{"id":3838,"date":"2010-11-17T11:46:00","date_gmt":"2010-11-17T10:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/2010\/11\/17\/eine-welt-woche-2010\/"},"modified":"2010-11-17T11:46:00","modified_gmt":"2010-11-17T10:46:00","slug":"eine-welt-woche-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/2010\/11\/17\/eine-welt-woche-2010\/","title":{"rendered":"Eine-Welt-Woche 2010"},"content":{"rendered":"<div>&nbsp;<\/div>\n<h5 style=\"font-size: 14px; text-align: center; color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span color=\"#000080\" style=\"color: #000080;\">Eine-Welt-Woche 2010<\/span><\/h5>\n<div><span color=\"#000080\" style=\"color: #000080;\">&nbsp;<\/span><\/div>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-3836\" src=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/einewelt.jpg\" width=\"78\" height=\"204\" alt=\"einewelt\" style=\"margin: 5px; float: left;\" \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Solidarit\u00e4t weltweit \u00fcben &#8211; das ist das Motto unserer Eine-Welt-Woche, die jedes Jahr in den 7. Klassen durchgef\u00fchrt wird.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Dabei besch\u00e4ftigen sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichtes mit den \u00c4rmsten der Armen in unserer Welt. Sei es aus humanistischer Einstellung oder aus dem christlichen Verst\u00e4ndnis der N\u00e4chstenliebe heraus &#8211; hier soll am konkreten Beispiel dazu beigetragen werden, die gro\u00dfen Leitziele unserer Schulegemeinschaft, n\u00e4mlich die Erziehung zu Solidarit\u00e4t und Verantwortungsbewusstsein, zu realisieren. Dazu wird immer ein konkretes Spendenprojekt einer gro\u00dfen humanit\u00e4r- und entwicklungshilfepolitisch t\u00e4tigen Organisation ausgew\u00e4hlt, das inhaltlich im Unterricht bearbeitet wird und wof\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern dann Spenden sammeln.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nachdem uns die Sanierung jetzt zwei Jahre eine &#8222;Zwangspause&#8220; bei der Durchf\u00fchrung des Projektes verordnet hat, m\u00f6chten wir dieses Jahr diese seit Langem bestehende Tradition an unserer Schule wieder auflaben lassen.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Jahr der Weltmeisterschaft in S\u00fcdafrika haben wir uns f\u00fcr die Unterst\u00fctzung des Projektes &#8222;Zirkus f\u00fcr die Zuversicht&#8220; von Brot f\u00fcr die Welt in S\u00fcdafrika entschieden. Unsere Siebtkl\u00e4ssler werden sich am 21.06.2010 vier Unterrichtsstunden mit diesem Thema besch\u00e4ftigen, in denen sie unter der Anleitung der Jugendreferentin von BROT F\u00dcR DIE WELT, die extra einen Tag aus Stuttgart zu uns kommt, Informationen sammeln sollen. Diese sollen dann vertiefend dargestellt werden, sodass die ganze Schulgemeinschaft \u00fcber das Spendenprojekt informiert wird. Wir freuen uns jetzt schon auf die Ergebnisse!<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 8pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">hu 05\/2010<\/span><\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<h5 style=\"font-size: 14px; text-align: center; color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span color=\"#000080\" style=\"color: #000080;\">&#8222;Und jetzt tanzt mal jeder auf seine eigene Art&#8220;<br \/>Projekttag der Fachschaften Religion zum Thema &#8222;Fair Play &#8211; F\u00fcr eine gerechte Welt&#8220;<\/span><\/h5>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Von Fu\u00dfballtr\u00e4umen und Zukunftsvisionen \u00fcber \u00d6kologie und faires Handeln bis hin zu Musik und Trommelworkshops reichte das Angebot f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der siebten Jahrgangsstufe, f\u00fcr die die Fachschaften Religion die am 15 September 2010 den Projekttag &#8222;Fair Play &#8211; F\u00fcr eine gerechte Welt&#8220; veranstalteten.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Simon Ewoade h\u00e4lt einen breiten bunten Schal hoch, etwa einen Meter lang. &#8222;Das ist bei uns in Ghana ein wertvolles Kleidungsst\u00fcck. Den ziehen wir nur zu besonderen Anl\u00e4ssen an&#8220;, sagt er. Gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer von Klingenm\u00fcnster Andreas Henkel leitet er den Musikworkshop mit Liedern aus Ghana beim Projekttag &#8222;Fair Play&#8220; f\u00fcr die siebte Jahrgangsstufe des Gymnasiums im Alfred-Grosser-Schulzentrum. Dann setzt er sich an seine kleine Trommel, die er zwischen seine Beine klemmt und schl\u00e4gt den Takt. Zun\u00e4chst bleiben alle brav im Kreis stehen. Dann sagt Simon Ewoade: &#8222;Los, jetzt tanzt mal jeder, einfach auf seine eigene Art. Lauft ruhig durch den Raum&#8220; Langsam fangen die deutschen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an, sich zu bewegen. Schlie\u00dflich lachen alle und wippen hin und her. Aber hier wird auch gelernt. &#8222;In Ghana gibt es viel Gold und Kakao&#8220;, erkl\u00e4ren Tanja, Paulina, Eva und Susanne. Au\u00dferdem h\u00e4tten sie die Farben der ghanaischen Flagge erkl\u00e4rt bekommen: &#8222;Rot steht f\u00fcr Blut, Gelb f\u00fcr Gold und Gr\u00fcn f\u00fcr den Regenwald.&#8220;<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nebenan wird gehandelt &#8211; mit Holzkugeln und Spielgeld. Der Leiter des Workshops &#8222;Gerechtigkeit&#8220;, Tim Kaufmann, m\u00f6chte mit seinem Aktionsspiel &#8222;Faires Handeln&#8220; vor allem eines zeigen: &#8222;Dass die Reichen immer reicher werden, die Armen aber im Welthandel schlechte Karten haben&#8220;, erkl\u00e4rt er. Tats\u00e4chlich erkennt man schon nach einer halben Stunden an den Zahlen, die Kaufmann an die Tafel schreibt, dass mittlerweile nur noch wenige der Workshopteilnehmer Geld verdienen, die daf\u00fcr aber immer mehr. Die anderen haben immer weniger Holzkugeln und kaum noch Geld &#8211; wie im Welthandel auch.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Als Rainer Fischers und Bens Workshop morgens in der Aula vorgestellt wurde, jubelten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des siebten Jahrgangs am lautesten: &#8222;Fu\u00dfballtr\u00e4ume und Zukunftstr\u00e4ume&#8220;. Ben ist Leiter einer Schule in Ghana mit rund 3000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern. &#8222;Wir durften zun\u00e4chst unser K\u00f6nnen beweisen, indem wir mit einem Fu\u00dfball eine Flasche umschie\u00dfen durften&#8220;, berichten Elena, David und Celine. Dann seien sie in einem Film informiert worden, dass leider viele junge M\u00e4nner, die Fu\u00dfballer werden wollen, betrogen werden. &#8222;Wir fanden es sehr interessant, wie stark die Leute in Ghana an den Traum, Fu\u00dfballer zu werden, glauben&#8220;, berichten Jana B. und Jana Z.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die sind auch Thema bei Almendra Garcia de Reuter und Armel Ngamakin Nguekam. Die Frau, die eigentlich aus Peru stammt, aber in Deutschland studiert hat und der Ghanaer, der in Saarbr\u00fccken lebt, lassen die Sch\u00fcler eine Stadt der Zukunft bauen. &#8222;Das ist ein Hotel und hier ist das Krankenhaus&#8220;,sagt Kim laut, als seine Gruppe aus den bunten Puzzleteilen ein Modell ihrer Traumstadt entworfen hat. Anschlie\u00dfend sollen die Sch\u00fcler aufschreiben, was ihr Traum von der Zukunft ist. Eine schreibt zum Beispiel, sie wolle \u00c4rztin werden, ein anderer er wolle f\u00fcr Frieden auf der Welt sorgen, und zwar, indem er zur Bundeswehr geht. Aber die Sch\u00fcler lernen auf jeden Fall eines: &#8222;Wir haben erkannt, dass \u00e4rmere L\u00e4nder es nach der Wirtschaftskrise oft schwer haben und dann zum Beipsiel keine Schulen bauen k\u00f6nnen&#8220;, berichtet Elisabeth.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Workshop &#8222;Der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck&#8220; von J\u00fcrgen Dunst erfahren die Sch\u00fcler, welche V\u00f6lker wie viel Rohstoffe verbrauchen. &#8222;Wir haben erkannt, dass wir Deutschen zu viel verbrauchen&#8220;, sagen Franziska und Charlotte.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Beim Trommeln mit Herv\u00e9 Donijo k\u00f6nnen die Sch\u00fcler ihr Rhythmusgef\u00fchl mit Fl\u00f6ten, Trommeln, Glocken, St\u00f6cken und Rasseln beweisen. &#8222;Da n\u00b4ase, da n\u00b4a se&#8220;, ein Lied, das die Sch\u00fcler an mehreren Stellen des Tages begleitet hat und von dem Gef\u00fchl der Dankbarkeit Gott gegen\u00fcber erz\u00e4hlt, verbindet beim Abschlussplenum Eindr\u00fccke und Erfahrungen dieses Tages und macht vielleicht auch Mut zu einem sensibilisierten Mitdenken und Handeln f\u00fcr eine gerechte Welt.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 8pt;\">hu 11\/2010<\/span><\/p>\n<div>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><b><span color=\"#000080\" style=\"color: #000080;\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal; text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><b><span color=\"#000080\" style=\"color: #000080;\">Berichte der Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen<br \/>\u00fcber die Workshops am Religionstag 15.09.2010 zum<br \/>Thema &#8222;Fair Play &#8211; f\u00fcr eine gerechte Welt&#8220;<\/span><\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><b>&nbsp;<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><b>Workshop: Fu\u00dfball<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Leiter dieses Workshops waren Herr Fischer, ein sehr engagierter Mann in der evangelischen Kirche und zudem auch noch ein gro\u00dfer Fu\u00dfballfan, und Ben, ein 55-j\u00e4hriger Schulleiter aus Ghana.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am Anfang dieses Workshops durfte jeder mit einem Fu\u00dfball auf eine Flasche schie\u00dfen, die auf dem Boden stand. Jeder, der traf, war ein &#8222;Star&#8220;. Doch wie wir selbst merkten, war das gar nicht so einfach. Es trafen nur wenige. Anschlie\u00dfend durften wir Ben unsere Fragen stellen. Schlie\u00dflich sahen wir uns einen Film an. In dem Film ging es darum, wie wichtig Fu\u00dfball in Ghana ist, wie viele Jungen davon tr\u00e4umen, einmal ein gro\u00dfer Fu\u00dfballstar in einem europ\u00e4ischen Fu\u00dfballclub zu sein. Daf\u00fcr trainieren sie hart, aber nur wenige bekommen einen Vertrag. Talentcoaches holen viele nach Europa, doch ohne Erfolg.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Charlotte und Janine<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><b>Workshop: Der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Als erstes haben wir eine Karte an der Tafel gesehen, die die Welt aus der Sicht von Afrika beschreibt. Dann haben wir eine zweite Karte an der Tafel gehabt, die die Welt nur aus der Sicht von China zeigte. Das n\u00e4chste war, dass der Leiter uns einen Fragebogen zum Ausf\u00fcllen gegeben hat, womit wir unseren eigenen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck ermitteln konnten. Zuletzt haben wir das Ergebnis von uns ausgewertet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir Deutsche zu viel verbrauchen.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Franziska und Charlotte<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><b>Workshop: Trommeln<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Wir waren beim Workshop &#8222;Trommeln&#8220;, der Leiter hie\u00df Ben. Hier war Rhythmusgef\u00fchl gefragt.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Es gab viele verschiedene Instrumente, z.B. aus Ghana. Ben kam aus Kamerun und sprach Franz\u00f6sisch. Er konnte aber auch gut Deutsch. Anfangs stellte Ben uns die Instrumente vor und wir durften w\u00e4hlen, was wir spielen wollten. Ein sehr anspruchsvolles Instrument war die<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Fl\u00f6te. Man musste auf eine d\u00fcnne Kante blasen, um einen Ton zu bekommen. Als alle ihre Musikinstrumente hatten, begannen wir. Einer fing mit der Trommel den Haupttakt an. (Auf den Trommeln waren Zeichen. Sie standen f\u00fcr Gott, denn die Menschen dort sind sehr gl\u00e4ubig. Sie werden an Festen und traditionellen Feiern der Ghanaer gespielt.) Dann setzte die zweite Trommel ein und so ging es weiter bis jeder sein Instrument spielte. Es h\u00f6rte sich toll an. Ben nahm alles mit seinem Handy auf. Dieses Trommelspiel wird verschieden ausgef\u00fchrt , z.B. in Kamerun, Ghana und anderen L\u00e4ndern. Die Instrumente waren z.B. Fl\u00f6te, Trommeln, Glocken, St\u00f6cke, Rasseln u.a.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Insgesamt war der Trommelworkshop mit Ben richtig gut. Am Ende, als alle sich in der Aula versammelten, durften die Rasseln und Fl\u00f6ten der lila Gruppe und die Trommeln und Glocken der gr\u00fcnen Gruppe auf die B\u00fchne gehen und vorspielen, was sie an dem Tag gelernt hatten.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Larisa und Christina<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><b>Workshop: Singen<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Gruppe &#8222;Singen&#8220; hat sich mit der Kultur Ghanas befasst. Die Leiter hie\u00dfen Herr Henkel und Simon aus Ghana. Wir haben Lieder aus Ghana gesungen und Zeichen kennengelernt, z.B. f\u00fcr Gott, Segen und eine Hand, die behutsam ein Taubenei in die H\u00f6he h\u00e4lt. Das bedeutet, dass man das Leben mit Vorsicht behandeln soll.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Au\u00dferdem haben wir die Ghana-Flagge erkl\u00e4rt bekommen: Rot steht f\u00fcr Blut<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Gelb steht f\u00fcr Gold<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Gr\u00fcn steht f\u00fcr den Regenwald<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In Ghana gibt es viel Gold und Kakao. Gold graben sie aus Goldgruben und Kakao pfl\u00fccken sie. Sie stellen aus dem Kakao, z.B. Kakaopulver und vieles mehr her.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Tanja, Paulina, Eva, Susanne<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><b>Workshop: Tauschgesch\u00e4fte<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Als wir in den Saal traten, wussten wir erst gar nicht, was wir machen sollten. Doch dann erkl\u00e4rte uns ein Lehrer, dass wir hier seien, um mit verschieden farbigen Perlen zu handeln. Genau so machen es auch die Kinder in Afrika. Sie tauschen Dinge gegen Sachen, die sie ben\u00f6tigen. Nun holte sich jeder Sch\u00fcler f\u00fcnf verschiedenfarbige Perlen aus einem Beutel. Als wir damit fertig waren, z\u00e4hlte jeder seine Punkte zusammen, die danach an die Tafel<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">geschrieben wurden. Es wurden noch einige Regeln erkl\u00e4rt und der Tausch konnte beginnen. An der Tafel stand eine Liste mit den Namen der Sch\u00fcler und deren Punkte. Es gab drei Runden, jede Runde dauerte f\u00fcnf Minuten. Immer zwei Sch\u00fcler gaben sich die H\u00e4nde und tauschten. Es hat Spa\u00df gemacht. Meine Freundin und ich waren die Besten, denn wir hatten die meisten Punkte gesammelt.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Jana und Franziska<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><b>Workshop: Stadtplanung<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Unsere Gruppe kam ins Zimmer. Niemand war zu sehen. Wir verteilten uns auf die drei Gruppentische und warteten ab. Ein Mann und eine Frau kamen herein und stellten sich vor. Die Frau hie\u00df Patricia, der Mann Freddy. Sie erkl\u00e4rten uns, dass es viele \u00e4rmere L\u00e4nder gebe und dass es ihnen nach der Wirtschaftskrise richtig schlecht gehe. Patricia kam aus Peru und meinte, Peru habe sich mit der Zeit gut weiterentwickelt.<\/span><br \/><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nun bekam jede Gruppe einen Sack mit verschiedenen Steckteilen. Dann bekamen wir endlich einen Briefumschlag mit den Aufgaben. Wir mussten unsere eigene Stadt bauen. Nat\u00fcrlich konnten wir nicht bauen, was wir wollten. Im Briefumschlag fanden wir Angaben, die wir brauchten, um unsere Bewohner zufriedenzustellen. Zum Beispiel ben\u00f6tigten wir eine Entbindungsstation, eine Schule und vieles mehr. Ein Geb\u00e4ude musste mindestens aus f\u00fcnf Steckteilen bestehen. Aber zum Gl\u00fcck mussten sie nicht wie richtige H\u00e4user aussehen. Wir sollten nach jeder Runde 20 Teile abgeben. So sahen wir, dass es \u00e4rmere L\u00e4nder nach einer Wirtschaftskrise ziemlich schwer haben und es dann oft keine Schulen oder \u00c4hnliches mehr gibt.<\/span><\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\">Elisabeth<\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\">\n<hr \/>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: normal; text-align: center;\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der Info-Flyer zur Projektwoche zum Download als pdf: <a href=\"http:\/\/schulebza.de\/gymnasiumneu\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/einewelt2010.pdf\">Solidarit\u00e4t mit S\u00fcdafrika<\/a>.<\/span><\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Eine-Welt-Woche 2010 &nbsp; Solidarit\u00e4t weltweit \u00fcben &#8211; das ist das Motto unserer Eine-Welt-Woche, die jedes Jahr in den 7. Klassen durchgef\u00fchrt wird.Dabei besch\u00e4ftigen sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichtes mit den \u00c4rmsten der Armen in unserer Welt. Sei es aus humanistischer Einstellung oder aus dem christlichen Verst\u00e4ndnis der N\u00e4chstenliebe&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/2010\/11\/17\/eine-welt-woche-2010\/\" class=\"\"><span>Weiterlesen<\/span><i>&#43;<\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[598],"tags":[],"class_list":["post-3838","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eine-welt-woche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3838"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3838\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}