinghaus, Stefan Bingler, Sascha M\u00fcller, Elke Neumann, Verena Rolfes, Annett Wa\u00dfmer und Ralf Weiser. Sie treffen sich einmal im Monat in einer Arbeitsgemeinschaft mit 23 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern.<\/p>\n<p> VOL\/KLI, 9\/14<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00fcler des Gymnasiums stellten als Ergebnis eines europ\u00e4ischen Projekts im Schloss Bad Bergzabern einen Interviewband mit Zeitzeugen zum Ende des Zweiten Weltkriegs und zum Umbruch 1989 vor<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[645],"tags":[],"class_list":["post-4140","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-comenius"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4140","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4140"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4140\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4140"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4140"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4140"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}