{"id":13003,"date":"2024-03-24T16:34:11","date_gmt":"2024-03-24T15:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/?p=13003"},"modified":"2024-03-24T16:34:11","modified_gmt":"2024-03-24T15:34:11","slug":"schueleraustausch-hagenau-bad-bergzabern-lycee-robert-schuhmann-und-alfred-grosser-gymnasium-22-02-23-02-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/2024\/03\/24\/schueleraustausch-hagenau-bad-bergzabern-lycee-robert-schuhmann-und-alfred-grosser-gymnasium-22-02-23-02-2024\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcleraustausch Hagenau &#8211; Bad Bergzabern Lyc\u00e9e Robert Schuhmann und Alfred-Grosser-Gymnasium (22.02 &#8211; 23.02.2024)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/2024\/03\/24\/schueleraustausch-hagenau-bad-bergzabern-lycee-robert-schuhmann-und-alfred-grosser-gymnasium-22-02-23-02-2024\/img_39291\/#main\" rel=\"attachment wp-att-13004\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13004 aligncenter\" src=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_39291.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_39291.jpg 1000w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_39291-300x225.jpg 300w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_39291-768x576.jpg 768w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_39291-380x285.jpg 380w, https:\/\/schulebza.de\/gymnasium\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_39291-285x214.jpg 285w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf nach Frankreich! Teils m\u00fcde, teils aufgeregt, stehen wir, die Sch\u00fcler der Klasse 10b zusammen mit Frau Kliewer und Frau Roloff am Bahnhof in Wissembourg. F\u00fcr uns geht es nun n\u00e4mlich auf den kleinen zweit\u00e4gigen Sch\u00fcleraustausch nach Hagenau. P\u00fcnktlich fahren wir am Bahnhof ab und kommen ungef\u00e4hr um 8 Uhr in Hagenau an. Was wir nicht erwartet haben, ist, dass die Sch\u00fcler des Robert Schuhmann Lyc\u00e9es Willkommens-Schilder f\u00fcr uns gemacht haben, auf denen wir unsere Namen finden k\u00f6nnen. Herzlich werden wir von allen begr\u00fc\u00dft. Auf dem Weg zur Schule sch\u00fcttet es wie aus Eimern und wir kommen alle durchn\u00e4sst dort an. Im Schulgeb\u00e4ude stellen wir fest, dass die Schule um einiges gr\u00f6\u00dfer als unsere ist und auch einiges hat, was es bei uns nicht gibt. Zum Beispiel das Fahrrad, an dem man sein Handy durch Treten in die Pedale aufladen kann. Wir bekommen eine kleine Tour von unseren Austauschpartnern, mit denen wir uns gut verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Dann beginnt das geplante Programm, das sich die Lehrerinnen unserer Schule und die der franz\u00f6sischen Schule f\u00fcr uns \u00fcberlegt haben. Darunter auch eine Runde \u201eObstsalat\u201c oder auch \u201esalade des fruits\u201c. So langsam tauen alle miteinander auf und nach weiteren lustigen Aktivit\u00e4ten gibt es dann auch die erste Pause. Anschlie\u00dfend ist das Bauen einer Br\u00fccke aus Papier und Klebeband dran, auf der am Ende mehrere B\u00fccher halten sollen. Diese sollen die Deutsch-franz\u00f6sische Freundschaft darstellen. Einige verzweifeln, w\u00e4hrend andere mit ihrer Gruppe motiviert an die Sache rangehen. Am Ende halten viele Br\u00fccken den B\u00fcchern stand, doch es gibt auch einige, die sofort einst\u00fcrzen. Der n\u00e4chste Punkt auf unserem Zeitplan ist der Besuch der Kantine, den wir so von unserer Schule nicht kennen. Die gro\u00dfe Auswahl an Vorspeisen, Hauptgericht und Dessert finden wir toll, aber auch, dass so viele Sch\u00fcler Platz an den Tischen finden. Hier trennen sich die meisten Wege und jeder sitzt wieder bei seinen Freunden, um sich \u00fcber die Ereignisse und Aktivit\u00e4ten zu unterhalten, w\u00e4hrend alle sich das Essen schmecken lassen. Sp\u00e4ter verlassen wir die Schule mit den Franzosen und begeben uns zu getrennten Bussen. Unser Ziel: Strasbourg, wo wir Sch\u00fcler aus Bad Bergzabern auch in einem Hostel \u00fcbernachten werden. Ein kurzer Abstecher dorthin, dann treffen wir uns wieder mit den franz\u00f6sischen Sch\u00fclern am Europaparlament in Strasbourg, wo wir getrennte Touren erhalten. Wir bekommen alles dar\u00fcber erkl\u00e4rt und gezeigt, wobei wir auch h\u00e4ufig unseren Austauschpartnern \u00fcber den Weg laufen. Wir lassen unseren restlichen Tag in Strasbourg ausklingen, der von viel Regen und Wind gepr\u00e4gt war. Am Abend werden dann noch ein paar lustige Runden Werwolf gespielt. Den n\u00e4chsten Tag starten wir erst mal ohne unsere franz\u00f6sischen Austauschsch\u00fcler und machen eine gro\u00dfe Tour durch Strasbourg. Dort halten wir unsere Pr\u00e4sentationen \u00fcber bekannte Sehensw\u00fcrdigkeiten! Das Stra\u00dfburger M\u00fcnster, das Viertel \u201eLa Petite France\u201c oder auch die Place Gutenberg. Der heutige Tag schenkt uns viel Sonne und tolle Temperaturen. Schon ist die K\u00e4lte und das dunkle Wetter des letzten Tages vergessen. Gegen Mittag fahren wir in Richtung \u201eSchirmeck\u201c einem Museum, das wir mit den Austauschpartnern besuchen werden. Vorher picknicken wir noch alle zusammen und verbringen unsere Mittagszeit. Angekommen, sollen wir einen Fragebogen \u00fcber das Museum ausf\u00fcllen. Dabei erfahren wir viel \u00fcber die Geschichte des Zweiten Weltkrieges, insbesondere zu den Regionen Elsass und Moselle. Wir Deutschen l\u00f6sen die Fragen auf Franz\u00f6sisch, wobei wir nochmal all unsere Franz\u00f6sischkenntnisse herauskramen m\u00fcssen, und die Franzosen auf Deutsch. Die Motivation sinkt mit jeder weiteren Frage und auch die Beine geben so langsam nach dem langen Stehen und Laufen nach. Trotz allem sind wir begeistert von dem Museum, gerade mit den vielen aufgebauten Kulissen, wie zum Beispiel einem Bahnsteig und den dazugeh\u00f6rigen Zugwaggons. Wir erfahren auch viele interessante Fakten, die wir davor nicht wussten. Allerdings h\u00e4tten wir das Museum lieber ohne Frageb\u00f6gen angeschaut. Am Parkplatz von Schirmeck hei\u00dft es dann Abschied nehmen. Es fallen viele \u201eTsch\u00fcss\u201c und \u201eAu revoir\u201c, dann ist auch unser Austausch zu Ende. Auf dem Nachhauseweg sind wir alle ersch\u00f6pft, aber zugleich auch gl\u00fccklich, denn es wurden viele Nummern ausgetauscht. Also alles in allem ein wundersch\u00f6ner Austausch, f\u00fcr den wir unseren Lehrerinnen und den Lehrern der franz\u00f6sischen Schule danken m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf nach Frankreich! Teils m\u00fcde, teils aufgeregt, stehen wir, die Sch\u00fcler der Klasse 10b zusammen mit Frau Kliewer und Frau Roloff am Bahnhof in Wissembourg. F\u00fcr uns geht es nun n\u00e4mlich auf den kleinen zweit\u00e4gigen Sch\u00fcleraustausch nach Hagenau. P\u00fcnktlich fahren wir am Bahnhof ab und kommen ungef\u00e4hr um 8 Uhr in Hagenau an. 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